Justiz soll zockende Bankmanager hart anfassen

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Justiz soll zockende Bankmanager hart anfassen

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Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff hat die deutsche Justiz aufgefordert, bei der Aufarbeitung der Bankenskandale gegen Manager keine Milde walten zu lassen.

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23 Kommentare

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Kommentare zu Justiz soll zockende Bankmanager hart anfassen

 

VobaschadenVobaschadenam 08.03.09


Das ginge wohl zu weit. Sie sollten hinter Gitter, damit sie Zeit haben, über ihr Gebahren nachzudenken.

TarantelTarantelam 08.03.09


Kawasakirosi Es ist pures Wahlkampfgeplänkel! Unter Rot- Grün wurden die Gesetze beschlossen(unter Beifallgeklatsche von CDU u. FDP),die eine Selbstbereicherung der oberen Kasten erst ermöglicht haben. Hans Eichel (SPD) holte sich zwei dutzend Experten von J. Ackermann ins Haus,und schon bastelte sich man die entsprechenden Gesetze zusammen. Die Volkszertreter hoben im Buntestag den Arm hoch,und schon war alles legaliisiert!! Eher wird der Papst den rosaroten Phanter heiraten,als das auch nur einer zur Verantwortung gezogen wird. Dann müssten nicht nur Bänker vor den Kadi gezerrt erdeden, sondern auch jede Menge Politiker!!

husky1985husky1985am 08.03.09


die politiker sind noch banken freundlicher,da sehr viele von denen in den vorständen sitzen. von denen ist keine hilfe zu erwarten und die justiz wird daran gehindert!

scooterfanscooterfanam 08.03.09


Habt Ihr schonmal überlegt dass diese verantwortlichen Bankmanager auch gefährlich leben.Denn je nachdem wer und wieviel Geld verloren hat könnte da auf Rache sinnen.Könnte mir vorstellen, dass von denen auch noch einige um die Ecke gebracht werden.

KohlhaasKohlhaasam 07.03.09


Den Wulf hielt ich bis zu dem Artikel für keinen Schaumschläger aber der Wahlkampf kündigt sich an und dann ist es Pflicht das Wahlvolk zu verarschen.
Es wird keine Krähe der anderen ein Auge aushacken somit sind seine Forderungen reiner Populismus und seine Äuserungen kommen bei mir ins Märchenbuch der Politiker...

VobaschadenVobaschadenam 06.03.09


Christian Wulff hat Recht: Bankvorstand ist eine Vertrauensposition, wer sie innehat, übernimmt Verantwortung für anderer Leute Geld. Wer dann seine eigenen Kunden beklaut oder deren Geld veruntreut, (siehe www.vertrauensschaden-bank.de) muss mit Strafe rechnen. Aber wo sind die Juristen, die das durchsetzen?

HeidbockHeidbockam 06.03.09


Ich gebe Dir Recht, reiner Populismus im Wahljahr - ausgerechnet diese Herren lenken nun von ihren eigenen Versäumnissen ab.
Auch wenn ich inhaltlich schon der Meinung bin, man sollte alle Möglichkeiten prüfen um solch dreisten Typen wie Herrn Funke an die Kandarre zu bekommen. Mit welcher Unverforenheit, der auch noch auf Fortzahlung seiner Bezüge klagt (ist doch selbst zurückgetreten) bringt mich in Rage. Bei der HRE wird wegen Bilanzfälschung und Insiderhandel ermittelt - jeder mittelständische Geschäftsführer wäre hier schon mit mindestens einem Bein im Gefängnis.
Es zeigt doch nur, dass es die Finazwelt schon längst geschafft hat, die Judiakative auszuhebeln - bei der Legeslativen wussten es ja bereits alle.

voba0815voba0815am 05.03.09


Als Beispiel: Gegen die verantwortlichen der DG Immobilienkrise der DZ Bank wurde mehrfach bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main Anzeige wegen Betrug bzw. div. weiterer Vergehen erhoben. A l l e bisherigen Verfahren gegen die Beteiligten u.a. Management der DZ Bank, DG Anlage Gesellschaft Frankfurt u.a. wurden e i n g e s t e l l t. Dabei sind die "Ungereimtheiten" hinreichend bekannt. Wurde doch der Geschäftsführer (Günter Seckerdieck) der DG Anlage verhaftet und in die Strafanstalt Weiterstadt verbracht. Die Rechtsprechung schützt noch die Verantwortlichen!!!!!

scooterfanscooterfanam 05.03.09


Ich würde denen gleich ein lebenslanges Berufsverbot erteilen, nachdem ich Sie erst enteignet hätte.

vrbankopfervrbankopferam 04.03.09


Schön wäre es.
Allein mir fehlt der Glaube. Zu sehr haben uns die Politiker beim wirksamen Verbraucherschutz, insbesondere beim Bankenunwesen enttäuscht.
So lange die Bankenlobby in Berlin noch so mächtig ist, wird sich wohl nichts ändern.

OnkelOttoOnkelOttoam 04.03.09


Die Justiz hat es jetzt in der Hand, ob zigtausend Anleger in Zukunft an den Rechtsstaat glauben oder nicht.

Wenn das Vertrauen in unser Rechtssystem verloren geht, hat das schlimme Auswirkungen für alle - auch für die Verantwortlichen in der Justiz.

raffeisenraffeisenam 04.03.09


Nein, es ist niemals zu spät die Verantwortlichen Zocker, z.B. das für die Milliardenverluste der DZ Bank Management zur Rechenschaft zu ziehen. Die reden sich jetzt mit "verzichten auf Boni" etc. heraus - und betreiben gar die Zockerei weiter. Eine Frage ist nur, wie das mit unserer Justiz aussieht. Dort ist ein bankenfreundliches Umfeld geschaffen, die Politik ist jetzt -wenn überhaupt noch möglich- gefordert, die Bankenlobby zu stutzen.

OnkelOttoOnkelOttoam 04.03.09


Wer verlangt, dass man die Die Zocker-Banker (DZ-Bank) hart anfasst, sollte nicht gute Miene zum Bösen Spiel machen. Mit Grimmsekt und Kaviar haben Oskar Lafontaine und Guido Westerwelle mit dem DZ-Management das 125-Jährige Jubiläum gefeiert.

Solange die Politik die Sache so halbherzig angeht wie bisher, kann sie auch von der Justiz nicht viel erwarten.

pressebuero11pressebuero11am 04.03.09


Die Justiz könnte schon was machen. Doch wie man am Beispiel der DZ-Bank mit ihrem DG-Fonds-Skandal sieht, glaubt die Justiz den Bankern mehr als den geprellten Anlegern.

husky1985husky1985am 03.03.09


in diesem fall kann die justiz erst etwas unternehmen wenn eine anzeige eingeht.dann würden ja nicht nur die bank manager auf der anklagebank sitzen,sonder auch politiker die in den aufsichtsräten sitzen und noch sitzen.

GauseGauseam 02.03.09


Was soll die Justiz denn machen? Typisch hinterhältiges Gerede eines Politikers.

mikikamikikaam 02.03.09


Ha,ha,ha, da kann ich nur lachen.

Eine Krähe hackt der anderen ein Auge aus.

MeckerossiMeckerossiam 02.03.09


Der Wulff ist ein Wolf im Schafspelz. Er verkauft uns Steuerzahler für blöd. Er weis genau, dass die Justiz gar keine Handhabe gegen die Finanzjongleure hat. Und weil die Politik unfähig ist gesetzliche Rahmen zu schaffen die die Bestrafung von Bankroteuren auf Managerebene einschließt, schiebt Wulff nun den schwarzen Peter der Justiz zu. Die Dreistigkeit dieser neoliberalen Lobbyismuspolitiker ist kaum noch zu übertreffen. Ekelhaft!

NeleinloveNeleinloveam 02.03.09


ES ist für alle Maßnahmen zu spät, die dem Volk helfen könnten!

Aber noch nicht mal jetzt werden diese raffgierigen und gefährlichen Banker zur Verantwortung gezogen.

StruwwelStruwwelam 02.03.09


Sind das nicht die Typen, von denen Altkanzler Kohl seinerzeit sagte:" isch saggä nichts" als es um die Spendengelder ging?


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