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Düren verliert weitere Traditionsgeschäfte

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Düren verliert weitere Traditionsgeschäfte

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steuerzahler
am 04.03.09in Unterhaltung via az-web.de

Düren. Die Dürener Innenstadt verliert zwei weitere Traditionsgeschäfte. Im Bekleidungshaus Bolm an der Ecke Markt/Kölnstraße und beim Garten- und Zoogeschäft Weiser & Co. an der Wilhelmstraße ist der Räumungsverkauf angelaufen.

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7 Kommentare

Kommentare zu Düren verliert weitere Traditionsgeschäfte

 

DieterDieteram 04.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Und nicht, dass wir uns falsch verstehen: die Südländer sollen meinet Wegen am Stadtcenter rumhängen. Auffällig ist nur, wer da überwiegend rumhängt.

Vor 10-15 Jahren konnte man sich am Wochenende ja kaum in die Innenstadt trauen Abends, ohne von irgend einem Mitglied der oben genannte Gruppe bedroht zu werden. Das ist heute tatsächlich wieder viel besser und man kann Abends beruhigt durch die Stadt watscheln. Seltsam, aber ist so.

DieterDieteram 04.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Tja, fast jedes Mal, wenn ich mal nach DN komme, haben in der Innenstadt die Geschäfte schon zu oder so gerade noch offen. Also erledigt man das Alltägliche halt außerhalb oder greift auf das grottige, von Südländern umlagerte und von unten bis oben nach verbrannten Lebensmitteln des Pizzabäckers stinkende Stadtcenter zurück.

Bücher, Elektronik etc. bestelle ich wie alle anderen auch bei Amazon und spare mir dabei: Anfahrt, Parkgebühren und Wiederkommen, wegen Lieferzeit/Nichtverfügbarkeit.

Hin und wieder stöbert man dann auch mal wochenends durch die noch vorhandenen Geschäfte, aber von den Umsätzchen können die sicherlich auch nicht leben.

Und auch die Deutsche Bank meide ich in der Innenstadt, seit dem das Stadtcenter da ist und man nirgends mehr parken kann. Da lasse ich mir lieber die Kontoauszüge regelmässig gegen kleine Gebühr zusenden und bezahle überall (auf Kosten der Händler) mit Karte. Und nein: die Tiefgarage ist keine Option bei der DB. Darin war ich schonmal gefangen, weil irgendwo angeblich was von irgendwelchen Zeiten stand ...

DieterDieteram 04.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Tja, fast jedes Mal, wenn ich mal nach DN komme, haben in der Innenstadt die Geschäfte schon zu oder so gerade noch offen. Also erledigt man das Alltägliche halt außerhalb oder greift auf das grottige, von Südländern umlagerte und von unten bis oben nach verbrannten Lebensmitteln des Pizzabäckers stinkende Stadtcenter zurück.

Bücher, Elektronik etc. bestelle ich wie alle anderen auch bei Amazon und spare mir dabei: Anfahrt, Parkgebühren und Wiederkommen, wegen Lieferzeit/Nichtverfügbarkeit.

Hin und wieder stöbert man dann auch mal wochenends durch die noch vorhandenen Geschäfte, aber von den Umsätzchen können die sicherlich auch nicht leben.

Und auch die Deutsche Bank meide ich in der Innenstadt, seit dem das Stadtcenter da ist und man nirgends mehr parken kann. Da lasse ich mir lieber die Kontoauszüge regelmässig gegen kleine Gebühr zusenden und bezahle überall (auf Kosten der Händler) mit Karte. Und nein: die Tiefgarage ist keine Option bei der DB. Darin war ich schonmal gefangen, weil irgendwo angeblich was von irgendwelchen Zeiten stand ...

ErikErikam 04.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Düren wird bald überall so aussehen wie bereits jetzt die untere Josef-Schregel-Strasse. Mit Ramschläden, An-und Verkauf und alles in Migrantenhand. Nord-Düren wächst!

Max MustermannMax Mustermannam 04.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Verstehe ich nicht. Letzte Woche war der Landrat Spelthahn noch ausser sich vor Freude und Optimismus, dass das Drecksloch Düren eine Einkaufsstadt mit Wirtschaftsmacht sondergleichen sei.

Max MustermannMax Mustermannam 04.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Verstehe ich nicht. Letzte Woche war der Landrat Spelthahn noch ausser sich vor Freude und Optimismus, dass das Drecksloch Düren eine Einkaufsstadt mit Wirtschaftsmacht sondergleichen sei.

steuerzahlersteuerzahleram 04.03.09via Aachener Zeitungsverlag


es wird noch viel dramatischer!


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