Lafontaine will keine politische Debatte über DDR als Unrechtsstaat
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Kommentare zu Lafontaine will keine politische Debatte über DDR als Unrechtsstaat
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Wo @ e.Leser draufsteht und so eine billige Polemik abgezogen wird, ist meisten Theo oder der Dozent (Schwachmatikus) drin.
@ Neleinlove
Noch selten habe ich so einen Unsinn gehört wie Deine Storys. Ach wärst du Dussel doch in deinem Dorf geblieben, kann man da nur noch sagen. Warum hast du eigentlich deine Badewanne und deinen Ofen verlassen, mit denen du so vertraut warst??? Warum bist du nicht in deinem alten Schuppen sitzen geblieben??? Wenn du für die gleichen Pfennige hier arbeitest wie in der DDR, bekommst du auch Arbeit. Aber auferstehen aus Ruinen mit dem Geld der Kapitalisten, da ward ihr euch nicht zu schade.
Die scheiss Wessis haben mittlerweile über 1 Billion Euro in das bankrotte marode Arbeiterparadies gepumpt und zahlen immer weiter. Ich habe das Paradies auch vorher gesehen und bin über Strassen gefahren die Löcher hatten wie deine Badewanne und heute stelle ich fest dass die Strassen im Osten vielfach besser sind als im Westen. Ich habe in der DDR in Hotels gewohnt, die man hier nicht als Schweineställe benutzen dürfte. Dein Gejammer hängt einem doch langsam zum Halse heraus. Warum hauten denn Millionen ab aus deinem Paradies und warum hauen die noch heute ab und lassen Ostdeutschland zum Altersheim verkommen. Du verkörperst den Ossi, wie man ihn sich im Westen leider vorstellt.
Was soll das dumme Gelaber von deiner 8-sprachigen Freundin? Ich habe selbst lange im Ausland gelebt und Ossis, Wessis, Engländer, Holländer, Russen und weiss Gott wen erlebt die sich benommen haben wie die Schweine. Idioten gibt es überall was man auch in den Foren feststellen kann.
Du bist und bleibst ein Quatschkopf und ich pfeife auf deine beschissene bankrotte DDR.
@ Alter_Sack >>> Dummer Sack?? (Enkel von Karlchen Murx)
Leider hauen überwiegend die Besten ab und der Mist bleibt und möchte an die Macht um die zu Enteignen die etwas geleistet haben.
Also wenn ich so manche Kommentare hier lese, bekomme ich ehrlich gesagt das kalte Kotzen. Seit 20 Jahren werden Milliarden Gelder in den Osten gepumpt, Geld was dem Westen gut getan hätte. Nicht umsonst reden wir heute schon vom Aufbau West, weil hier ein enormer Investitionsstau besteht. Der Osten hat die besten Uniausstattungen, neue Schulen etc etc. Im Westen krachen die Gebäude bald zusammen, weil die Gelder hier fehlen. Wenn ich dann von so manchen DDR-Nostalgikern lese, wie toll es doch war in der DDR, fällt mir nur eines zu ein: Packt Eure Sachen und geht zurück in den Osten, zieht die Mauer wieder hoch, stellt die Schießanlagen wieder auf und errichtet die Stasi wieder. Vergesst aber bitte nicht, Oskar und Kollegen mit einzupacken. Und den Soli, den wir im Westen dann sparen, investieren wir dann hier und nicht mehr im Osten. Was sind das alles nur für oberflächliche Zeitgenossen, fürchterlich ..............
An "Kommentator" expat..........
in einem ihrer zahllosen Kommentare schreiben sie: "Zitat " Ich habe schon 5 Kilo verloren ! ! !......................
Bei den teilweise sehr konfusen Ansichten die sie in diesem Forum zum Besten geben,liegt die Annahme sehr nahe das bei den 5 Kilo der Rest ihres Denkapparates dabei gewesen sein muß anderss ist der Sinn ihres,Kommentars sehr schwer nachzuvollziehen.
Sie sollten die Fastenzeit als das verstehen,was in ihrem Wortlaut klar zu erkennen ist: Fasten ! ! ! Bei ihnen heißt das 40 Tage ihre Mitmenschen mit Ihren Kommentaren verschonen.Sie werden erkennen weniger ist manchmal mehr,narürlich nicht bei der verlorenen Gehirnsubstanz ..........................
Also dann bis Ostern ! ! ! ! !
Das hat Theophil ganz treffend formuliert. Ich sagt das schon ähnlich im Beitrag über Ramelow. Auch wenn es absolut korrekt ist, was beide gesagt haben, hätte ich mir diese Aussage an ihrer Stelle auch verkniffen. Rechtlich und von der Begriffserklärung stimmt die Aussage bezüglich Unrechtsstaat DDR auf alle Fälle, nur lässt sich eine solche Aussage, wie man jetzt sieht, mit dem entsprechenden Feindbild versehen ganz toll umdeuten. Unstrittig hat es sich um eine Diktatur gehandelt.
Stimmt genau,
Das sieht man heute an der Müllwirtschaft! Früher im "OSTEN" war der Inhalt wichtiger als die Umwerbung der Verpackung,heute ist die Bewerbung der Verpackung wichtiger als der Inhalt!Früher gab es hauptsächlich nur Bio,heute bekennt man sich wieder zu Bio,usw.!Da gibt es noch viel mehr kleine Beispiele dafür.Auch würden mit Sicherheit die meisten "OSSIS" heute lieber auf "BANANE" und "FREIHEIT" verzichten,wenn sie dafür ihren Arbeitplatz dauerhaft bis zur Rente behalten könnten!
Genau, die LINKE wird schlecht geredet und die NPD soll verboten werden!
Beides haushohe Konkurenten der jetzigen Regierung.
Kann mir auch kaum vorstellen, das die Umfragewerte, die ständig veröffentlicht werden, überhaupt stimmen. Wenn das so wäre..... *haha* ...würde gar nicht so viel negatives über beide Parteien verbreitet werden in den Medien.
@ zu Partyverderber.
Ich gebe ihnen Recht, die sogenannten Volksparteien CDU und SPD haben Muffensausen, aber eins stört mich an der Sache, warum lassen sich Oskar und auch Ramelow sich zu solchen Aussagen verleiten. Das erscheint mir ebenso gemobbt zu sein wie beim alten Johannes Heesters, den man von einem holländischen Jux-Senderso so scheinheilig auf seine Beziehung zu Adolf ansprach und der dann Hitler als "guten Kerl" bezeichnete.
Zwar hat Oskar das richtige gesagt, aber es wird doch vom politischen Gegner mit Wonne "mißverstanden"
Ich gebe Ihnen die Quarantie, dass bei irgendeiner Diskussionsrunde diese Aussage Oskar, zwar verstümmelt, um die Ohren geschlagen wird und wenn er dann seine reale Aussage klarstellen möchte, niedergeschrien wird.
Bleibt die Frage offen, wer am Ende der Depp ist oder sich zu einem entwickelt. ;-)
Der Ossi besitzt die Gabe aus Scheiße Bonbon zu machen!
Und der Wessi...???
Für mich ist bedauerlich, daß sich der runde Tisch damals politisch in den Gesetzen und insbesondere bei der Bildung eines Verfassungskonvents bzw. der Gestaltung einer neuen Verfassung nach Art. 146 GG, die wir nie bekommen haben, nicht durchgesetzt hat, und seine freiheitlichen Gedanken gegen den Widerstand der alten Strukturen nicht hat einbringen können. Wir hätten bei einigermaßen Beharrungsvermögen einen wirklich freiheitlichen Staat bekommen; so hat die alte BRD nur dem neuen größeren Staat die verschmutzte Kappe übergezogen und ihn sich einverleibt.
Dann drehen wir den Spieß mit ketzerischen Grüßen mal um, bin gespannt, wie diese Suppe schmeckt.........
Umgedreht:
Getroffene "HUNDE" bellen!
Der zum Staatsfeind Nr.1 gemeinsam erklärte "BÖSE" der grossen Parteien und der Linkstaliban von die Linke bis zu den GRÜNEN ist die NPD,das ist doch klar erkennbar, wenn die alt "BEWÄHRTE" Politik bei der täglich steigenden Zahl von Zweiflern nicht mehr vermittelbar ist !
Fakt ist...die Argumente gegen die NPD werden immer fadenscheiniger und abenteuerlicher!
Tja, man merkt doch an den Kommentaren, dass es im Saarland verdammt viele DKP/SED/Linke-Anhänger gibt. Irgendein Intelligenzbolzen hat gefragt, warum man sich mit einem Staat befassen soll, den es seit 20 Jahren nicht mehr gibt. Gegenfrage: Warum soll man sich mit einem Staat befassen, den es seit 60 Jahren nicht mehr gibt? Ganz einfach: Beide Staaten waren Diktaturen. Der Gedanke, wieder eine sozialistische Diktatur zu haben, ist einigen wohl gar nicht so unsympathisch. Es gibt Untersuchungen darüber, dass viele Schüler heute ein mangelhaftes Wissen über die DDR haben und kritiklos die verklärenden Phrasen der älteren Generation übernehmen. Auch deshalb muss man sich mit der DDR befassen. Wir brauchen gar nicht von Unrechtsregime zu sprechen. Die DDR eindeutig als Diktatur zu identifizieren reicht schon. Ich persönlich hab auch nichts dagegen, wenn die DDR mit Mauer wieder aufersteht und all die Deppen mitnimmt, die sie für ein Arbeiterparadies halten. Aber ohne Westkohle und Entwicklungshilfe.
@ Only-the-cat
Einzigartige Katze, auch wenn Du es für undenkbar hältst, ich würde auch unter den gewesenen Bedingungen gerne wieder in der DDR leben und bin wahrhaftig nicht die einzige. Aber es ist nicht ein falsch gewobener Glorienschein, sondern die Erkenntnis, was besser ist, die mich dazu bringt.
Denn ich habe in beiden Verhältnissen gelebt und weiss somit wovon ich spreche.
Getroffene "HUNDE" bellen!
Der zum Staatsfeind Nr.1 gemeinsam erklärte "BÖSE" der grossen Parteien ist "DIE LINKE",das ist doch klar erkennbar,wenn die alt "BEWÄHRTE" Politik bei der täglich steigenden Zahl von Zweiflern nicht mehr vermittelbar ist!
Fakt ist...die Argumente gegen "DIE LINKE" werden immer fadenscheiniger und abenteuerlicher!
@ AN Urenkel über Saarbrücker Zeitung
Darauf gebe ich dir gerne eine Antwort. Mein Ex hat jahrelang in Kuba gearbeitet und mein Tochter hat dort gelebt. Sie haben beide das Land als ein wunderbares, wenn auch armes Land mit Macken begriffen, aber auch
die menschlichen Werte erkannt,
die ein Bürger aus der Bundesrepublik nur schwer erreicht.
Aber auch das möchte ich Dir gerne beantworten: Auf Symi in Griechenland lebt eine belgische Freundin von mir, die 7 Sprachen fließend in Wort und Schrift beherrscht. Sie kann durch das hohe Urlaubsaufkommen und das miteinander kommunizieren auch viel erkennen. So sind die Fragen der Inselbewohner dort, wenn ein Deutscher anreist: Ost- oder Westdeutschland. Die Aufführungen der Westdeutschen in dieser Region sind von einer Frechheit und Überheblichkeit gezeichnet die ohnegleichen ist. Dazu hat man gleich das Kontrastprogramm der höflichen Engländer, die diese Insel als Urlaubsparadies mit liebevollen Bewohnern wahrnehmen.
Man hat das Gefuehl, als wenn die so genannten etablierten Parteien immer mehr Angst vor Lafontaine und "DIE LINKEN" bekommen. Um so naeher der Wahltermin, um so groesser der Schiss !!
Das ist wohl auch der Grund, weshalb jeder kleine Satz von Oskar sofort hochgehalten wird.
Man kann sich seine Gedanken darüber machen, dass bestimmte Personenkreise schon in der Vergangenheit immer die größten Verfechter des Verdrängens von Tatsachen waren. Wer nichts zu verbergen hat, hat doch nichts zu befürchten, alle anderen geifern - das ist menschlich verständlich, wenn es auch ihre Feigheit manifestiert, sich ihren Fehlern zu stellen, nur dann könnten ähn liche Entwicklungen künftig vermieden werden .Schließlich wollen sie 1990 nicht umsonst ihre Lebensläufe eingemauert haben ! Aber mit der Vergangenheitsbewältigung, hatten die Deutschen schon immer ihre Probleme
Richtig! In der DDR ging es untereinander noch menschlich zu! Wir wurden vom Kapitalismus geblendet nach der Grenzöffnung und haben unsere Menschlichkeit verloren. Heute, 20 Jahre später begreifen die Ossis was sie damals eigentlich alles hatten. Der Wessi war materiell eingestellt und Kapitalist, er kennt keine Menschlichkeit (zumindest nicht so gut wie der Ossi). Und das merkt man heute noch.
@ dr. no :
"Haben wir keine anderen Sorgen, als über einen Staat zu diskutieren,den es seit 20 jahren nicht mehr gibt?"
das ist eine sehr gute frage ! und ohne sie detailliert zu beantworten, sollte wir diese hirnrissige diskussion über das, was lafontaine angeblich will oder nicht will, jetzt beenden.
darüber hinaus halte ich beiträge sowohl aus der saarbrücker zeitung als auch aus dem trierischen volksfreund grundsätzlich für völlig entbehrlich !!!
Wenn im gleichen Atemzug die halbe Million zugezogener Wessis wieder aus dem Osten ausgebürgert und verhindert wird, dass bestimmte Regionen im Osten in der Urlaubssaison alljährlich von nervenden Wessis überflutet werden, hätten viele Ossis wohl kaum ein Problem mit Polen.