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Zensur - US-Militär verbietet YouTube und MySpace

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Zensur - US-Militär verbietet YouTube und MySpace

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Für viele US-Soldaten im Irak-Krieg ist das Internet die wichtigste Verbindung zu den Angehörigen in der Heimat. Doch nun funkt die Militärführung dazwischen: Sie sperrt ab sofort 13 beliebte Webseiten, um Geheimnisverrat zu unterbinden. Dabei profitierte das Militär teilweise auch von den Portalen.

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6 Kommentare

Kommentare zu Zensur - US-Militär verbietet YouTube und MySpace

 

hermannkhermannkam 20.05.07


die usa soldaten fangen an zu denken,,ja sowas geht natürlich nicht es sind ja schlieslich kampfmaschinen und keine menschen

obiwanobiwanam 15.05.07


Die müssen zensieren, um sich selbst nicht in ein schlechtes Licht zu stellen. Man muss als armee kontrollieren welche Informationen über den Krieg in die Heimat fließen, um ein gewisses Bild aufrecht zu erhalten.
Wenn die ganze Zeit Videos von Soldaten die sich schlecht benehmen und von sterbenden Soldaten nach Hause und um die Welt geschickt werden ist dies keine gute Werbung.

heinzakelheinzakelam 15.05.07


Ja aber die Soldaten sind auch nicht wirklich erfreut wenn man ihnen diese Freiheit nimmt.
Sie kämpfen im Krieg und bekommen nun auch noch Sachen verboten. Nicht wirklich nett

sonicsonicam 15.05.07


also, dass das Militär nicht so erfreut ist, wenn auf einmal Soldatenvideos auf YouTube erscheinen kann ich gut verstehen.

heisserscheissheisserscheissam 15.05.07


Ich habe bislang noch von keinem Verrat über YouTube oder MySpace gehört? Ist so eine Angst denn wirklich begründet?

annemausannemausam 15.05.07


okay, kann ja verstehen, dass sie die Videoseiten als gefährlich betrachten, aber Pandora?? Ist das nicht nur ein Internetradio bei dem man nix anderes tut außer Musik hören?


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