Müntefering will Reiche zur Kasse bitten
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Kommentare zu Müntefering will Reiche zur Kasse bitten
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dennoch die Idee von Münte.. ist nur.. er will im Moment nur Kreuzchen sammeln.. weil er weis es gibt sehr viel mehr Kreuzchen von kleiner und mittleren Einkommensempfängern zu holen als von Reichen..
@Rene
gute Superidee...
vielleicht sollten wir beide doch noch in die Politik gehen... Dann verdienen wir mehr.. und den anderen ginge es offensichtlich auch besser...
Es sollte für Arbeitgeber Steuerbonus nach der Anzahl der Mitarbeiter geben. Denn je mehr er hat um so mehr zahlen auch Steuern. Es sollte ebenfalls nach der Höhe des Verdienstes der Mitarbeiter gehen. Je höher der Verdienst um so höher der steuerliche Bonus. Bei Unterbezahlung dafür aber höhere Steuern, damit das zusätzlich vom Staat gezahlte Hartz 4 rauskommt. Dann bräuchte es keine Debatten um Mindestlohn mehr.
Es ändert nichts an der Grundsatzfrage: "Wer ist denn reich" ?? Diese Definition ist ja nicht gefallen und von "Superreichen" wird auch nicht gesprochen, denn die haben Mittel und Wege ihr Kapital zu sichern.
Es ist richtig, dass der Spitzensteuersatz bei 45% liegt hinzu kommen aber auch für die "Gutverdiener" noch anteilige Kosten, wie Soli; PV, etc.- die ja eben nicht als Steuer definiert werden, sondern Prozentual in die Soligemeinshaft fliessen.
Ich mag auch diese Neiddiskussionen überhaupt nicht, denn nicht gerade selten wurde Kapital aus Eigenengement und Eigenrisiko gebildet, vor allem im Mittelstand sind da 60 Stundenwochen für einen Unternehmer keine Seltenheit. Diese Duiskussion kann man also auf unterer Ebene beginnen "lohnt sich meine Arbeit noch (im Vergleich zu Harz IV etc.) und bis in die "Oberklasse" fortführen - "lohnt sich mein Risiko und mein Einsatz noch in Anbetracht auf die Rendite ?"
Achja - es ist ja Wahljahr !
Es ist schon Wahlkampf, auch der Münte ist nur ein Sprücheklopfer,
wenns drauf an kommt kuschen und schleimen sie ALLE vor der wirklichen
Regierung: vor der F I N A N Z M A F I A
um ihre eigene Karriere nicht zu gefährden, habt ihr das noch immer nicht begriffen!!
Nach der Bundestagswahl werden wir, das Stimmvieh, zur Ader gelassen!
Na dann sollten wir mal anfangen. es wäre ja gelacht, wenn wir das nicht hinbekommen. Wenn ich en Chef von Trigema nehme, so muß ich sagen, dass er für mich ein Vorbild ist. Solchen Menschen gönne ich vergoldete Pflastersteine. Der Mann ist genau dass, was die meisten bestreiten, dass es so funktioniert. Er ist knallharter aber fairer und sozial eingestellter Unternehmer. Und dies vertritt er auch in der Öffentlichkeit. Er sagte in einem Interviev: Ich kenne keinen Unternehmer der ins ausland abgewandert ist und reicher zurückkam als er gegangen ist. Der sollte Wirtschaftsminister werden! Ihm drücke ich alle daumen, dass er die Krise unbeschadet übersteht.
RenePruefer - auf die Schnelle - d´accord, wobei ich ad hoc Großkonzerne ausnehmen möchte und mehr an den Mittelstand denke! Lass mich aber erstmal drüber nachdenken, es hört sich - bin kein dauernder Zweifler - dennoch zu verlockend an, als dass ich sofort niederknie und Dich als Minister in der Regierung unserer momentan wohl minnesingenden Hobbykaiser niederschmuse. Deinen Hunde werden Dich retten - grins! Aber die Idee ist auf jeden Fall nachdenkenswert, übrigens hier seit langem Mal was, worüber man diskutieren sollte. Gibt sicher, wie Alter Sack et al. einige, mit denen man daraus ein griffiges Konzept machen könnte!
Erstaunlich sind gerade bei Uhren die oft langen Wartezeiten. Da fragt man sich schon, wie das möglich ist. Ich bin Kunde bei Wempe in Leipzig, da staunt man schon, wie gut das Geschäft geht.
Aber zu den Steuern. Es geht hier leider nur darum, wieviel jemand verdient. Was er dafür leisten muß ist völlig egal. Wer wie in deiner Firma 70 Stunden die Woche schrubbt, sollte dafür auch Vergünstigungen in der Steuer erhalten. Denn egal was Du tust, du mußt immer den Preis dafür bezahlen. Die Dummreichen hingegen arbeiten ja fast nie und haben keine Angestellten. Es sollte für Arbeitgeber Steuerbonus nach der Anzahl der Mitarbeiter geben. Denn je mehr er hat um so mehr zahlen auch Steuern. Es sollte ebenfals nach der Höhe des Verdienstes der Mitarbeiter gehen. Je höher der Verdienst um so höher der steuerliche Bonus. Bei Unterbezahlung dafür aber höhere Steuern, damit das zusätzlich vom Staat gezahlte Hartz 4 rauskommt. Dann bräuchte es keine Debatten um Mindestlohn mehr.
Dummreich finde ich riesig - allerdings wird das eine neue Diskussion eröffnen, Profalla wird sich wieder um deutsche Werte grämen und bei jedem Schnitzel sinnieren: "Warum mag ich um Himmels Willen keinen Alkohol?"
Luxussteuer ist eine Steuer, die ich sofort akzeptiere. Du hast völlig Recht, wenn zwei Airbags mit Diamantenkolliers geschützt werden, soll das ruhig mehr kosten. Das gilt auch für das Halsband des Suppentassenpinschers.
Ich habe ja auch grundsätzlich nichts gegen die Erhöhung des Spitzensteuersatzes. Allerdings sollte man sich überlegen, ob - wie derzeit 52.152 Jahreseinkommen für einen Alleinstehende (das Doppelte für Verh.) angebracht sind oder ob hier nicht eine völlige Änderung der Besteuerung erfolgen sollte. Denn - dieser Steuersatz gilt nur für das, was DARÜBERHINAUS verdient wird. Und das lässt sich durch entsprechende steuemindernde "Ausgaben" und "Freibeträge" sehr gut senken. Ergo hier die Änderungen ansetzen.
Jedoch sollte auch bedacht werden, dass z.B. in 2007 5% der Steuerpflichtigen 40% des gesamten Einkommenssteueraufkommens erbrachten. Die weniger gut Verdienenden - ca. 50% leisteten gerade mal ca 7%.
Somit halte ich eine Diskussion über eine Besteuerung der "Reichen" für müßig und nicht mehr als Polit- und Wahlkampf-Cownerei.
Nochmal - Luxussteuer ja - und die kann ruhig sehr weit gefasst werden - das kann schon bei Autos jenseits der 40.000 anfangen, erst Recht bei Off-Roadern, die ja so unbedingt nötig sind in Großstädten, für die Jagd auf Migranten im Park und, und und. Gilt übrigens auch für nahrungsmittel, wie die kleinen schwarzen Knubbel oder die schrotgetränkten Minihühnervögel (Coturnix coturnix) etc.
(Im Übrigen: Höltge in Berlin hat ab und zu herrliche Uhren. Das habe ich gerade gefunden:
Uhrenfans trennen sich zwar nicht von ihren Frauen (typisch Sammler), haben aber Angst vor ihnen und verheimlichen ihre Uhrenspesen. grins! Du treuer Mensch!)
Das ist ja das Problem es dem Wähler richtig rüber zu bringen,denn sofort wird von den "REICHEN" das Gegenargument gebracht...das diese Lohngruppen keine Steuern zahlen würden,was aber der Wahrheit wegen so auch nicht stimmt!Siehe auch Lohnzusatzleistungen wie Urlaubsgeld,Weihnachtsgeld sowie die Besteuerung der Überstunden sofern sie überhaupt ausgezahlt werden,denn sie aber meistens als Zeitkonto zum abbummeln geführt und verwendet werden!
Einfach mal googeln! Und ich weiss, dass das Traumlöhne sind. Man schaue nur mal auf die Internetseite der BA, suche da einen Job und hat Glück, dass dort Gehaltsangebote stehen. Da wird man dann ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und wird sich wahrscheinlich über 1500,- Brutto im Monat mächtig freuen. Ich wollte auch nur die Relation rüberbringen, wovon die SPD spricht. Man rechnet als "Reiche" und "Besserverdienenden" Leute mit einem Bruttokahresgehalt von 250.000 Euro aufwärts. Und da will man steuerlich zuschlagen. Es wird also kaum den normalen Facharbeiter treffen, wie es teilweise hier behauptet wird. Und dieser normale Facharbeiter stellt wohl im Vergleich zu diesen sogenannten "Leistungsträgern" eher die Mehrheit dar und ist eigentlich die Grundlage jedes Wirtschaftssystems und auch der Hauptkonsument. Bei dem fällt es auf, wenn er hundert Euro mehr oder weniger Steuern zahlt. Bei einem Jahresgehalt von 250.000 Euro sind fallen die Erhöhungen nicht mal auf.
Hallo Alter_Sack,
Wo hast Du denn die Durchschnittswerte her?
Das sind ja Traumlöhne z.B.2300,- Euro im "OSTEN",wieviel von den Arbeitnehmern müssen überproportional mehr als der Durchschnit verdienen,damit dieser Wert entstehen kann?
Bei den vielen Niedriglöhnern und Aufstockern mit Hartz IV frage ich mich da schon!
Wohlbemerkt...2300 Euro im "OSTEN",ich kenne aber Viele,die müssten für solch einen Lohn zur mindst.40 Std. Woche nochmal soviel an Üstd. machen,um auf ich nehme mal an Brutto zu kommen,arbeiten!Meißtens sind die Voraussetzung für bezahlte Mehrarbeit gerade im "OSTEN" aber nicht gegeben! Außerdem kennen die Meißten Weihnachts-und Urlaubsgeld nur vom hören und sagen!
@ zero, ob die 100000€ für die alskette ausgeben oder 105000€ wird die nicht stören. Aber das eld muß dann auch wirklich da ankommen, wo es am meisten gebraucht wird.Denkmäler brauchen wir sicherlich keine im Moment. ich bin Uhrenfetischist und kaufe mir ab und zu mal eine neue. Wenn die 200€ mehr kosten würde, würde ich sie trotzdem kaufen. Das meine ich. Extremer Luxus wie Autos über 100000€ sollten anders besteuert werden. Privatjets, riesige Yachten etc. natürlich steckt da auch Mwst und andere Wertde drinn, an denen der Staat verdient. Aber die meisten dieser Sachen werden eh abgesetzt und schmälern obendrein den Gewinn. Velleicht ist der Begriff Reich falsch gewählt. Ich meine die Dummreichen. Kannst du mich verstehen? Die, die keine soz. Projekte unterstützen oder sich anderweitig beweisen. Ich meine die, die ihr geld nicht verdient haben und daher keinen Wert verstehen.
@ zero, Dich hat doch keiner gemeint. Ich meine die, die ihr Geld im schlaf verdienen. Schmarotzer, die ihre Mitarbeiter mit Hungerlöhnen abspeisen und damit riesige Gewinne einfahren, die mitarbeiter aber zusätzlich Hartz 4 beantragen müssen. Das ist bei dir nicht der Fall. Vor allem meine ich die Kriechtiere, die durch Lobbyarbeit das Geld zugesteckt bekommen. Und ich meine die, die nicht Produktiv sind und ihr Geld nur mit ihrem Geld verdienen. Was daraus wird sehen wir jetzt. Ich weiß nicht was du machst, aber ich ehe davon aus, dass Du und deine Leute genug Streß und Verantwortung um die ohren haben. da ist der Verdienst auch gerechtfertigt. Aber schau mal, wenn Leute ihren Hunden halsketten für 100000€ um den hals hängen, wärend ein paar Kilometer weiter Kinder an der suppenküche anstehen müssen, ann stimmt was nicht. Wer sein geld schwer verdienen muß, kommt auf solche Ideen nicht. Für solchen mist sollte es eine luxussteuer geben.
Das ist ja grundsätzlich alles richtig! Nur - ich habe 18 Mitarbeiter, die alle so bei ca. 200.00,00 und mehr liegen. Dafür arbeiten sie auch oft mehr als 70 Stunden in der Woche und haben eine entsprechend hohe Verantwortung. Ein Fehler kann das Unternehmen ein Vielfaches kosten.
Warum sollen sie weniger verdienen, bzw. mehr Steuern zahlen? Wofür - für ein neues Auschwitzdenkmal, für eine Stahlskulptur in München, die 2,5 Millionen kostet, für eine Politikerriege, die nichts taugt. Wir engagieren uns alle privat - ohne dies steuerlich zu aktivieren - und tun damit mehr Gutes, als mit 4% irgendwelchen Popanzen die Diäten zu finanzieren.
Sollte so etwas kommen, würde ich in Absprache mit meinen Mitarbeitern die Gehälter unter die steuerliche Summe senken und das Minus auf andere Art und Weise steuerfrei zukommen lassen. Wir sind alle äußerst sozial engestellt und engagiert, aber keiner wäre kampflos bereit, von seinem VERDIENTEN Geld für Idiotie etwas abzugeben.
Hi Anairis, Du kannst ruhig noch weiter zurück gehen. Denkmal an 1933......die Nazis werden sich schon selbst abwirtschaften, brauchen wir nichts zu unternehmen. Erst als sie mit im KZ saßen, kam einigen die Erleuchtung. Zu spät. Weiter 1914.....Wilhelm II ich kenne keine Parteien mehr, nur noch Deutsche. Großer Jubel bei der SPD, als Karl Liebknecht die zweite Vorlage der der Kriegskedite als einziger ablehnte, wurde er von seinen eigenen Genossen als Vaterlandsverräter beschimpft. Wie sagte doch SPD-Mann Noske beim Nierschlagen der Novemberrevolution.... einer muss ja der Bluthund sein. Das ist die Vergangenheit der SPD, keiner will es bloß noch wahr haben.
Ja, da muß man schon ganz schön knausern und eisern einteilen. Ich bin sicher nicht neidisch. Es gibt viele unter den Reichen, die eine hohe verantwortung zu tragen haben, dass soll auch honoriert werden. Aber es gibt genauso viele Rumsitzer in irgendwelchen Aufsichtsräten, die das geld quasie fürs nichts tun erhalten und diese haben es nicht verdient. Die sollten mal ihren "Arbeitsaufwand" darlegen. Bei unter 50 Stunden Einsatz und nicht Anwesenheit pro woche, beträgt der Spitzensteuersatz für Schmarotzer und Lobbyisten dann eben 80% basta! Und wem das nicht gefällt, kann im Aufsichtsrat der Heringsflotte in Wladiwostock mitwirken.
Nur noch einmal zur Erinnerung, welche Vorstellung man von sogenannten "Reichen" hat. Ein regelrechte Definition gibt es nicht, aber man geht bei Alleinstehden von einem Jahresbruttoeinkommen von 250.000 Euro aus. Ein durchschnittlicher Arbeitnehmer in Deutschland hat derzeit ein Jahresbruttoeinkommen von unter 40.000 Euro. Würde man die Pläne der SPD also verwirklichen, blieben dem "Reichen" also Netto noch ca. 3 Jahreseinkommen eines Arbeitnehmers. Das ist wirklich ein verdammt schweres Los!
Der Höchststeuersatz liegt heute bei 45%. Demnach hat ein sehr gut Verdienender 165000€ netto. Unter Kohl lag der Steuersatz bei 53%. Da wären 141000 € netto rausgekommen. Schröder hat dem Reichen bei 300000€ Jahreseinkommen also 24000€ netto geschenkt. 24000€ netto haben die wenigsten Arbeiter in diesem Land im Jahr. Das mus man sich mal reinziehen. Was sind da 4%?
Der Durchschnittsbruttolohn eines Arbeitnehmers lag Ende 2008 im gesamten Bundesgebiet bei 3100,- Euro im Monat, im Westen waren es 3200 und im Osten 2300. Jetzt frage ich mich, warum hier mit Summen wie 300.000 Euro argumentiert wird. Die wenigsten Bürger haben diese Einkommen. Das ist pure Panikmache, um gegen die Steuererhöhungspläne der SPD zu argumentieren und dem einfachen Arbeitnehmer weiszumachen, dass er von diesen auch betroffen wäre. Was ist falsch an diesen Plänen, außer dem kuriosen Zeitpunkt vor den Wahlen? Was ist falsch an der Vermögenssteuer? In den meisten Ländern gibt es sie. Was ist falsch an der Kritik an "Extrem hohen Gehälter auf der einen Seite und sittenwidrig niedrige Löhne auf der anderen"? Wenn unsere "armen Reichen" dann unbedingt das Landverlassen wollen, dann sollen sie es tun. Dann aber mit aller Konsequenz und nicht nur der Verlegung des Wohnsitzes.
RenePruefer - 300.000,00 bei Steuerklase 1 sind netto ca 155.000,00. Warum soll dieser Mensch 4% zahlen und für wen? Damit der Staat Opel retten kann? Und wer von dem Volk hat ihm das denn bezahlt?