2.7

Hängepartie für die Opelianer

x 1
 
 
Hängepartie für die Opelianer

Beitrag melden

Eingestellt von
henry
am 02.03.09in Politik via abendzeitung.de

Die Regierung will Opel helfen, aber nicht um jeden Preis. Das Konzept der US-Mutter GM wird erstmal geprüft. Für die Mitarbeiter wird’s hart – so oder so

Auf abendzeitung.de weiterlesen

3 Kommentare

Kommentare zu Hängepartie für die Opelianer

 

ExilbayerExilbayeram 04.03.09via Abendzeitung


Opel hat bis 2005 auch nur Verlsute geacht, die von GM getragen wurden. Man weiss ja nicht einmal, ob die im Raum stehenden 3,3 Milliarden reichen würden. Pro Opel Angestellten wären das auch 130.000 Euro, damit könnte man viel Arbeitslosengeld bezahlen. Gut ausgebildete Fachkräfte würden auch wieder einen Job bekommen. Und nur subventionieren wegen der Statistik? Nein, danke. Über viele Jahre verfehlte Modellpolitik spricht auch keiner mehr. Und die paar Kleinwagen könnte der Bundesbürger auch bei VW oder anderen Mitbewerbern, die ohne Steuergelder leben müssen,kaufen. Aber es steht ja ein Superwahljahr vor der Tür...

SindykatzeSindykatzeam 03.03.09via Abendzeitung


Da GM mit Opel zusammen nur noch 1MRD Wert ist, kann ich nicht verstehen warum man 3,3MRD baucht und wofür man es braucht. Da könnte man GM ja gleich komplett übernehmen für einen Schnäppchenpreis. Aber niemand wills. Warum wohl, na weil die Schulden verheerend sind. Wie will der Wirschaftsminister übrigens darüber Uteilen, ob es sich lohnen würde Opel zu retten. Es gibt keine eigene Bilanz, aus der ersichtlich wäre, was Opel überhaupt er-oder verwirtschaftet. Da GM ja schon längere Zeit Verluste einfährt, hat man sicher für Opel auch keine Steuern bezahlt, egal ob die Gewinn oder Verlust machen, Opel geht im Verlust von GM unter.

henryhenryam 02.03.09via Abendzeitung


opel ist eine schlechte marke;
schlechtes image, schlechtes design, schlechte kommunikation, vielleicht ist die technik ok.
trotzdem sollte man lieber die anderen guten deutschen automarken stärken anstatt einer marke die schon vor der krise in der krise steckte.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren