Studie: Studenten sind „labil und teilnahmslos"
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Kommentare zu Studie: Studenten sind „labil und teilnahmslos"
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Nee, eigentlich nicht, die Wurzeln der Neoliberalen Umwälzungen kommen ungefähr aus der Zeit Anfang der 80er (Als das Liberale nur auf Wirtschaftsliberal umdefiniert wurde.) Die gesellschaftlichen Probleme beruhen zum grossen Teil auf dieser Politik. Der Wohlstand mittig und unten hat sich halbiert, Millionen Kinder müssen in die Suppenküche und ein grosser Teil der Gesellschaft verhartzt, dies alles während die Gehälter und Einkommen an der Spitze explodiert sind. Und es sind nicht die kommenden Generationen, es sind die jetztigen Steuerzahler (also die ohne Liechtenstein- und Schweizmöglichkeiten) die die Suppe auslöffeln. Als Wissenschaftler wiederum kannst Du nur was Vernünftiges im Drittmittelbereich machen, der von den Brocken lebt, den ihm die Nutzniesser dieser Entwicklungen hinschmeissen. Aber wes Brot ich ess ... Also ist politische Lethargie geradezu notwendig und Voraussetzung, um an der Uni was vernünftiges zu machen ;-)
von . - spar Dir die Mühe der Recherche - geadelte Konsonanten sind es nicht unbedingt Wert - allerdings genauso wenig, wie diese Studie eigentlich eines Kommentars bedarf.
Ohne Recherche meinerseits kann ich da sagen, es klafft eine riesengroße Lücke zwischen dir und Studierenden.
...wenn man diesen Kommentar liest, dann kann ich verstehen, dass du "andere" für intelligenter hältst !!
Aber selbst die etwas Dämlicheren unter den Sonderschülern, lieber "b", wissen inzwischen, das Satzzeichen, wie "." oder "," in der deutschen Sprache nicht nur dazu da sind, bescheuerte Smilies damit zu malen.
Trotzdem danke für den wertvollen Kommentar.
hi heisst dass Studenten wircklichkeit dümmer sind labil ein andres Wort dafür dass die gar nicht so schlau sind wie die immer nur tun
trifft nagel auf den Kopf ich kenn auch paar Studenten tun immer so als wenn sie schlau wären wircklichkeit können die einem nichtstudierenden
der älter ist mehr Erfahrung hat das Wasser nicht reichen heute studieren die mega lange ewige studenten die werden immer älter
liegen dann dem Staat auf der tasche so sehe ich das hab andre Zeitung gelesen oo8
Hmmm...nur mal so 'ne Frage:
Kann es vielleicht sein, dass sich die "politischen Ziele" seit 1983 etwas geändert haben, weil sich auch die offensichtlichen gesellschaftlichen Probleme verändert haben...
...und, dass ein "gewisses Desinteresse" an Politik daher rührt, dass es eigentlich keine "Politiker" mehr gibt, sondern nur noch stereotyp vor sich hin lügende und hemmungslos Schulden machende Abziehbildchen?
Was alleine im letzten Vierteljahr unter dem Namen "Krisenmanagement" an - sorry - Scheiße gebaut worden ist und kommende Generationen vor kaum lösbare Probleme stellen wird, setzt Apathie fast zwingend voraus, wenn man nicht verzweifeln will.
25 Jahre Bildungspolitik waren nicht umsonst. Und 68er Phänomene wird es nicht mehr geben. Alles ist Mitte, während sich die Gesellschaft munter weiter spaltet in ein paar Superreiche und viele, deren Standard sich in den 25 Jahren halbiert hat. Und es wird weiter gehen.
Na dann freuen sich die Parteien, die Bürger der Zukunft sind leichter zu händeln. Sie sind die Widerspruchslosigkeit gewohnt, sie beschränken sich auf den Kosum ihrer Mediengeräte. Die Kommunikation begrenzt sich auf die Auserwählten. Es ist alles wie früher. Die Guten und die Bösen trenen die Welt. Der Fortschritt ist nur eine Illusion. Die Ära der Widersruchslosigkeit lebt wieder. Wilhelm grüßt um die Ecke mit der Pickelhaube.
to not wonder
Das gilt nicht für Studenten, sondern auch für "Die Jugend von heute", das habe ich vor 40 Jahren schon gehört. Und dann wird meist noch die gute alte Zeit beschworen oder: "Zu meiner Zeit gab es das nicht!"
Ja: Wie die Alten sungen, so blöd sind nicht mehr alle Jungen!
Der Begriff Teilnahmslosigkeit ist per se falsch. Besser wäre Desinteresse - und das ist nachzuvollziehen. Zeit für politisches Engagement bleibt bei den heutigen Studienbedingungen kaum mehr oder sich irgendwelchen Bürgerinitiativen abzurackern.
troller20 - schlechte Professoren gibt es, seit es Unis gibt, nicht mal wieder alles in einen Topf werfen und so schön billig verallgemeinern. Ich muss mein Fach zu Ende studieren, auch wenn der Prof. ein Hirni ist. Im übrigen ist die Vorlesung an der Uni nicht mehr als ein "Muss", um vom Prof., der vielleicht mein Prüfer sein wird, gesehen zu werden. Die Masse des Studiums findet NICHT in Vorlesungen statt!
Welche 50% werden denn aus der Tache gezogen? Die meisten ..... hauen ab - wo hast Du das denn her?
studenten haben wichtigere dinge zu tun, als sich um die politiker zu sorgen. sie machen sowieso was sie wollen. wahlen sind qualen und ein grosses theater. aber es bringt nichts. die entscheidungen sind schon vorher getroffen. deshalb ist es ein wahlkrampf. nein, die studenten konzentrieren sich auf ihr studium. sie haben alle haende voll zu tun und viel am hals. viel glueck an sie und eine erfolgreiche zukunft.
Und mit Sicherheit studiert auch nicht jeder Politik!
"Teilnahmslosigkeit" hat für mich so einen negativen Touch und das ist nicht richtig. Der Artikel kommt so rüber, als ob nur unsere Studenten kein Interesse mehr an Politik haben, aber da wird doch nur das Gesamtbild der Bevölkerung wiedergespiegelt.
Wenn ich Tag für Tag über Beschlüsse oder Entscheidungen der Politik höre, die ich beim besten Willen nicht nach vollziehen kann, dann erlahmt mein Interesse an Politik auch rasant schnell.
Studenten werden doch immer schlechter dargestellt, als sie eigentlich sind ;)
Diese Teilnahmslosigkeit liegt an der entwicklung hierzulande und an den Typen die dort zudem noch "unterrichten". Sorry beim Schlakurs und stumpfsinnigen Gelaber wird jeder teilnahmslos und wenn man dazu noch eine Regierung hat die einem nach dem Studium eh mit 50% in die Tasche greift....ja dann sorry !
Drum hauen die gut ausgebildeten und gut studierten meisstens sofort aus D ab ! Ich kanns niemandem mehr verdenken.
teilnahmslos? Das kann man sich doch heute eigentlich kaum noch erlauben als Student!
Die Studie zeigt mir, daß die Studeneten realistischer geworden sind und nicht mehr wie früher Träumen nachgejagen. Das Ergebnis der Studie finde ich positiv, da lebensnah.