4.39B51: TV-User fordern Ende des Schwerlastverkehrs
Eingestellt voneddie
am 03.03.09in Politik via volksfreund.de Schon wenige Minuten nach Bekanntwerden des tragischen, tödlichen Verkehrsunfalls am Montagmorgen auf der B51 trafen die ersten Kommentare in der Redaktion des Trierischen Volksfreundes an. Viele fordern mehr Kontrollen und ein Ende des Schwerlastverkehrs auf der Bundesstraße.Auf volksfreund.de weiterlesen
Kommentare zu B51: TV-User fordern Ende des Schwerlastverkehrs
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Leider wird sich trotz allem nicht viel ändern.Die Profitgier und die Bestechlichkeit der Politiker ist da zu gross als das sie endlich was auf der B51 unternehmen werden.Bis zum nächsten Unfall......In einpaar Wochen ist Verena leider auch vergessen. Wie ein Stern den man am Himmel gesehen hat.
Tja, die Idee, mit dem Traktor auf der "Bitburger" auf und ab zu fahren ist ja gar nicht mal so schlecht. Allerdings bin ich just an dem Morgen dieses schrecklichen Unfalls auch mit dem Traktor auf der B 51 unterwegs gewesen. Davon kann ich nur jedem, der nicht gerade todessüchtig ist, auch nur unbedingt abraten. Die LKW-Fahrer, zu denen ich vor Jahren übrigends auch mal gehörte, sind derart brutal geworden, es ist wirklich erschreckend. Beruflich bin ich wirklich sehr viel auf Deútschlands Straßen unterwegs, was sich gerade aber auf der B 51 abspielt gleicht einem Horrorszenario. Eine derartige, vergleichbare Rücksichtslosigkeit habe ich in Europa bis heute nur einmal erlebt: Zu Kriegszeiten in Ex-Jugoslawien auf dem dortigen "AutoPut".
Politiker, verdammt nochmal TUT ENDLICH ETWAS!!! Eine SOFORTIGE Sperrung für den Schwerlastverkehr auf der B 51 ist die EINZIGSTE vernünftige Lösung. Von einer Benachteiligung kann ja wohl kaum die Rede sein, die LKW-Maut wird heute eh von jedem seriösen Spediteur an den Auftraggeber weiterberechnet.
Mein herzlichstes Beileid an die Angehörigen von Verena, ich kann es noch immer nicht fassen...........
und die pkw fahrer sind alle unschuldig oder was ???
wir können uns allen selbst auf die schulter klopfen weil jeder alles sofort haben will müssen wir lkw fahrer im stress ersaufen ich kann es nicht mehr hören bzw lesen lkw faher hat das lkw fahrer hat dies gemacht die größte unfallverusacher ist doch der pkw fahrer der auf überholspur mit teilweise 150km/h fährt um den lkw zukriegen um dann im letzten moment vobeizuziehen um dann den lkw auszubremsen klasse lieber pkw fahrer 40 tonnen brems ich auch gerademal in 3 meter ab ganz super!!!
sicher ist der unfallverursacher in diesen fall ein idiot und mich trifft die ganze sache auch persönlich den die verstobene war mal ne arbeitskollegin von mir aber bei dem thema B51 sind alle nutzer dran schuld das es so ist wie es ist ich finde das alles nur en witz das solch eine strecke eine hauptroute für den internationalen fernverkehr ist da müsste ne autobahn hin und sonst nichts!!!!
Ich sag es nochmal, kontrollen, geschwindigkeitsbegrenzungen, blitzer,...... alles richtig und gut aber was bringt das alles wenn der 40 tonner dann mit erlaubten 60 km/h in das stauende kracht!!??? nochmal wir fliegen zum mond haben die besten techniken für alles mögliche aber einen abstandssensor in lkw's und pkw's einzubauen das schaffen wir nicht!! übrigens solche dinger gibt es schon! wurden von verschiedenen automobilherstellern mit erfolg getestet! aber das kostet ja geld so was einzubauen!! armes deutschland
Man kann nur hoffen, das das Thema nicht wieder so schnell in Vergessenheit gerät wie auf dem Volksfreund Portal.
Ich bin mal gespannt, ob wir im Volksfreund in den nächsten Tagen noch einmal etwas zur B51 lesen können.
Täglich erlebe ich auf deutschen Autobahnen und Bundesstrassen, dass sich LKW- Fahrer weder an die Geschwindigkeit, noch an Sicherheitsabstand geschweige denn an Überholverbote halten. Egal welche Existenz dahintersteht, Menschenleben derart zu gefährden ist vollkommen inakzeptabel. Diesen Fahrern gehört sofort der Entzug der Fahrerlaubnis auf Lebenszeit.
bitte nicht ursache und wirkung verwechseln. es sind nicht die verbraucher die nach immer frischeren und immer billigeren waren verlangen, sondern es ist der handel der sich gegenseitig zu lasten von produzenten und transporteuren unterbietet. das ist die kehrseite der freien marktwirtschaft. zahlen werden wir am ende alle, den irgendwo ist jeder von uns nicht nur verbraucher sondern auch produzent.
@Micka67: Das ist es. Eine Maßnahme, die ohne größeren Aufwand und ohne Politiker, Stadtväter usw durchführbar ist. Als erster Schritt zum Aufrütteln und Wachwerden einfach simpel und gut. Meine Tochter ist 22 Jahre und ich fahre ab jetzt durch die Stadt. Wenn jetzt noch jemand ein entsprechendes Protestplakat entwickelt, hefte ich auch das an die Heckscheibe meines Autos.
An Frank
Meinst Du nicht das Du etwas einäugig bist.
Ich glaube nicht das Du weist wovon Du sprichst.
Was weist Du von Termindruck, Lenk-Schicht und Ruhezeiten. Es immer leicht stimmung gegen andere zu provoziern. Sicher gibt es den einen oder andern Fahrer der es nicht so genau nimmt. Schau doch mal wie viele Unfälle es Bundesweit im Jahr gibt und in wie wennige LKW´s vergleichsweise zum PKW darinn verwickelt sind.
Es git auch keine Speditionslobby sondern eine Wirtschaftslobby, die Preise, Termine und Konvensionalstrafen fest legt.
Tatsache ist doch das diese "Geiz ist Geil" Mentalität dieses Problem noch verschärft hat.
Stelle Dir vor ab morgen würden alle LKW`s für eine Woche nicht`s Tranportieren.
Immer wieder lese ich hier die Lobby ist zu stark..., mal an die eigene Nase fassen und fragen, was ich als Verbraucher ändern kann. Müssen das ganze Jahr Erdbeeren, Orangen, frischer Victoria-Seebarsch und was weiß ich nicht noch alles im Supermarkt liegen?
Warum müssen immer noch Milchtransporte in Europas größte Molkerei nach Athen subventioniert werden? Die steht bei Athen in Griechenland, dem Land mit den meisten Milchkühen!
Müssen Autos durch 2-3 Länder gekarrt werden um sie als Reimport zu deklarieren?
Geiz ist geil läßt grüßen.
Warum müssen Stahldrahtrollen von Trier-Ehrang über die B53 an der Mosel vorbei transportiert werden, um am gleichen Tag wieder als Stahlmatte zurück zu fahren? Es könnte auch der Wasserweg genutzt werden.
Warum bleiben so viele Menschenleben auf der B51? Weil sich niemand traut, was dagegen zu tun, stattdessen wird diese Strasse immer mehr zur Rennstrecke ausgebaut.
Und das betrifft alle Nutzer der B51: Hand aufs Herz, wann sind Sie dort zuletzt 10 oder mehr km/h schneller gefahren als erlaubt? Egal, ob im 100er, 70er 50er oder 30er Bereich.
Seit dem ein sehr guter Freund von mir, an dem selben Abschnitt vor einigen Jahren ums Leben kam, vermeide ich die B51. Ich fahre durch die Stadt und bin genauso schnell an meinem Ziel wie andere.
Vielleicht wenn alle nochmal durch die Stadt fahren, hören zumindest die Stadtväter zu, die das wahrscheinlich sehr ärgerlich finden.
Verschiedene Meinungen zu dem letzten tragischen Unfall über den Schwerlastverkehr auf der B 51 sind mit Sicherheit begründet.
Ich möchte mich nur deshalb an der Diskussion beteiligen, weil es nicht nur die LKW-Fahrer sind die auf der B 51 Verkehrsunfälle provozieren und verursachen, sondern auch sehr viele PKW-Fahrer die täglich diese B 51 als "Rennstrecke" benutzen und damit den Straßenverkehr unsicher machen.
Gerade an den Stellen wo das Überholen möglich gemacht wurde, werden Beschleunigsrennen durchgeführt, die weit jenseits der erlaubten Geschwindigkeitsgrenzen liegen.
Die Verkehrsmoral einiger Autofahrenden Zeitgenossen ist zum Teil nicht mehr vorhanden und Rücksicht auf andere Straßenbenutzer kennt man nicht mehr.
Zeitdruck ist ein dummes Argument. Für ein paar Minuten wird Kopf und Kragen riskiert und Abstandsunterschreitungen sind durch nichts zu rechtfertigen. Den meisten Brummifahrern fehlt einfach das Bewußtsein für die Gefahr oder es fehlt ihnen einfach die Intelligenz. Nur knallharte Strafen mit sofortigem Führerscheinentzug würde etwas ändern.
Erst mal mein aufrichtiges Beileid an die Familie der verstorbenen Frau. Auch alles Gute für die Helfer von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei, welche die schrecklichen Bilder dieses und anderer Unfälle verarbeiten müssen.
Diskutieren bringt hier nichts, sondern es muss gehandelt werden, dies auch mit Weitblick. Zum einen muss die A1 schnellst möglich fertig gestellt und die Mautpflicht auf der B51 eingeführt werden. Um dann dem Schwerlastverkehr eine faire Chance zu geben muss, meiner meinung nach, die A64 weiter gebaut werden, d.h Neubau zwischen dicker Buche und Föhren. Damit, wird zu einem der Unfallschwerpunkt Ehranger Brücke und B51 behoben, Staus minimiert, die B51 entlastet (vieleicht für den Schwerlastverkehr gesperrt). Der Schwerlastverkehr hat somit eine reele chance schnell Waren aus dem Süden in den Norden zu bringen, bei einer trastischen Reduzierung der Unfälle. Hier müssen Politiker und der TV handeln! Herr Kaster, falls Sie wirklich etwas bewegen wollen setzten Sie sich hierfür ein und nicht für einen Schwachsinn wie die Westbahnstrecke von Trier zu reaktivieren!
an MR aus BIT via Trierischer Volksfreund
"Liebe Politiker, lieber Bürgermeister der Stadt Bitburg, lieber Verbandsbürgermeister, lieber Herr Landrat, liebe Abgeornete, liebe TV Red. die Ihr auch auf der B51 unterwegs seid, und die "Macht " hättet hier etwas zu Bewegen"
übrigens wird "bewegen" klein geschrieben und außerdem :
wieso sind politker, bürgermeister, landräte, abgeordnete und redakteure lieb ??? sie sind es nämlich nicht, dass kann ich dir 100%ig flüstern. sie ALLE machen einen schlechten job ! insbesondere, was den brummi-verkehr angeht.
stünden brummifahrer nämlich nicht unter einem solch irrsinnigen zeitdruck, müssten sie nicht so rasen wie die wahnsinnigen und unsere straßen würden sicherer werden. hier sind politiker gefordert, aber auch gewerkschaften, unternehmer und redakteure ..., um zu besseren und menschenwürdigeren arbeitsbedingungen im schwerlasttransport zu kommen, dh, um zu verhindern, dass zb im sommer brummifahrer am steuer einschlafen und chaos und tragödien sich abspielen, weil fuhrunternehmer ihr personal mit ausbeuterischem arbeitsvertrag und halsbrecherischem zeitdruck auf die straße schicken - DAS MUSS EIN ENDE HABEN !!!
Die Transport-Lobby ist einfach zu einflußreich. Der TV hat Angst um sein Anzeigengeschäft, die Politiker scheuen Konfrontationen mit der Wirtschaft. Sie bauen darauf daß die Aufregung in 2 bis 3 Wochen vergessen ist. Wenn die Wahl ansteht wird das Blaue vom Himmel herunter versprochen. Nach der Wahl passiert genauso wenig wie vorher weil die andern, ihr wißt ja....
Im Fall des Hochmoselübergangs wird es nur zu deutlich. Die einen beharren auf veralteten Plänen, die anderen taktieren mit juristischen Winkelzügen. Keiner gönnt dem anderen einen Punkt, und so müssen die Bürger es mit ihrem Leben bezahlen daß diese "Volksvertreter" nicht in der Lage sind über ihre Parteigrenzen hinaus zum Wohle des Volkes zu handeln. Alles nur Maulhelden.
Was nützen uns den alle Verbote, Verkehrsregeln, Geschwindigkeitsbegrenzungen, etc. wenn die Einhaltung durch LKW sowie PKW nicht kontrolliert wird? Wir können die Strafen (die momentan für jeden ausländischen Fahrer eine Witznummer sind) noch so hoch schrauben, wenn diese nicht kontrolliert werden. Unsere Steuergelder werden für jeden SCHEISS ausgegeben! Wie wärs denn mal mit ein paar Zivilfahrzeugen und eine paar Polizeibeamten!
Mein Kommentar bezieht sich auf die Antwort von "leser". Ich denke auch, dass ohne Schwerlastverkehr noch mehr gerast wird!
Mein Kommentar bezieht sich auf die Antwort von "leser". Ich denke auch, dass ohne Schwerlastverkehr noch mehr gerast wird.
Du glaubst doch nicht wirklich, dass dann jeder nur mit 100 km/h über die B 51 fährt oder sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält. Hab' heute noch erlebt, wie jemand einfach über die Überholspur der Gegenfahrbahn gefahren ist, um die zu überholen, die sich an die Verkehrsregeln gehalten haben. Solange es solche Verkehrsraudis, ob LKW- oder Autofahrer, gibt, wird es immer wieder Unfälle geben!