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Viele Briefe gingen baden

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Viele Briefe gingen baden

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Eingestellt von
Zumwinkel
am 02.03.09in Politik via mopo.de

Feuerwehr fischte hunderte Sendungen aus dem Wasser

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32 Kommentare

Kommentare zu Viele Briefe gingen baden

 

SteveSteveam 03.03.09via Hamburger Morgenpost


Das hat man nun von den Billig-Löhnen...

andiandiam 02.03.09via Hamburger Morgenpost


Typisch private post, viel arbeiten für wenig Lohn. Kein Wunder, wenn dann ein Zusteller sich seine arbeit leicht macht

EiszeitEiszeitam 02.03.09via Hamburger Morgenpost


@Mario

wer lesen kann ist om Vorteil, es ist nicht die Deutsche Post sondern TNT die zur Niederländischen Post gehört.

MisanthropMisanthropam 02.03.09via Hamburger Morgenpost


Das war doch TNT, nicht die Deutsche Post. Erst lesen, denken, dann kommentieren.

DjangoDjangoam 02.03.09via Hamburger Morgenpost


Müsste in Eilbek sein, irgendwo bei der Wandsbeker Ckaussee.

skeptikerskeptikeram 02.03.09via Hamburger Morgenpost


nuja, könnte auch jemand einfach von der brücke geworfen haben der den jungen mann ärgern oder provozieren wollte! unter jugendlichen/jungen erwachsenen geht es manchmal sehr kindisch zu... deswegen erst mal abwarten was er später noch aussagt dazu. nicht gleich steinigen!!! ich denke nicht das er sie selber reingeworfen hat, ist doch klar das das auffliegt! verbrennen im hinterhof wäre da effektiver!

MarioMarioam 02.03.09via Hamburger Morgenpost


Na, will uns die Deutsche Post wieder einmal weissmachen, dass es sich hier NUR um eine seltene Ausnahme handelt?
Was für ein Verein!!!!!!!!

AcmeAcmeam 02.03.09via Hamburger Morgenpost


Was ist nur aus der "Deutschen Tugend" -Zuverlässigkeit- geworden?

von Weidenvon Weidenam 02.03.09via Hamburger Morgenpost


Es gibt Menschen, die nicht für qualifizierte Jobs in Frage kommen.Die sollten eigentlich froh sein, dass sie bei den Briefzustellern arbeiten dürfen.Arbeit schafft Selbstachtung und Zufriedenheit.Wenn ich keinen Schulabschluss und keinerlei Ausbildung habe kann ich keine üppigen Gehälter erwarten!
Aber gewissen Leuten scheint jegliches Verantwortungsgefühl abzugehen..
Selbst wenn man schlecht verdient, sollte man willens sein Briefe vernünftig zuzustellen.
Aber es ist ja schöner von Transferleistungen jeglicher Art auf Kosten der Allgemeinheit zu leben.

längsterledigtlängsterledigtam 02.03.09via Hamburger Morgenpost


Das kann ich schon länger sagen, erhielt auf mehrfach Beschwerde wg. verschwundener Sendungen unlängst die schriftliche Erklärung der Postleitung "dass nicht immer sichergestellt werden kann, dass Briefe zugestellt werden". Damit liegt die Beweislast ob erhalten m.e. nun vollständig beim Versender.

TNTTNTam 02.03.09via Hamburger Morgenpost


Weiß jemand wo die Börnestraße is?

HamburgerHamburgeram 02.03.09via Hamburger Morgenpost


Für den Zusteller habe ich genauso wenig verständnis, wie für die Kassiererin, die 1,30 unterschlagen haben soll.

Dupp JerwallDupp Jerwallam 02.03.09via Hamburger Morgenpost


Früher war alles besser . . . stimmt sicher nicht, aber . . . seit die Telekom, Post AG usw. ihr eigenes Ding fahren, sprich Privatisiert sind, ist Gewinnoptimierung das Ziel. Der Kunde ist Zweitrangig geworden. Ein verbeamteter "Postbote" hätte sicherlich 2-mal über die Konsequenzen seines Pensionsverlusts nachgedacht, bevor ihm auch nur ein Brief abhanden gekommen wäre. Der TNT-Kollege hat wahrscheinlich noch nie in seinem Leben einen Brief abschickt bzw. erhalten. Uns Kohl hat uns also nicht nur den Euro hinterlassen . . . danke Helmut.
@Mario:
Hauptsache ich habe eine Job, auch wenn es mir egal ist ob an meinem Job andere Existenzen hängen könnten. Merkfreiheit d. Tages m. Doppeldaumen

Rüdiger BäckerRüdiger Bäckeram 02.03.09via Hamburger Morgenpost


Hey, Leute, seht doch mal die Vorteile : Ab jetzt kann man sagen : " Habe ich nicht bekommen. Mit welchem Unternehmen haben Sie das denn verschickt ? "

PICOPICOam 02.03.09via Hamburger Morgenpost


Das ist nicht die Hauptsache.Genau diese Einstellung führt doch zu diesen prekären Jobs. Lieber gar keinen Job, als dass Arbeitnehmer in einem der reichsten Länder der Welt mit Unterstützung der Politik schamlos ausgebeutet werden !
Wenn die Konkurrenten der Post AG gegen den wirklich nicht üppigen
Mindestlohn klagen, ist dieses erbärmlich und die Arbeitsagentur sollte niemanden in solche Jobs vermitteln, nur um die Statistik kurzfristig zu schönen.

dr. eggmandr. eggmanam 02.03.09via Hamburger Morgenpost


selber schuld,
wer seine post mit solchen unternehmen verschickt...
ist ja mal wieder typisch für hamburg, 2000 ex lbk ler irgendwo vollbezahlt absitzen lassen, weil volksentscheide ignoriert wurden, und sich dann kein richtiges post unternehmen leisten können, und dann arge briefe mit tnt versenden weils billiger ist...
@mario:
wieso ist das die hauptsache?
hauptsache ist das man seine existens sichern kann, wenn dies selbst mit job nicht möglich ist, stimmt was nicht...

MarioMarioam 02.03.09via Hamburger Morgenpost


Hauptsache ist doch das man einen Job hat.

PICOPICOam 02.03.09via Hamburger Morgenpost


Wenn man Mitarbeiter extrem schlecht bezahlt und anfallende Überstunden nicht vergütet, muss sich keiner wundern, dass die Mitarbeiter zum Teil
ungeeignet und unmotiviert sind. Häufig werden sie gegen ihren Willen von der ARGE zu dem Job gedrängt, den sonst keiner machen will. Es lässt sich gegen die alte Bundespost vor der Privatisierung ja vieles sagen, die Briefe kamen aber an.

ThorstenThorstenam 02.03.09via Hamburger Morgenpost


Das kommt dabei raus, wenn man
das Personal mit 7,50 Brutto die Stunde abspeißt...

nörgelnörgelam 02.03.09via Hamburger Morgenpost


..dann kennst du ja auch die zettel-"wir haben sie nicht erreicht" - wenn man den ganzen tag vor der klingel hockt und auf eine wichtige sendung wartet.die liefern erst garnicht sondern werfen gleich die zettel ein und haben diese schon vorm nichtklingeln im wagen ausgefüllt............! kein einzelfall sondern standart!!!!


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