2.7

Kaufhaus «Patchwork» macht Käufer und Verkäufer glücklich

x 1
 
 
Kaufhaus «Patchwork» macht Käufer und Verkäufer glücklich

Beitrag melden

Eingestellt von
Inge
am 03.03.09in Unterhaltung via az-web.de

Nordkreis. Laura strahlt über das ganze Gesicht. Nicht nur, dass es im ersten Gebrauchtwarenkaufhaus im Nordkreis auch eine kleine Abteilung für Kinder gibt. Die Neunjährige freut sich vor allen Dingen für ihre Mama.

Auf az-web.de weiterlesen

5 Kommentare

Kommentare zu Kaufhaus «Patchwork» macht Käufer und Verkäufer glücklich

 

Jeri-RyanJeri-Ryanam 18.03.09via Aachener Zeitungsverlag


das es sich hierbei hauptsächlich um Arbeitnehmer handelt die sonst GARKEINER eingestellt hatte ist wohl kein Argument?
Es soll tatsächlich auch Leute geben die lieber für einen Euro arbeiten gehen als zu Hause herumzusitzen ....
Ausserdem sollte man auch nicht übersehen das wir eine WEGWERF Gesellschaft sind ... ich könnte manchmal ausflippen wenn ich sehe was am Strassenrand steht und im Regen vergammelnd auf Abholung durch den Sperrmüll wartet....
Ich suche verzweifelt bei uns im Ort so eine Institution wo ich meine überzähligen Sachen abgeben kann ohne sie Wegwerfen zu müssen ... weder dir Kirche - noch die Caritas oder andere Vereine nehmen sie ..... Sogar die Tafel nimmt keine Möbel nicht mal wenn man sie bringt.....

DURSTYDURSTYam 04.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Und wir können nichts für umsonst abgeben», betont Christian Jauck.
Aber Arbeitskräfte umsonst + staatliche Zulage die sich für Sie lohnt annehmen

LotteLotteam 04.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Kaufhaus «Patchwork» macht Käufer und Verkäufer glückl.Besonders die Geschäftsführung die haben doch den Provit.Reingewinn.Denn die Ware ist kostenlos.Die Arbeiter umsonst +Zulage vom Staat für jeden Arbeiter der von Ihnen ausgebeutet wird.Ihnen enstehen keinen Ausgaben.Und dann noch den Stempel sozial .

chrischrisam 03.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Dem kann ich nur beifügen.Aber Ausbeutung ist hier ja Gesetz,bzw Muss!

IngeIngeam 03.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Auch sie arbeitet nun im «Patchwork» als Ein-Euro-Jobberin.

Ja das ist der neue Tarif.Je mehr socher Kaufhäuser desto mehr Pleiten von normalen Geschäfte.
Unsere Preise sind ja schon niedrig.
Für 1Bett 70Euro finde ich nicht niedrig.Was mich stört ist das Ausbeutung von Arbeit 1Euro noch als sozial verkauft wird.Wer verdient da in Wirklichkeit?Für den 1Euro Jobber gibt es vom Staat Geld 300-500 Euro pro Person für dies Unternehmen.Nach 6-9 Monaten wieder 1 neuen 1 Euro jobber.Stellt man 10 1Euro Jobber ein bekommt man vom Staat zwischen 300und 500Euro pro Monat.Das bringt dann noch mal zusätzlich zwischen 36000-50000euro im im Jahr dazu noch den Gewinn aus den Spenden das lohnt sich schon.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren