Hunde-Dreck immer schlimmer: Die Stadt greift jetzt durch
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33 KommentareKommentare zu Hunde-Dreck immer schlimmer: Die Stadt greift jetzt durch
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die Glasscherben und sonstige Hinterlassenschaften der Menschen die sich dort tummeln stören Sie wohl nicht. Ein Mensch kann zumindest seinen Müll in die nächste Tonne schmeissen, ein Hund ist auf sein Herrchen angewiesen , das zu tun.
Richtig Anwohnerin und bitte vergessen Sie die Ausländer nicht die immer den Park mit so einen Grillzeugs verpesten aber zuerst natürlich die Hunde und dann die Kinder und dann die Fahrradfahrer und dann…
Genau, null Toleranz.
Erst die Hunde und dann die Kinder und dann die Fahrradfahrer und dann…
Wenn Sie demnächst mit Ihrer Frisur das Missfallen einiger Mitmenschen erregen, ab in die Kammer.
Übrigens, die Hundetüten kann sich jeder nehmen falls Sie mal bedarf haben sollten.
Genau, null Toleranz.
Erst die Hunde und dann die Kinder und dann die Fahrradfahrer und dann…
Wenn Sie demnächst mit Ihrer Frisur das Missfallen einiger Mitmenschen erregen, ab in die Kammer.
Übrigens, die Hundetüten kann sich jeder nehmen falls Sie mal bedarf haben sollten.
Welch eine drastische Maßnahme gegen die Koalition der frei laufenden Hundekotverteiler. Ob die sich allerdings von den - lediglich mit einem Dienstfahrrad bewaffneten - Hilfstruppen beeindrucken lassen, ist fraglich. Was spricht eigentlich gegen ein sofortiges Inkasso-Bußgeld unter Feststellung der Personalien - und zusätzlich einen Platzverweis bei Wiederholung? Und weiter gehend: Was spricht dagegen, die Entsorgungs- und Reinigungskosten für 5 Tonnen täglicher Hundescheiße einfach auf die Hundesteuer umzulegen - und diese dann auch rigoros und flächendeckend einzutreiben. 12 000 Hunde in Nürnberg? Die tummeln sich allem Anschein nach allein täglich in Wöhrd. Im Kramer-Klett-Park beispielsweise lässt sich das unappetitliche Treiben vom frühen Morgen bis nach Mitternacht beobachten. An der provokanten Missachtung der Interessen von Menschen gegenüber denen von Vierbeinern werden auch kostenlos bereitgestellte Hunde-Tüten nichts ändern. Übrigens: Ich bin Steuerzahlerin. Bezahlt die Stadt mir jetzt auch das Klopapier?
Welch eine drastische Maßnahme gegen die Koalition der frei laufenden Hundekotverteiler. Ob die sich allerdings von den - lediglich mit einem Dienstfahrrad bewaffneten - Hilfstruppen beeindrucken lassen, ist fraglich. Was spricht eigentlich gegen ein sofortiges Inkasso-Bußgeld unter Feststellung der Personalien - und zusätzlich einen Platzverweis bei Wiederholung? Und weiter gehend: Was spricht dagegen, die Entsorgungs- und Reinigungskosten für 5 Tonnen täglicher Hundescheiße einfach auf die Hundesteuer umzulegen - und diese dann auch rigoros und flächendeckend einzutreiben. 12 000 Hunde in Nürnberg? Die tummeln sich allem Anschein nach allein täglich in Wöhrd. Im Kramer-Klett-Park beispielsweise lässt sich das unappetitliche Treiben vom frühen Morgen bis nach Mitternacht beobachten. An der provokanten Missachtung der Interessen von Menschen gegenüber denen von Vierbeinern werden auch kostenlos bereitgestellte Hunde-Tüten nichts ändern. Übrigens: Ich bin Steuerzahlerin. Bezahlt die Stadt mir jetzt auch das Klopapier?
Anwohner hat recht ich bin vor 4jahren von nürnberg nach feucht gezogen und hier ist es mit TÜTCHEN Super in nürnberg hast nur stress mit hund ps grüsse alle Sündersbühler und Leonharder
Es ist einfach ein Armutszeugnis für eine Gemeinde wenn versucht wird, aus einem allgemeinen Problem ein Problem einer Gruppe zu machen.
Fakt ist, das die öffentlichen Flächen in den letzten Jahren zunehmendes verwahrlosten weil die Stadt am Personal für die Reinigung spart. Wenn erst einmal ein Haufen Unrat da ist wird er erfahrungsgemäß immer Größer. Ich wohne jetzt schon zehn Jahre am Wöhrder See und ich habe noch nie einen Mitarbeiter der Stadt gehen der den Müll in den Grünanlagen aufsammelt. Die Abfalleimer, wenn vorhanden, sind immer übervoll.
Einmal im Jahr sammeln Schulkinder die herumliegenden Abfälle ein und versuchen die Not damit ein wenig zu lindern.
Wenn ich dann lesen muss, das ein Hochbezahlter Angestellter der Stadt, sich zwei Monate lang damit beschäftigt passende Tütchen zu suchen, platzt mir echt der Kragen.
gute idee.. ich als hunde besitzer bezahle diese strafe mit kußhand ...wenn alle die ihr geschäft an hausmauern machen auch bezahlen...bzw übergeben nach alkoholgenuß unter strafe steht...oder vieleicht endlich flaschen auf den boden schmeissen woran sich kinder und hunde verletzen können unter strafe steht..hier hängen sich leute an kleinigkeiten auf...HABT IHR KEINE PROBLEME::::wenn nein dann seht euch mal um und helft wos wichtig ist....
Ich selbst habe einen Hund und zwei Katzen, außerdem auch noch Kinder. Bestes Beispiel für das unschöne Miteinander sind meine Nachbarn. Früher fühlen sie sich durch unsere Hunde gestört, da diese doch nie bellen, haben sie es erst über die Kinder versucht. Jetzt sind das aber ruhige und brave Kinder, nun können sie hier auch nicht schimpfen. Also sind es nun die Katzen, die angeblich täglich in ihrem tollen Vorzeigegarten sch..... und auch noch die Blumenzwiebeln ausbuddeln (so ein Schmarn!). Euch allen, die ihr keine Tiere mögt und auch keine anderen Probleme habt, rate ich: Zieht auf eine einsame Alm - aber stört Euch nicht daran, wenn ein Vogel über Euch fliegt und etwas fallen lässt!!!!!
Ich habe kein Problem die Hinterlassenschaft meines Hundes wegzuräumen (ich trete auch nicht gerne in Hundehaufen) und da bei uns im Stadtsteil (Rangierbahnhofsiedlung) keine einzige Hundebeutel-Station ist, kauf ich die Tüten auch noch selbst. Generell kann ich nur den anderen Kommentaren zustimmen, Nürnberg verdreckt immer mehr, zum Beispiel am Dutzendteich-Gelände und der wenigste Dreck kommt von den Hunden. Es wäre auch für die Hundehalter wünschenswert, wenn ein Teil der 1,5 Millionen Euro Hundesteuer für Freilaufflächen (mit Badesee) investiert würde.
Ich hab 2 Hunde, und ich muss sagen, ich schaff es auch, die Haufen wegzumachen. WENN: Wenn meine 2 mal "daneben machen", heißt bei mir, mitten auf der Wiese. Wenn sie ins dichte Gebüsch gehen, was sie meist tun, seh ich es nicht ein, da hinterher zu krabbeln, wo eh normal kein Menschenfuß hinkommt. Was mich genauso stört wie viele der Hundekot: Was ist mit Katzen, die in die Sandkästen auf den Spielplätzen scheissen? Was ist mit den zigtausend Glasscherben, die auf Gehwegen und Wiesen verteilt liegen und sowohl Gefahr für Mensch als auch Tier sind? Ich reinige lieber mein Kind von Hundekot, als es ins Krankenhaus zu fahren und schlimmstenfalls schwere Verletzungen in Kauf zu nehmen. Wird von diesen Glasscherben dann auch DNA genommen, damit der Bösewicht zur Rechenschaft gezogen werden kann? Es geht immer auf die Hundebesitzer...teils zurecht, oft aber einfach, weil diese eine leicht angreifbare Gruppe darstellen. Wenn ich dann noch hör, dass die wenigen Freilaufflächen, die für das soziale Verhalten eines gesunden Hundes nunmal dringend nötig sind, auch noch abgeschafft werden sollen, dann stellen sich mir die Nackenhaare auf. Der Hund ist seit Jahrtausenden der beste Freund des Menschen. Leider merkt man davon in der heutigen Zeit leider nicht mehr viel, wenn man als Hundehalter sich für alles dauernd nur rechtfertigen und für alles blechen darf...
einmal davon abgesehen, dass die Parkwächter den falschen Namen haben (Hundesheriffs ist wirklich zutreffender), sollte man nicht nur den Hundekot verurteilen sondern den gesamten Müll der in den Parks liegt. Was ist mit den ganzen Punks und sonstigem Gesindel das sich die Birne mit Alkohol vollknallt und anschliessen die Flaschen grosszügig über Gehwege und Wiesen zerschmettert? Ausserdem sollte man die netten Einwegspritzen nicht vergessen die zum Teil in den Spielplätzen verteilt sind.Ich persönlich finde es Hundehaltern gegenüber diskriminierend, wenn die Grünanlagenverordnung NUR für Hundehalter gilt.
Herr Kubanek - man sollte den Hunden ein Areal geben wo sie unbedarft
notdürftig sein können - Wie wäre es mit dem Innenraum des Ihnen bekannten Frankenstadions. Es kann ja dann in Easy-excrement-Stadion umbenannt werden.
PS. Wer wie Sie 1€ Jobber wissentlich und vorsätzlich demütigend einsetzen
will und läßt , sollte am besten für immer die Arbeit derer machen für die er sie vorsieht. Natürlich für 1 € pro Stunde. Sie können ja dann zu wetten dass und am Geruch erraten aus welchem Park und von welcher Rasse der Hundekot kam.
PS viele Nürnberger haben auch die Nase voll - von Ihnen - Abtreten!
Super Herr Kubanek,
nach zwei Monaten SÖR soll Ihr Versagen auf eine Minderheit Thematisiert werden gegen die man leicht Stimmung machen kann. Als wenn die Einzige Verunreinigung in Grünanlagen und auf Gehwegen die Hundehaufen währen.
Würde man jeden Park-Sheriff eine Schaufel, Besen und einen Arbeitsvertrag als Straßenkehrer in die Hand drücken, würde sich das Problem von selbst erledigen.
12000 Hunde ???
Das sind höchstens die paar wenigen, die Ihre Hunde angemeldet haben.
Nicht nur die Park‘s sind versaut, man kann auf den Straßen nicht mehr laufen!!.
Aber auch hier zeigt sich wieder, Gesetze helfen nichts, wenn sie nicht befolgt, bzw.
kontrolliert werden. Es muss jeder Hundebesitzer seine Tüten dabei haben und die
Hinterlassenschaften seines Tieres entsorgen. Sonst eben empfindliche Geldbusen
ab 80 Euro, evtl. steigend je Vergehen.
Und wenn wir schon dabei sind, nicht nur der Dreck der Hunde stört, auch der Müll
der von allen anderen einfach weggeworfen wird.
Leider muss man aber auch lange, manchmal zulange, nach einer Mülltonne suchen!
Ich bin auch Hundebesitzer und habe meine Tüten auch immer griffbereit, aber mich ärgert es, wenn die Stadt Nürnberg ständig über die Hundebesitzer herfällt, wegen des Hundekots. Die meisten Hundebesitzer würden bestimmt die Haufen wegräumen, wenn entsprechende Abfallbehältnisse vorhanden wären. Es gibt noch sehr viele Parks, Grünanlagen und an öffentliche Strassen, wo solche Behälter fehlen.
Wenn der Hundebesitzer den Kot weg räumt, wo bitte soll er ihn entsorgen, wenn keine passenden Behälter vorhanden sind? In die normalen Abfallbehältnisse? Diese sind nach allen Seiten offen und stehen meistens an Sitzbänken. Lassen sie es wieder warm werden, was meinen Sie denn was die Leute zu den Hundebesitzern sagen, wenn sie die Kotbeutel in den Abfalleimer legen. Der Hundebesitzer in Nürnberg ist immer der angeschissene. In Stuttgart haben sie an den unmöglichsten Stellen Abfallbehälter mit 2 Schwingdeckeln oben drauf (wegen Geruchsbelästigung) und darüber die Kotbeutel. Diese Behälter stehen weit ab von den Sitzbänken.
Die Stadt Nürnberg verlangt pro Hund 132 Euro Steuern im Jahr und lt. Herrn Kubanek sind es 12.000 Hunde, so bekommt die Stadt Nürnberg 1.584.000 Euro, Jahr für Jahr. Was passiert mit dem Geld.
Es wird immer nur auf die Hundebesitzer geschimpft, mit Verwarnungen oder gar Bußgeld gedroht, weil das einfacher ist, als mal etwas zu investieren.
Und was unternimmt der Herr gegen die Wildpinkler? Es ist ekelhaft, wenn die Männer an den Büschen und Häuserwänden ihren Schnerpfel auspacken und überall hinpinkeln.
oder af frängisch Gambl ünd Kugllocher
Ganz schlimm ist es auch in Erlenstegen. Gemütlich über den Platnersberg zu gehen ist abenteuerlich, da man es mit Slalom laufen vergleichen kann. Schön ist es auch immer wieder, wenn Hannibal von Frau (die mit dem großen Knopf als Logo und selber im Tierschutz tätig) wie wahnsinnig über den Platnersberg rennt, genüsslich rumkac... und die spielenden Kinder vor Freude in die Haufen fallen. Wer schon einmal sein Kind von Hundekot reinigen musste, weiß wie schön das ist. Auch hier gelten andere Gesetze, da hier damit gedroht wird: Wissen Sie wer ich bin!!! - Ja, und, wissen Sie wer ich bin???" Jedenfalls hatte ich schon immer den Eindruck, hier darf jeder Hund hinsch... wo er will, aber Kinder dürfen nur nett und adrett sein. Wir sind eine Familie mit zwei Kindern und wohnen schon 15 Jahre hier und meine Kinder haben noch nie auf den Gesteig gekac...! Aber, warum eigentlich nicht! Wäre ja mal was anderes und würde mit das Toilette putzen ersparen.