Millionenprojekt: Startschuss für Businessclub
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Kommentare zu Millionenprojekt: Startschuss für Businessclub
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Hurra, das 5. Element läßt grüßen.
Wer hatte da die Idee zuerst?
gerade in einem Interview mit Hr. Dr. Al-Hami gelesen, es wird keine Geschlechtertrennung geben, wow-das ist echt innovativ, fast revolutionär ! Aber er sollte achtgeben, dass die Damen zum Ambiente passen...
Das geld muss doch ürgendwohin, lieber was bauen als dem staat geben, der gibt dann sogar was drauf.
Bleibt abzuwarten, ob das Gebäude in Form eines Rückenwirbels auch so elitär ´rüberkommt wie die Gesellschaft, der es vorbehalten ist, sich darin aufzuhalten ...
Ich kann mich der Aussage hier nur anschließen!
Als ehemaliger Fuldaer möchte ich anmerken, dass eine solche Institution auch eine erhebliche poltische Wirkung für mögliche Investoren und Wirtschaftsförderer haben kann.
Diese kann schließlich jeder Kommune gebrauchen!
Mögliche Wirkung? > siehe Esperanto....
Hochachtung Herr Groll!
Neid - Mißgunst???
Wenn sich mehrere Investoren zusammenschließen um mit eigenem Kapital ein Projekt zu finanzieren gibt es sicher keinen Grund sich darüber aufzuregen. Die (hoffentlich) heimische Bauwirtschaft wird es danken und die geschaffenen Arbeitsplätze werden dankbar angenommen. Wie damals beim Esperanto war der Aufschrei groß und heute ist Fulda dankbar dafür. Wo ist also das Problem?
"Medienkanzler" Schröder, Franz-Josef aus Bayern und sogar Dr. Alfred machten doch alle gerne ihre eigennützigen Geschäftchen. Warum sollen die "Kleinen" nicht auch etwas für die Altersvorsorge tun? Ist doch überall das Gleiche.
Lächerlich,
typisch für Fulda und seine Großmannssucht.
Schade das Herr Rhiel sich dafür hergibt. In wiesbaden noch der Robin Hood in fulda der Sherrif von Nottingham.
Nichts gegen Geschäftsideen motivierter Jungunternehmer, sehr lobenswert in heutigen Zeiten. Öffentliche Gelder? bekommt doch auch jeder Häuslebauer. Dennoch klingt das alles ein wenig wie Golf-Club und "Amerika kommt doch", leider.
Die beiden werden sicherlich dafür Steuergeld organisieren.
und ich fragte mich schon was macht Dottore Rhiel nun...nun wissen wir es. Netzwerken im Wellnessbereich....
und ja, schon das Rückemark schreit ganz laut : eure Armut k.tzt mich an.
unbestritten die Notwendigkeit und der Nutzen von wirtschaftlichen Netzwerken- warum aber in exklusiver Umgebung mit Wellness und gehobener Küche (nur für Mitglieder, versteht sich )In Zeiten der Wirtschaftsflaute, wo etwas Bescheidenheit sinnvoll wäre, dass falsche Signal.Ich hoffe nur das ganze wird nicht mit öffentlichen Geldern gefördert.
Was haben Rhiel, Möller? mit Businessclub? zu tun? Klärt mich mal jemand auf?
In Zeiten der allgemeinen Wirtschaftskrise das falsche Signal.Wirtschaftliche Netzwerke sind ohne Frage sinnvoll und notwendig.aber ein elitärer Club exclusiv für Mitglieder mit gehobener Küche und Wellnessbereich - wozu? Ich hoffe, hier werden keine öffentlichen Gelder eingebracht.
Endlich mal Leute die Mut haben was anderes zu machen.
Aber auch die Geldgeber müssen da mitmachen.
Würde mich gerne dem Bussinessclub anschließen.
Habe auch gute Ideen, nur nicht das nötige......
Na, Sie wissen schon.
Ist das zersiedlte Münsterfeld dafür ein Standort ?Welche "Netzwerker" sollen sich neben den vorhandenen Serviceclubs in dem kleinen FD dort einfinden ?
Zur falschen Zeit, --- der falsche Ort.