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Zwölfjähriger betrinkt sich mit Wodka bis zur Bewusstlosigkeit

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Zwölfjähriger betrinkt sich mit Wodka bis zur Bewusstlosigkeit

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Eingestellt von
realo
am 01.03.09in Politik via abendzeitung.de

Ein gerade einmal zwölf Jahre alter Bub hat sich in Coburg mit Wodka bis zur Bewusstlosigkeit betrunken. 2,4 Promille im Blut hatte das Kind nach einem Trinkgelage mit einer Gruppe Jugendlicher.

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11 Kommentare

Kommentare zu Zwölfjähriger betrinkt sich mit Wodka bis zur Bewusstlosigkeit

 

MarioMarioam 05.03.09via Abendzeitung


Na prima! Da schreibe ich gestern Abend einen Beitrag, dann ist der plötzlich weg, und nun sind meine Ergüsse doppelt vorhanden. Räumts doch bittschön auf:-)

MarioMarioam 05.03.09via Abendzeitung


Ich glaube nicht, dass sich das Problem mit Alkohol bei Kindern und Jugendlichen bei Lizenzgeschäften oder staatlich kontrollierter Abgabe lösen lässt. Und Ausweiskontrolle dürfte auch nicht weiterhelfen - man müsste von jeden Käufer auch noch speichern, wann er wo was gekauft hat. Ich jedenfalls habe keine Lust in einer Datenbank zu landen, nur weil ich fürs Wochenende eine Flasche Rotwein kaufen möchte. Und überwacht werden wir schon genug.

In Schweden gibt es Alkohol im Einzelhandel (wenn es über Dünnbier hinausgehen soll) nur im sogenannten Systembolaget, das sind staatliche Geschäfte. Teuer ist es obendrein, trotzdem sind die Schweden nicht gerade zurückhaltend, was trinken angeht. Das Problem mit alkoholisierten Jugendlichen gibt es dort auch. Von geschmuggeltem und schwarz gebrannten Alkohol rede ich gar nicht erst.

Die Sauferei wird doch von vielen Erwachsenen vorgemacht. Trinken ist gesellschaftsfähig und gehört für viele einfach dazu. In meiner Kindheit war es üblich, dass nach dem Kaffee gleich die Schnapsflaschen auf den Tisch kamen - da hat es keinen interessiert, dass auch Kinder dabei waren.

MarioMarioam 04.03.09via Abendzeitung


Könnte man mir vielleicht sagen, warum mein Beitrag von heute Abend plötzlich nicht mehr vorhanden ist? Danke.

MarioMarioam 04.03.09via Abendzeitung


Diejenigen, die glauben, mit irgendwelchen Lizenzgeschäften etc. das Saufen bei Jugendlichen unterbinden können: Vergesst es! Zum einen gibt es - wie in diesem Falle auch - Erwachsene, die den Kids die Schnapsbuddel kaufen. Egal wo. Wie will man auch mit Ausweiskontrollen wirklich nachvollziehen können, wer etwas gekauft hat? Ich jedenfalls habe keine Lust irgendwo registriert zu werden, nur weil ich fürs Wochenende eine Flasche Rotwein gekauft habe. Aber offenbar lassen sich manche Leute gerne mehr und mehr überwachen, ob es nun sinnvoll ist oder nicht. Vielleicht packen wir gleich noch jedem zwangsweise einen Peilsender ins Auto, schließlich wird nach Unfällen auch mal Fahrerflucht begangen.

Übrigens: In Schweden beispielsweise gibt es Alkohol (was über Leichtbier hinausgeht) nur im "Systembolaget", das sind staatliche Geschäfte. Teuer ist Alkohol obendrein, und trotzdem wird gesoffen, was das Zeug hält. Glaubt bloß nicht, dass es dort keine besoffenen Kinder und Jugendliche gibt. Da wird dann auch gerne schwarz mit Alk gehandelt (ja, das IST natürlich verboten). Was da zum Teil gehandelt wird - ich will es gar nicht wissen.

Nein, das Problem ist woanders zu suchen. Mal ein kaltes Bierchen, einen guten Wein oder auch mal einen Schnaps (ich spreche von Erwachsenen) ist okay. Nur leider ist halt Alkohol bei vielen Erwachsenen etwas völlig selbstverständliches und alltägliches, man braucht sich da nicht zu wundern, wenn auch Kinder saufen. Ich kann mich erinnern, dass in meiner Kindheit bei Familienfeiern gleich nach dem Kaffee die Schnapsflaschen auf den Tisch kamen, so nachmittags gegen vier. Glücklicherweise ist das an mir soweit abgeprallt, obwohl ich hin und wieder auch mal etwas trinke.

manfredmanfredam 04.03.09via Abendzeitung


sie brauchen gar nicht das beispiel usa, in england bzw gb gibt es alk nur in sogenannten "off-licens" und natürlich in gaststätten.

LampenmannLampenmannam 03.03.09via Abendzeitung


Die Rechnung bitte mit Bussgeld an die Eltern und nicht an die Krankenkasse!

parki7parki7am 02.03.09via Abendzeitung


es sind zum teil auch die eltern schuld ich lasse doch mein kind mit 12 oder 14 nicht abends weggehen und die meisten eltern ist es anscheinend auch wurscht wo sich ihre kinder den ganzen tag so rumtreiben und mit wem sie so unterwegs sind

AngelAngelam 02.03.09via Abendzeitung


Wieso wird es nicht wie in den Staaten gemacht? Es gibt dort nur Alkohol in einem Store und hier nur unter Vorlage des Ausweises. Was ich sehr bemängeln muss, sind die Gesetze die damals den Jugendlichen den Besuch einer Gaststätte oder Diskothek ab 16 Jahren gestattet haben. Zu meiner Zeit durften wir unter 18 Jahren ohne Begleitung nirgends einkehren. Dieses Problem hat sich unser Gesetzgeber selber geschaffen. Dann noch unsere freundlichen Mitbürger die einem Minderjährigen Alk aus dem Supermarkt beschaffen. Gehts eigentlich noch? So einer könnte sich leicht einen "Binkel raustaucha" wenn ich ihn dabei erwische, dass er einen meiner Kinder Alk besorgt.

Wir haben ein Rauchverbot unter 18 Jahren aber saufen dürfen sie mit 16 Jahren. So einen Schwachsinn kann auch nur unsere Regierung fabrizieren. Die Eltern haben auch dafür zu sorgen, dass die lieben Kleinen nicht an solch Zeug kommen, aber leider kann man sie nicht auf Schritt und Tritt bewachen, schon garnicht wenn man, wie heutzutage die meisten Mütter, zwangsweise Arbeiten müssen, da es sonst zum Leben nicht reicht.

Hier sollte sich mal der Gesetzgeber ein paar Gedanken machen, wobei ich glaube, dass dies sie in keinster Weise interessiert. Würde sie es interessieren, hätten sie bereits gehandelt. Mit exta Stores für Alkoholische Getränke würden wieder ein paar Arbeitsplätze geschaffen. Wäre alles so einfach.

geckogeckoam 02.03.09via Abendzeitung


Ich erlebe leider immer wieder bei uns im Supermarkt (der neben einer Jugenddisco liegt), dass "Kinder" Erwachsene ansprechen, damit diese ihnen den Alkohol kaufen. Leider muss ich auch sehr oft beobachten, dass es tatsächlich Leute gibt, die sich darauf einlassen. Als ich einmal einen Mann (ca. 40) darauf ansprach, meinte er nur: "wenn ich ihnen den nicht kaufe, tut es wer anderes". Insofern kann ich realo nur zustimmen! Solche Leute sollten ebenfalls zur Rechenschaft gezogen werden!!

SindykatzeSindykatzeam 02.03.09via Abendzeitung


Tankstellen und Supermärkte sollen keinen Alkohl mehr verkaufen dürfen. Spezielle Läden, mit einer Extralizenz, in dem man nur gegen Vorlage der Personalien Alkohol bekommt. Dann kann man auch feststellen, wer den Kindern den Alkohl besorgt und dann wird es sich jeder Erwachsene überlegen. Ich kenne Eltern, die es ganz normal finden, wenn ihre minderjährigen Töchter und Söhne vor dem Weggehen eine Flasche Sekt trinken, auch hier muss irgendwie Aufklärung betrieben werden. Gaststätten mussen schärfer Kontrolliert werden und auch mit hohen Strafen, oder Lizenzentzug bestaft weren. Der Umgang mit Alkohol muss sich ändern, es geht hier nicht nur um den Massvollen Umgang, sondern darum,daß die Kinder noch gefährdeter sind als Erwachsene.

realorealoam 01.03.09via Abendzeitung


ich wäre sehr dafür, dass eine lizenz zum ausschenken und verkauf von alkoholischen getränken in der eu eingeführt wird.diese könnte dann bei verstößen sofort entzogen werden.da die bußgelder vermutlich niedriger sind als der umsatz pokern die wirte und händler halt gerne.man kann fast darauf warten bis die ersten zehnjährigen mit alkoholvergiftung eingeliefert werden.ebenso gehören die hart bestraft welche für jugendliche alkohol besorgen.


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