Eiszeit: Die Bankenkrise
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Der Sozialstaat ist keine Einrichtung, das Volk mit „sozialen“ Gaben zu verwöhnen, sondern es dient dazu, Macht zu gewinnen. Die Macht der Hierarchie mittels der Ausbeutung oder auch der Enteig
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5 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Politische Meinung, Macht, krise, Klima, gewinnen, Bankenkrise
Kommentare zu Eiszeit: Die Bankenkrise
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manteena - gute Idee.
Dieser Artikel zeugt von derart wenig Sachverstand - außer - ich gebrauche diesen Begriff ungern - dümmlich-populistsicher Salbaderei, das einem schlecht werden kann. Da ist ja der Wirtschaftsteil in den St.-Pauli-Nachrichten noch hochwertiger! Marx würde sich im Grabe so schnell drehen, dass er Chefventilator auf Gottes Schreibtisch würde - so primitv werden hier seine Vorstellungen, ohne ihn zu zitieren - und das ist das perfide, vermüllt!
Es ist grausam, was Banker und Politiker, DENN SIE HABEN ES GEWUSST, angerichtet haben.
ABER SCHLIMMSTEN SIND IHRE VERTUSCHUNGSLÜGEN!
frei nach Bertolt Brecht: "Der wahre Verbrecher überfällt keine Bank, er gründet eine" !!!
Die Bankenbosse versuchen doch nur mehr geld für sich rauszuholen, ob dabei Mitarbeiter entlassen werden ist ihnen egal
Die Banken sollten sich mal zusammentun und zusammen eine Lösung überlegen