Staatsgeld: Eine Opel-Pleite kostet den Staat Milliarden
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Ich finde, Schwabenteufel hat zu 100% Recht. Solche Gelder würden bei GM schon weitergereicht, in die eigenen Taschen. Im Writschaftsteil von T-online steht ein schöner Artikel. Die Gewinne flossen immer in die USA, die Verluste wurden in Dt. mi Wissen der Finanzminister hier abgeschrieben. Weder die Regierung, noch die Opel-Manager lassen einen sturm der entrüstung loß. Also scheint es zu stimmen. Jetzt benötigt Opel schon 4 Milliarden €. Seine Patente sind in den USA verpfändet und Opel DROHT, man beachte DROHT mit der Schließung von 3 Werken und 11000 Arbeitsplätzen. Ja spinnen die? Es wird höchste Zeit, dass dieses Wahl- kampfthema endlich abgeschlossen wird und zwar im Interesse des Steuerzahlers. Nicht der Wahlkämpfer. Schaut Euch an, wer dagegen ist ( die CDU mehrheitlich) und wer das Füllhorn voll aufmachen möchte (Steini und seine blassroten Genossen). Noch weitere Fragen???
Diese Diskussion ist doch eigentlich völlig wertlos. Der Staat soll einem einzigem Unternehmen helfen und denkt sogar darüber nach - denn einmal 50.000 Arbeitsplätze sichern ist eben populärer als 50.000 mal einen. Der Mittelstand, als größter Arbeitgeber im Lande darf zusehen, wie er alleine klar kommt.
Spätestens, wenn der Staat die finanzielle Unterstützung für Opel entscheiden sollte, stehen die Wettbewerber auf der Matte und verlangen das gleiche - das Europarecht gibt denen dazu auch jede Handhabe und der Staat müsste auch diese unterstützen oder eine empfindliche Strafe an Brüssel überweisen.
Also Finger weg !
Von dem Geld was Opel bekommen soll (dabei gibts keine Garantie ob die das trotz Geld überleben, wahrscheinlich nicht,Autos sind eben nicht mehr gefragt) können alle Opel-Arbeiter mindestens 10 Jahre lang zuhause bleiben.
Eine finazielle Unterstützung von Opel halte ich nur für Sinnvoll, wenn sich der Konzern von GM trennen kann. Und auch dann macht es nur Sinn, wenn der Konzern in ein paar Jahren nicht trotzdem pleite ist. Eigentlich sollte die Marktwirtschaft das selber regeln. Und wo soll der Staat denn die grenzen setzen. Wem soll er helfen und wen nicht.
100 Punkte
hahaha die werden dir nach den wahlen schon sagen was du zu zahlen hast.
Es gibt im Moment keinerlei Möglichkeiten zu verhindern dass das Geld nicht umgehend in die USA fließt,da möcht ich Dich mal hören wie Du hier rumtoben würdest wenn die Regierung 4 Milliarden unserer Steuergelder in die Rettung von Opel steckt und die Kohle ein paar Tage später bei GM gelandet ist. Zumal die Regierung noch nicht mal wüßte wohin sie das Geld überweisen soll,Opel ja hat nicht mal ein eigenes Firmenkonto,sämtliche Zahlungen laufen über GM
Einen Todkranken kann man nicht mit Vitaminpillen am Leben erhalten!
Wenn Opel trotz Staatshilfe nach ein paar Jahren insolvent ist, müsste man die
damaligen (unsere sogenannten Volksvertreter) Entscheidungsträger allesamt
für J A H R E hinter Gitter bringen!
Es heißt, wenn der Fall (Insolvent) eintritt: Uns lagen die falschen Zahlen u. Informationen vor,
Niemand konnte vorhersehen, wie hoch der Finanzbedarf ist!!!
Hier kann man mal wiederum erkennen,wie sich unsere Etablierten Politnieten um die Rettung von Arbeitsplätzen bei Opel kümmern.
Hauptsache ist doch dass man bei der stattgefundenen Geberkonferenz in Ägypten (Steinmeier) schon mal
die Zusage gab,dass man beim Wideraufbau von Gaza mit 150 Millionen Euro mithilft,für die gesamte
Infrastrukturdort wieder aufzubauen.
Was haben wir mit diesem Wiederaufbau zu tun, wo der Judenstaat Israel dort alles in Schutt und Asche gelegt hat?
Sowas wird noch von der Bundesregierung großtönig unterstützt,für einen sinnlosen Krieg den alleine nur
Israel zu verantworten hat,und nicht die Palästinenser, welche nur ihr Land zurück wollen,das ihnen von
Israel gewaltsam in 1967 genommen wurde,und seither von diesen besetzt ist.
Für die Opelaner ist hierfür kein Geld da,aber für Wiederaufbau Gaza.
Mir wird speiübel wenn ich sowas sehe,wie unsere Politnieten die Steuergelder verschleudern.
Wohin mit den vielen Autos? Die Halden stehen doch jetzt schon voll. Und die Autobahnen auch
So traurig es klingen mag. Bedenkt man die Überkapazitäten im Automobilbau, so ist es Unsinn, den strauchelnden Opel-Konzern durch staatliche Hilfen finanziell zu unterstüten, um dann schließlich feststellen zu müssen, dass es nichts gebracht hat. Noch dazu würden die Hilfen an Opel schließlich doch beim amerikanischen Mutterkonzern landen, wenn auch nur indirekt.
Hier sollte dem Automatismus der natürlichen Marktbereinigung der Vorzug gegeben werden.
Sinnvoller wäre es, im Fall des Falles, die dann joblosen Opel-Mitarbeiter solange finanziell zu unterstützen, bis sie wieder woanders in Lohn und Brot stehen.
Geanu, aber nicht mit mir ich werde kein zusätzliches geld zahlen
Das kostet die Steuerzahler Milliarden!!!!