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Religion und Glaube als Krankmacher

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Religion und Glaube als Krankmacher

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Glaube und Religion muss kein Retter in der Not sein, wie dies Vertreter diverser Religionen regelmäßig kundtun. Das Gegenteil kann der Fall sein. Der Glaube kann zu einer Reduktion des Wohlbefindens und zu psychischen Störungen wie Depressionen oder Angstzuständen führen, wie eine Studie der Universitäten Zürich und Bochumg ergab.

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30 Kommentare

Kommentare zu Religion und Glaube als Krankmacher

 

mohsensalakhmohsensalakham 04.03.09


falsch:-)

hotchemaohotchemaoam 04.03.09


blausee bin ich nicht..... aber.... bist du blöde oder tust du nur so?

lunapiena41lunapiena41am 04.03.09


@blausee..

und was ist deiner Meinung nach verboten und in welcher Religion?? ich glaube das was verbietet ist oft mal nicht die Religion sondern doch eher Kultur und altmodisches Denken... aber mach mir gerne ein Beispiel.. ausserdem weis ich nicht wenn man an Gott glaubt ob man dies so ohne weiteres in irgendeine gängige Religion einreihen kann.

hotchemaohotchemaoam 04.03.09


Richtig

Alter_SackAlter_Sackam 04.03.09


Falsch, denn man kann falsch oder richtig liegen.

mohsensalakhmohsensalakham 04.03.09


vielleicht aber auch nicht! Ohne korrekte Untersuchung kann man nur falsche Spekulationen treffen!

Alter_SackAlter_Sackam 04.03.09


Vielleicht wäre das Ergebnis dann noch grausliger?

kalmarkalmaram 04.03.09


che, es gibt da so einige Ungereimtheiten. In der Liste der einflussreichsten Menschen aller Zeiten steht Jesus nur auf Platz 4, vor ihm der Apostel Paulus, denn ohne dies jüdisch-römische Management wäre die neue Lehre nicht in die Welt gekommen. Diese jüdische Religion ohne die Strenge der mosaischen Gesetze war marktreif gemacht und verbreitet worden. Die Wiederauferstehung von den Toten war natürlich ein Trumpf, obwohl Christus sie so geheim wie möglich gehalten hat. Er hätte über den Marktplatz von Jerusalem gehen können, predigen wie sonst auch, aber all das hat er vermieden. Ein zweites Desaster wollte er wohl nicht. Da musste sich Paulus schon etwas einfallen lassen. Ob irgendwas im Neuen Testament der Historie entspricht ist mehr als fraglich. Dein griechischer Sklave ist durchaus möglich.

mohsensalakhmohsensalakham 03.03.09


Dieser Bericht und das Ergebnis so wie die Methode der beiden Universitäten sind rein logisch falsch! Denn die Studie bedient sich eine Allgemeine Begriff "Religion"; untersucht aber nur die Anhänger einer einzigen Religion und das nur in einem einzigen Land und zieht Rückschlüsse auf dem übergreifenden Begriff "Religion" im allgemeinen Sinn. Es ist mir unbegreiflich wie solch eine gravierender Fehler zweir Universitäten passieren kann!!!!! Korrekter wäre wenn die Untersuchungsfeld zu mindest auf 10 weitere Länder ausgeweitet wäre.

hotchemaohotchemaoam 03.03.09


kalmar, mehr als die Nachorganisation und das in den Wind gesprochene, würde mich der Autor interessieren. Jesus und Christ war das nicht. Die Bergpredigt ist eines mehrerer Kuckuckseier, gelegt ins frühverwesende Nest christlicher Aasgeier. Ich vermute einen griechischen Sklaven, umfassend in altgiechischer Philosophie unterwiesen. Der hatte Wut und Lust in ausreichendem Maße diesen inhumanen, ungebideten Versuchspriestern "was mitzugeben". Ahgnungslose Ministranten ala Chafard machen da jetzt ihren Bohei draus.

kalmarkalmaram 03.03.09


chafard, die Bergpredigt ist ja inhaltlich soweit in Ordnung, ich frage mich nur, wer dabei Protokoll geführt hat. Oder hat Jesus das Manuskript hinterher in seinem Organisationsbüro abgegeben, damit es abgeheftet wird?
Akustisch gesehen ist sie eine Katastrophe. Jesus geht auf den Berg und predigt hinunter, da trägt auch eine geübte Stimme in der freien Luft keine zwanzig Meter weit. Er hätte das Volk an den Berghang setzen und wie in einem Amphitheater von unten nach oben predigen müssen, dann hätten ihn auch alle verstanden. So hat er natürlich weitgehend in den Wind gesprochen. Die Gesetze der Akustik kann auch Gottes Sohn nicht ausser Kraft setzen. Schade um die gute Idee.

unilettorreunilettorream 03.03.09


Stimmt chafard,
Da hast Du völlig Recht was Du in deinem Beitrag im letzten Absatz meinst!Ich als "UNGLÄUBIGER" vertrete auch genau diese Meinung...Jesus, wenn es ihn je gegeben hat,würde wie sagt man immer "SICH IM GRABE UMDREHEN" wenn er den Zustand der Welt von heute sehen könnte!Wie perfide die sogenannte Kirche den Glauben sich zurecht gerückt hat ist einfach nicht mehr auszuhalten. Es verhält sich ziemlich gleich wie mit den Richterspruch..."IM NAMEN DES VOLKES" und dem Predigerspruch..."IM NAMEN DES HERRN"!

BlaueseeBlaueseeam 03.03.09


lunapiena41, es gibt Religionen, die nicht den Einzelnen über Genuss entscheiden lassen. Es wird den Gläubigen vieles vorgeschrieben bzw. verboten.

lunapiena41lunapiena41am 03.03.09


Leider kennen viele Menschen keine Grenzen.. und das ist das Problem.. An Gott zu glauben hält einem doch nicht davon ab das Leben zu geniesen..oder??

Kommt natürlich auch darauf an.. was ich als Genuss empfinde..

BlaueseeBlaueseeam 03.03.09


lunapiena41, es ist aus der Studie nicht erkenntlich, inwieweit Religion und Genuss zusammenpassen. Es könnte ausgerechnet diese Kombination sein, die zu Ängsten verleitet. Da wären wir wieder beim Thema "Wieviel Demokratie braucht der Koran bzw. Religion?" Oder wieviel moderne Gesellschaft braucht Religion? Oder wird eine moderne Gesellschaft eines Tages ohne Religion leben?
Hier passt ein Übergang zum Kommentar von "Alter Sack": Wieviel Wahrheit verkraftet Religion, die durch eine moderne Gesellschaft verbreitet wird?
Ein Zitat von Galileo:
"Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt und eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher."

chafardchafardam 03.03.09


Was ist den falsch an der Bergpredigt, den 10 geboten, der nächstenliebe. Konfliktforscher haben in der Botschaft Jesu Lösungen gefunden. Krank machen mich solche selbst ernannten Religonskritiker, aber wie Einstein sagte alle Vorkämpfer des Atheismus waren eher mittelmässige Philosophen.
Sicher wird ein kindliches Gottesbild kaum die Kritiker entmachten aber warum trauen sie sich nicht an Fundamentale Frage, wir brauchen einander die Gläubigen und die Atheisten um uns gegenseitig zu stärken. Wenn es Fundamentalisten gibt so muss man diese aushalten, spiritualität ist das was den Glauben ausmacht und ihn am Leben erhält nicht die Brauchtumsveranstaltungen wer aber darüber wieder zu seiem Glauben findet.
wie sagte Nathan.... der wahre Ring ging wohl verloren ....
Mir hilft mein Glaube und mein Glaube ist Jesus würde heute gegen Globalisierung, Krieg, soziale Ungerechtigkeit sein genauso wie in Evangelium, lest die frohe Botschaft grade jetzt aktueller wie nie.

lunapiena41lunapiena41am 03.03.09


also ich meine man kann sehr wohl Religion und den Genuss vereinbaren. Nur der Fanatismus ist gefährlich. Die einen werden damit depressiv die anderen sprengen damit in die Luft und die dritten (kenne ein paar Zeugen Jehovas) reden von nichts anderem mehr.

Alter_SackAlter_Sackam 03.03.09


Au waia! Der ist ja gemeingefährlich! Vielleicht sehen sie das mit dem Leben ja so eng, weil für sie die Geschichte danach wichtiger ist. Bloss, wat machen se denn, wenn se merken, dass et det nich jibt?

BlaueseeBlaueseeam 03.03.09


Ich bin der Auffassung, dass Gläubige das Leben nicht geniessen wollen. In jeder Religion ist das Leben die Fähigkeit Leid zu ertragen. Das Leben sogar Leid bedeutet. Wenn das Ängste und Depressionen verursachen soll, wird Religion oftmals wohl falsch praktiziert.

Interessantes und sicher jedem bekanntes Zitat des Philosophen Robert M. Pirsig : "Leidet ein Mensch an einer Wahnvorstellung, so nennt man es Geisteskrankheit. Leiden viele Menschen an einer Wahnvorstellung, dann nennt man es Religion."

Alter_SackAlter_Sackam 03.03.09


Das ist ja schon fast poetisch, aber wahr! Hättest du die "SED-Priester",mancher nannte sie auch Parteisekretäre, in der DDR erlebt, wären dir wahrscheinlich Parallelen aufgefallen. Zumindest was den Wahrheitsanspruch betrifft, den glaubten die nämlich auch für sich allein gepachtet zu haben. Soll ruhig jeder einer Religion nacheifer, wie er will. Sobald sich aber eine Institution, wie z.B. die Kirche, mit ins Spiel bringt, dürfte Hopfen und Malz verloren sein. Das ist für mich fast so ähnlich wie beim Sport. Wenn da Geld anfängt eine Rolle zu spielen, dann war's mal Sport!
Und nun Venceremos, oller linker Vogel!


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