Wulff mahnt Justiz: Bankmanager härter anfassen
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Schön, dass einmal jemand die "Manager", die nun, nachdem die Firmen, die sie mit ihrer Gier zugrunde gerichtet haben, keines mehr haben, ihrer Fingerchen weiterhin gierig dann eben nach Geld der Allgemeinheit ausstrecken, um sich persönlich zu bereichern, diese "Manager" also, als das bezeichnet, was sie tatsächlich sind: gewöhnliche Verbrecher.
Schade, dass die Vertreter der Allgemeinheit, die den Firmen ein Weiterexistieren TROTZ der "Leistungen der Manager" überhaupt erst ermöglicht hat, nicht in der Lage sind, diesen Verbrechern auch nur Einhalt zu gebieten, geschweige denn, sie zur Rechenschaft zu ziehen.
Auf "Verträge" beruft die Brut sich. "Verträge" mit Firmen, die es ohne unser aller Geld überhaupt nicht mehr gäbe.
Wulff stellt eine Forderung, die schon längst von Mitgliedern der Bundes - Regierung gestellt sein sollte.
Zumal im Hinblick auf das Urteil des Arbeitsgerichts im Falle der
von " Kaisers Kaffegeschäft " entlassenen Kassiererin, eine wenn auch geringfügige Schädigung des Arbeitgebers, hart abgestraft wird.
Oder sollte in der Bundesjustiz, wie schon oft gehabt, das Motto lauten " Die Kleinen fängt man, die Grossen läßt man laufen " .
Es wäre jetzt sicherlich auch Zeit für die entsprechenden Regierungsstellen zu handeln, damit würden diese aber gegen ihre eigenen Interessen verstossen, denn auch mit Bankpositionen
werden abgehalfterte Politiker alimentiert, wie die Vergangenheit schon oft gezeigt hat.