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Einstaaten-Lösung oder "judenrein" machen?

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Einstaaten-Lösung oder 'judenrein' machen?

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Ali Abunimah schwadroniert im "Christian Science Monitor" davon, dass er sich eine Einstaaten-Lösung mit Israel und den Palästinensern vorstelle. Dass dahinter die Absicht steckt, den Nahen Osten von Jordanien bis zum Mittelmeer "judenrein" zu machen, verschweigt er geflissentlich.

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7 Kommentare

Kommentare zu Einstaaten-Lösung oder "judenrein" machen?

 

CHIRENCHIRENam 30.11.07


Was geht ab?

castor89castor89am 16.05.07


Nachtrag:

Ich denke, du wirst wissen, dass ich evangelischer Theologe bin, wenn du meine Webseite besucht und die Rubrik "Über" angeklickt hast.

In meiner Kritik auf die für mich unerträgliche Äquidistanz der EKD zu Israels Verteidigungsrecht und den Terroristen bin ich sowieso schon als schwarzes Schaf gebrandmarkt.

Aber was soll's: Viel Feind, viel Ehr.

castor89castor89am 16.05.07


Was den peinlichen Auftritt der christlichen Kirchenvertreter bei deren Besuchen in Israel und der PA betrifft brauchen wir uns nicht zu streiten, weil ich denke, dass wir da sowieso auf einer Linie sind.

Wenn du die Links auf meiner Seite ansiehst und durch unsere Beiträge durchblätterst wirst du das bestätigt finden.

Bei dieser Gelegenheit sollte man immer wieder daran erinnern, dass rechts-, links- und islamischer Extremismus mittlerweile eine große Schnittmenge haben: Antisemitismus.

Dieses Problem wird wegen der "Politischen Korrektness" immer noch totgeschwiegen. "Politically Incorrect" leistet da meiner Meinung nach großartige Aufklärungarbeit: LINK

Eben lese ich in den Nachrichten, dass auf Sderot schon wieder Raketen abgeschossen wurden....

Herzliche Grüße
Bernd Dahlenburg

castor89castor89am 15.05.07


Lieber IVIK,

Danke für die Richtigstellung. Ehrlich gemeint.

Wenn wir Redakteure von HonestReporting auch "Christian Science Monitor" zitierten, dann eben (!) deshalb, weil eine so genannte christliche Zeitung (Die Gründung der Zeitung ist auf die Sekte "Christliche Wissenschaft" zurückzuführen, von der ich mich distanziere) auch als Quelle für Medienkritik herhalten darf und muss. Ganz abgesehen davon ist "CSM" genauso wenig ein Sprachrohr für (verkappten) Antisemitismus wie es die NY Times oder die Washington Post sind.

Dafür gibt es eine einfache Begründung: In den angelsächsischen Ländern und deren Medien - nehmen wir als schlechte Beispiele noch die BBC, den Guardian und CNN oder AP hinzu - haben die Journalisten weitestgehend (als Freelancer oder "ed-ops" noch die Möglichkeit, sich auszusuchen, wo und wie sie schreiben.

In Europa sind Redakteure oft an ihre Medienorgane, bei denen sie meistens fest angestellt sind, auf Gedeih und Verderben gebunden.

DAS ist das Problem.

IVIKNEWSIVIKNEWSam 15.05.07


Lieber Bernd,

wir haben uns offensichtlich nicht präzise ausgedrückt: Eure Arbeit zu kritisieren war und ist uns fern.

"Christian Science Monitor" hat diese freundlich-konstruktiv und lösungsorientiert daherkommende Variante der Israelvernichtung veröffentlicht. Wir haben zwar nicht recherchiert, gehen aber davon aus, daß der Name auch Omen ist.

Ein weiteres: Es gab zwar eine christliche Kritik an der "Lehre der Verachtung" - deutsche Bischöfe, evangelisch oder katholisch - haben dennoch große Probleme, diese Kritik des christlichen Antisemitismus zu beherzigen.

BG
IVIK

castor89castor89am 15.05.07


Lieber Ivik,

wie du sicher schon bemerkt hast, ist meine Webseite eine pro-israelische, die sich in erster Linie mit Medienkritik und dem Versagen bzw. der Korruptheit der Mainstream-Medien beschäftigt. Man kann seine Gegner nur entlarven, wenn man sich mit deren "Argumenten" sachlich, wenn auch mit ironischem Unterton beschäftigt.

Man kann es aber auch sein lassen und die Dinge ihren Gang gehen lassen.

Wollen wir das?

Ich denke, du willst es nicht und ich will es nicht. Wir von HonestReporting fahren auf jeden Fall gut damit, die Medienberichterstattung, die meistens gegen Israel gerichtet ist, einer kritischen Analyse zu unterziehen.

Beste Grüße
Bernd

IVIKNEWSIVIKNEWSam 15.05.07


Lieber Bernd,
wir bitten um Nachsicht. Anstatt uns für eine der drei Fragen zu entscheiden antworten wir mit einer vierten Frage:
Warum gibt es immer noch Christen, die diesen Dreck des Autors von "The Electronic Intifada" verbreiten?
BG
IVIK


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