Hoffenheim-Mäzen Hopp: Tradition, nein danke! - Fußball Bundesliga - Fußbal
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[Teil 2]
...Und verhinderten somit ein zusammentreffen der Gewaltsuchenden beider Lager. Wurde noch brav ACAB geschrien und etwas Leuchtspur durch die Gegend geschossen. Also, wie gesagt, viel Wind um Nichts: Die Ausschreitungen wurden durch die Polizei verhindert - und Ende der Geschichte. Außer für die Medien, die daraus ein Drama machen und etwas hineininterpretieren, was nicht gewesen war. In den 80ern und 90ern hätte keiner auch nur ein Wort daüber verloren, da es unbedeute war.
[Teil 1]
Der Bus wurde blockiert, die gingen Feuerwerkskörper hoch, es wurde gepöbelt und gedroht, das stimmt, aber soll das Randale sein? Ich persönlich habe nur zwei Flaschen fliegen sehen, ich will mich aber auch nicht auf eine Zahl versteifen.
Nach dem Spiel, was war da denn? KSC-Fans versuchten durchzubrechen und an die Stuttgarter zu kommen, dazu wurden Rauchbompen und Bengalische Feuer gezündet. Die Polizei ging dazwischen und jagte die Karlsruher dann beim Parkplatz durch die Gegend.
nee man kann nich abschreiten dass es nach dem spiel mega randale und auch schlägereien gab da warn nich nur die 2 flaschen gegen den bus.
hopp sponsert alles und jeden und entlässt hinter dem rücken mitarbeiter.
aber die medien trauen sich nich was gegen ihn zu schreiben weil sie alle hinter dem rücken geschmiert werden
Dietmar D.?
Sie meinten wohl Dietmar H.(hopp).
Schöner Beitrag
Die Aussagen der Selbsdarsteller vom TSG Hoffenheim werden immer lächerlicher.
Jetzt, wo die nationale Euphorie über Hoffenheim langsam verfliegt und sogar negative Schlagzeilen in dem Medien über den TSG zu finden sind (Doping, unfaire Spielweise... usw.) versucht der Dietmar D. mit Hilfe seiner Kontakte zu den Medien wieder sich in den Mittelpunkt zu bringen - als den großen politisch und moralisch korrekten Heilsbringer.
Aber das hat diesmal nicht geklappt!!
Selten so herzhaft gelacht Herr Hopp!
"Hoffenheim, nein danke!"
Was soll denn das fürn quatsch sein? Tradition, nein Danke? Hat die TSG nicht erst vor der letzten Saison ein 1899 in den Namen aufgenommen, um die Tradition zu unterstreichen?
Ich glaube eher, dass da der Neid aus Herrn Hopps grünen Augen spricht, dass Hoffenheim für ein Derby einfach mal zu wenig Tradition besitzt. Wie auch, ein Verein der aus der Versenkun mit Millionen gesponsert werden musstewährend Verein wie ksC und VFB sich Jahre lang in der Bundesliga Punkte abgenommen haben.
...des herrn Hopps... ...der TSG Hoffenheim...
so viel zeit muss sein.
Toller investigativer Artikel, tolle Zusammenfassung der Herrn Hopps! Hoffentlich fängt der Hoffenheim Hertha, Hamburg ab und weist die Bayern in ihre Schranken. "...und das Volk schreit 'Hurra, Hoffenheim ist da'!"
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PS: Das war Ironie
Es wurde durch den DFB keine Ermittlungen eingeleiten, weil es keine de facto keine Ausschreitungen gab! Man nennte es ungeschickt, wenn die VFB-Bus direkt durch die KSC-Fans geleitet wird, wird doch auch sonst nicht so gemacht, warum beim Derby? Und wenn dann zwei Flaschen von irgendwelchen Besoffenen geworfen wird, kann man beim besten Willen nicht von Ausschreitungen sprechen. Und die 150 VFBler wurden präventiv verhaften und nicht wegen Auseinandersetzungen, wie Sie hier schreiben.
[teil 2]
...so, Herr Hopp. Diese Arroganz wie Sie meinen über Sachen und Vereine richten zu dürfen, ist wiederlich. Kümmern Sie sich um Ihr "Projekt" oder überlegen Sie lieber ob die 150 Mio.€ in Zeiten der Wirtschaftskriese nicht lieber ind er Sicherung der Arbeitplätze hätten investiert werden sollen. Aber behalten Sie ihre verklemmten Verleumdungen doch bitte in Ihrem kleinen, konservativen Dorf. Denn gerade Sie dürften nicht den moralischen Zeigefinger erheben!!!
Mal abgesehen von der teilweis falschen und übertriebenen Darstellung der Tatsachen rund um die Vorkommnisse, wird mit durch diese Gehabe eines Herrn Hopps mit seinem "Verein" resp. "Projekt" TSG Hoffenheim immer unsympathischer. Es ist natürlich das gute Recht des SAP Gründers, der wohl mehr als 150 Mio. € in Hoffenheim investiert hat und weiter storrisch daran festhält, obwohl gleichzeitig viele Arbeitnehmer bei SAP vor einer unsicheren Zukunft stehen, seine Meinung zu bilden. Aber nicht