22-Jährige stirbt bei Unfall auf der B 51
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Kommentare zu 22-Jährige stirbt bei Unfall auf der B 51
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Auch meine Kommentare vor einigen Tagen wurden gelöscht. Wir leben nicht mehr in einer Demokratie sondern längst in einer Diktatur, die schlimmer ist, als die, die wir schon einmal hatten.
Bestes Beispiel ist das öffentlich-rechtliche Forum von "Tagesschau.de", welches bis vor ca. 2 Jahren unzensiert war und dann plötzlich nur noch der Redaktion genehme Themenbeiträge eingestellt werden durften. Eine hiergegen von der Forengemeinde eingereichte Klage beim zuständigen Amtsgericht in Köln blieb "erwartungsgemäß" ohne Erfolg!
Die B 51 ist von ihrem Ausbau her für eine derart starke Belastung bzw. Nutzung durch den Schwerlastverkehr (LKW) nicht geeignet. Ständig sind auf der B 51 LKW-Raser unterwegs, die auch noch unerlaubt überholen. Die Abkürzung von/nach Trier bringt einen Vorteil über den sich insbesondere die Spediteure freuen. Die LKW-Fahrer stehen zudem oft unter Zeitdruck und sind teilweise recht unaufmerksam unterwegs. Die LKW im Transitverkehr müssten durch geeignete Maßnahmen gezwungen werden, über die A 60 zum Autobahnkreuz Wittlich und von dort aus weiter zu fahren. Solange weiterhin so starker Verkehr auf der B 51 herrscht, wird es auch in Zukunft diese schweren Unfälle geben. Alle Politiker unserer Region sind gefordert schnellstmöglich zu handeln um weitere Todesopfer zu verhindern.
Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freunden der bei dem schweren Unfall vom Montag ums Leben gekommenen jungen Frau.
Mit der Kündigung geht hoffentlich auch die Einstellung ihrer Kommenatare einher.
Also wenn ich mir die Bilder anschaue, steht oben.
"BILD 6 VON 15 FOTO: SIKO, POLIZEI BITBURG" etc.
Aber bei dem Thema ist es einfach zu doof, darüber zu diskutieren, wer? wann? wo? Bilder macht.
Wahre Worte!
In Gedanken bei der Familie und Freunden der jungen Frau.
hallo Andreas...
dein "Job" also... naja, du musst selber wissen, womit du dein Geld verdienen willst.
ich hoffe nur, du hast selbst keine Kinder und wenn doch, dann wünsche ich dir, dass ihnen so etwas nie passiert, damit du dann nicht auch deinen job machen musst!!!
@HK Da Sie mir als eifriger Kommentator bekannt sind, wundert es mich, dass Sie so reagieren. Warum sollte dem TV Ihre werte Meinung unterdrücken? Cui bono?
"Die B51 gehört definitiv gesperrt für den LKW-Verkehr"
So und nicht anders.
Mit "richtigen Schildern" ist gemeint: gesperrt für LKW > 7,5 t.
noch was:
die bilder sind nicht von der polizei. so schnell haben die keinen fertigen pressebericht zusammen. die meisten fotos werden von rettungskräften gemacht. anstatt zu helfen werden fotos gemacht und anschliessend bei der agentur SIKO noch richtig geld abzocken
spinnst du, warum noch mehr geld reinpumpen. es gibt eine autobahn und die heisst A60. schon mal davon gehört?
Auch mein Mitgefühl zählt der Familie, den Angehörigen, Freunden und Bekannten. Ich selbst bin LKW Fahrer, und weiß wie es auf unseren Strassen rundgeht. Termine, Zeitdruck dann die Arbeitgeber im Nacken. Es ist nicht leicht für die Fahrer, doch soll das in diesem wie in vielen anderen Unfällen jetzt keine Entschuldigung oder Ausrede sein. Das Leben dieses Fahrers ist ruiniert klare Sache, ob ers Schuld ist oder nicht. Vorausschauende Fahrweise?! Vielleicht wäre dann noch alles im Lot! Es gibt leider Gottes auch unter uns LKW Fahrern viele schwarze Schafe, die dann meinen, sie wären die " King of the Roads ", aber deshalb sind wir nicht alle die " Bösen LKW Fahrer ". Viele Pkw Fahrer auf unseren Strassen meinen aber auch, sie könnten sich alles erlauben, sprich überholen, und dann unmittelbar danach einscheeren zu müssen, so das man gezwungen ist, fast eine Vollbremsung zu machen. Es wird Zeit, das unser Rechtssystem mal gründlich überdacht und korrigiert werden muss, damit die schwarzen Schafe, denn wenn sie mal erwischt werden, hinter Dach und Fach gebracht werden, und meiner Meinung nach nie wieder ein Gefährt lenken dürften.
Auch dann noch einen Augenwink an die Herren Kontrolleure auf unseren Strassen! Es würde vielmehr bringen desöfteren Abstandskontrollen durchzuführen alsauch Geschwindigkeitskontrollen auf der B 51. Festinstallierte Blitzer und Geschwindigkeitsmesser wären die optimale Lösung. Das wäre zumindest eine gerechte Lösung was zumindest das Teilstück B 51 ab der Abfahrt A 60 bis Anschußstelle Trier/ A 62 angeht.
Hoffe, das die Familie der Verstorbenen den Schmerz überwindet.
...................stille Anteilnahme........................
das schlimme ist, das die meisten fotos von rettungskräften gemacht werden. anstatt zu helfen werden fotos gemacht und anschliessend bei der agentur SIKO noch richtig geld abzocken.
ACHTUNG: es ist nicht verboten andere leute von einer radarfalle zu warnen. unerlaubt ist nur das geben von lichtzeichen.
Jeder von uns kann sich an seiner eigenen Nase packen. Wir sind alle
schon zu schnell gefahren, haben uns nicht an die Verkehrsregeln ge-
halten, mit Alkohol im Blut und auch nur zum Angeben.
Der Unfall ist schrecklich - mein Beileid für die Familie der jungen Frau.
Ich fahre tagtäglich mit Kind über die Autobahn Wittlich-Trier und
ärgere mich jedes Mal über Raser, Drängler und sonstige Verkehrs-
sünder. Nur ein klein wenig Rücksicht auf kleinere und langsamere
Fahrzeuge - alles wäre sehr viel sicherer.
Mein besonderer Gruss geht hier an alle Langschläfer, Vertreter und
den Mitarbeitern der Linus Wittich KG in Föhren, die es immer besonders eilig haben - denkt doch auch mal an eure Familien.
Es können sich alle drüber aufregen, dass zu schnell gefahren oder gedrängelt wird... DANN HANDELT !!! Die Polizei macht nichts... Die können ja auch schlecht 24 Stunden auf der B51 verbringen. Wenn jemand nötigt oder drängelt:
Anrufen und ANZEIGEN !!!
Dann kommt auch die Polizei!!!
Aber vom doch so häufigen NUR ZUSEHEN wird das Problem nicht gelöst.
Ich war der Fotograf vor Ort und hab auch nur meinen "Job" gemacht. Das nennt man Öffentlichkeitsarbeit. Jeder hat Recht auf Information. Niemand wird gezwungen, solche Berichte zu lesen bzw. sich die Bilder anzuschauen.
Wobei manche förmlich drauf brennen, dass endlich die Bilder eingestellt werden.
Andreas
Deine Idee fine ich echt super. Auch wenn ich selbst oft die Strecke nach Trier fahre und natürlich auch zügig voran kommen möchte, würde ich gerne viel Zeit für eine solche Aktion in Kauf nehmen. Also liebe Landwirte macht mit.
Die Kommentare hier wurden nicht zensiert, sondern automatisch in die Warteschleife geschoben. Wir haben sie inzwischen wieder freigeschaltet. Wir haben leider immer noch Probleme mit einer Blacklist, die wir jedoch in den nächsten Tagen lösen werden.
Viele Kommentare (wenn sie sachlich waren) sind zutreffend (Kontrollen, Sperren für Transit, kreuzungsfrei...). Aber es passiert nichts. Es fehlen die Voraussetzungen und der Wille das alles durchzuführen. Alle die etwas ändern könnten, setzen auf den Faktor Zeit. In ein oder zwei Wochen regt sich niemand mehr auf und es geht weiter mit diesem Irrsinn! Eine andere Idee wäre doch mal: Liebe Landwirte in Rente, packt eure alten Traktoren (max. 25 km/h) aus und fahrt nach Belieben über die B51 immer wieder und immer wieder. Es bricht alles zusammen und wenn sich nichts ändert, versucht es einfach mal über ein oder zwei Wochen. Wenn das konsequent durchgezogen wird, entsteht ein unglaublicher Druck. Spätestens dann werden auch viele ortsansässige Firmen auf eine gute Lösung drängen. Vielleicht nicht der beste Weg, aber ich denke sehr wirkungsvoll.
Hallo TV-Redaktion:
Was ist an dem folgenden Kommentar falsch, dass Sie ihn nun schon zum zweiten Mal gelöscht haben ?????
Wir können das "Spielchen" gerne zeitlos weiterspielen, ich kommentiere und Sie löschen.
Kindergarten !!!!!
"Meine Anteilnahme der Familie, Freunden und Einsatzkräften.
Es gäbe eine wirksame Maßnahme, die LKW's sehr schnell von der B 51 auf die Autobahn zu lenken.
Einführung der Maut für die B 51, und die müsste so hoch sein, dass die Benutzung der Autobahn billiger ist, obwohl Weg und Zeit länger sind.
Außerdem sind spezielle LKW-Kontrollstellen einzurichten, in denen nur LKW's kontrolliert werden, auch ob sie die 60 km/h Höchstgeschwindigkeit einhalten.
Diese Regelung werden die Politiker aber leider nicht mitmachen. Schließlich sitzen viele dieser Spezies in Kontrollorganen der Wirtschaft und werden dort nicht schlecht dafür bezahlt, dass "solche Hindernisse" vermieden werden."