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222 Vorfälle: Die tapferen Mitarbeiter vom Job-Center

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222 Vorfälle: Die tapferen Mitarbeiter vom Job-Center

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Eingestellt von
watcher111
am 04.03.09in Politik via mopo.de

Wie die Angestellten mit Beschimpfungen umgehen

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37 Kommentare

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Kommentare zu 222 Vorfälle: Die tapferen Mitarbeiter vom Job-Center

 

husky1985husky1985am 05.03.09


ein freund von mir hat morbus bechterew,einen herzinfarkt und vier baypässe,einen unfall só das er kaum noch seinen rechten arm bewegen kann.80% schwerbehindert,darf lt.gutachetn nicht in nässe undkälte arbeiten,auch nicht schwer heben.die angebote von der arbeitsagentur waren trotz der krankheit folgende. getränkemarkt,aus und einbau von fenstern,spüler in einer krankenhaus küche und gärtnerarbeiten bei der stadt. diese vermittler waren vorher auf dem einwohnermeldeamt und sozialamt.

Der_ThorDer_Thoram 04.03.09


Der Schwiegervater eines früheren Kollegen hat beim Arbeitsamt was gesagt, was jeder schon mal in der einen oder anderen Situation vom Stapel gelassen hat. Weil ihm Wohngeld nicht genehmigt wurde, sagte er:
"Da kann ich mich ja gleich erschiessen..."
Ein paar Stunden später hat das Sondereinsatzkommando der Polizei bei ihm vor der Tür gestanden.....
Kein Witz.
Also: Immer vorsichtig, was man zu einem Beamten sagt...
Übrigens bin ich der Meinung, dass solche Bezeichnungen wie "Job-Center", "Arbeitsagentur", etc. nicht mehr benutzt werden dürfen. Es war schon immer und wird auch immer ein AMT mit BEAMTEN sein. Für Jobvermittlung sind die schon lange nicht mehr gut. Es wird sowieso nur noch an moderne Sklavenhalter (Zeitarbeitsfirmen) "vermittelt"...

RKarowRKarowam 04.03.09


PS. bevor ich es vergesse. Denkt an die deutsche Geschichte! Nie wieder KZ-Käfighaltung, auch nicht für Menschen. Die obrigkeitsstaatlichen Macharten sind identisch! Ihr habt eine Pflicht zum Widerstand!

RudiRudiam 04.03.09via Hamburger Morgenpost


Die Leser die hier bisher ihre Meinungen geäußert haben sind offenbar keine Leistungsempfänger des Arbeitslosengeldes 2, sondern wohl nur Menschen die hier ihre wichtige Meinung kund tun wollen. Denn : Bei mit der Leistung für den Lebensunterhalt ist schon der wichtigste Teil getan - Ohne Brot ( auch wenn es nicht sehr viel ist ) keine Arbeitskraft.

MarkMarkam 04.03.09via Hamburger Morgenpost


@jk-INFO
Das steht nicht im 2. Sozialgesetzbuch, sondern dort steht, dass die Arbeitslosen sich aktiv um Arbeit bemühen müssen - im Gegenzug stellt die Behörde Weiterbildung, Qualifikation und natürlich Vermittlung in Aussicht.

Die Realität sieht leider anders aus: Dort wird kaum vermittelt, aber ganz schön viel Stress gemacht.
Die Überschrift der Mopo hier suggeriert ja, dass die Mitarbeiter dort ein Martyrium erleiden müssen. Das ist mit Sicherheit nur die halbe Wahrheit. Diese Mitarbeiter sind überfordert, sind es nicht gewohnt, mit Klienten zu arbeiten und kennen offenbar auch keine Mittel und Wege, um ihre Klienten wirklich in Arbeit zu bringen.

mikikamikikaam 04.03.09


Die ARGE vermittelt so gut wie keine Jobs, Arbeitslose werden unter Druck gesetzt, erpresst, schikaniert
und um ihre letzte Existenz gebracht, selbst in den Suizid getrieben!!
Viele melden sich gar nicht mehr arbeitslos, um diesen Schikanen und Schnüffeleien nicht ausgesetzt zu sein.

Hätte man die Finanzmafia, so kontrolliert (nach Stasiart) wie die Arbeitslosen u. Hartz 4 Empfänger,
hätten wir nicht diese momentane Sch........

JK-InfoJK-Infoam 04.03.09


Die ARGE hat u.a. den politischen Auftrag, Menschen die im wirtschaftlichen System nicht mehr gebraucht werden, zu verwalten!

Die Verwaltung von Bedarfsnummern ist jedoch leichter als von Menschen!

Keine ARGE kann irgendjemand einen Job anbieten, es sei den, dass neue Planstellen geschaffen werden!

Seitens der Politik hat die ARBE keinen Auftrag für Menschlichkeit oder zukunftsorientiertes Handeln.

De Mehrzahl der ARGE-Angestellten sind schlecht für die Aufgabe vorbereitet, haben mangelhaftes Fachwissen oder sind inzwischen abgestumpft "wie ein Fleischer"!
Es wird nach Aktenlage entschieden!

Gruß JK-Info

( www.insolvenz000.de )

Andy RandyAndy Randyam 04.03.09via Hamburger Morgenpost


Wie gesagt : Tut Euch zusammen, filmt die ARGE bei der Arbeit und stellt es per EMailvgerteiler und Youtube ins Internet. Dann hört die Lügerei auf und es fliegen noch viel schlimmere Sachen auf, a la " Schick doch mal Deine Tochter vorbei, danach kriegst Du es bewilligt ."

nomen est omennomen est omenam 04.03.09via Hamburger Morgenpost


wurde gerade aus dem berechtigtenkreis der hartz4 empfänger gestrichen weil ich ein formular der bundesagentur nicht beibringen konnte (leistungsbescheid)das dieser noch nicht erstellt war und zu dem zeitpunkt auch noch nicht erstellt werden konnte war bekannt und denen egal das nennt man dann fehlende mitwirkungsbereitschaft.......
wie kann man denen etwas geben, das nicht existiert ??ß aber das hat der völlig verblödete mitarbeiter nicht kapiert und mich dann gleich auch noch bei der bundesagentur abgemeldet, mit der folge das die ertsellung dieses formulars noch länger gedauert hat... wer soll das noch verstehen ? vielleicht ein deutscher arge-mitarbeiter ??? einen versuch währe es wert!

MartinMartinam 04.03.09via Hamburger Morgenpost


Ach diese kleinen bedauernswerten Beamter der ARGE, egal wo in D.
Alle die ich kenne sind selbstherrlich und selbstgerecht bis zu abwinken.
Man kann sich nur wundern dass diese Klöpse nicht wirklich mal was an die Backen bekommen, und das würde nur sekundär an den Gesetzten selbst liegen

noch ein klausnoch ein klausam 04.03.09via Hamburger Morgenpost


Super idee, die Frage ist nur ob die Medien loyal genug wären. Oder ob die Politik (Legislative)hier stoppen würde. Hallo Mopo: sag mal ehrlich, wärst du loyal genug??

AngestellterAngestellteram 04.03.09via Hamburger Morgenpost


Ich habe Mitleid mit den Kollegen, denn wie muss man sich fühlen, wenn man die Vorgaben von oben, Anspruchsberechtigte möglichst abzuwimmeln und wie auch immer nicht zu zahlen, damit das Ergebnis der Abteilung gut aussieht, an der Front durchziehen muss.

Im Übrigen sind die meisten am Schalter in der Regel keine Beamte, die sitzen weiter oben - ist bequemer.

Das Problem sind die Medien, die diese Zustände todschweigen und ihre demokratische Aufgabe einfach nicht wahrnehmen.

AngestellterAngestellteram 04.03.09via Hamburger Morgenpost


Ich habe Mitleid mit den Kollegen, denn wie muss man sich fühlen, wenn man die Vorgaben von oben, Anspruchsberechtigte möglichst abzuwimmeln und wie auch immer nicht zu zahlen, damit das Ergebnis der Abteilung gut aussieht, an der Front durchziehen muss.

Im Übrigen sind die meisten am Schalter in der Regel keine Beamte, die sitzen weiter oben - ist bequemer.

Das Problem sind die Medien, die diese Zustände todschweigen und ihre demokratische Aufgabe einfach nicht wahrnehmen.

wilmuewilmueam 04.03.09via Hamburger Morgenpost


Ich hatte schon mehrfach mit der Arge Wandsbek zu tun. Bisher lief dort immer alles in einem sachlichen und korrekten Ton ab.
Würde mich ein bediensteter dieser Behörde ungerechtfertigt anschreien oder sonstige unangebracht Äusserungen von sich geben würde ich mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde Antworten oder im schlimstenfall mit einer Beleidigungsklage Antworten.Es kommt aber vieleich auch darauf an wie man die Mitarbeiter anspricht.

HolgiHolgiam 04.03.09via Hamburger Morgenpost


Vielleicht sollten die, die zur ARGE müssen, mit einer versteckten Kamera die Gespräche aufzeichnen, sammeln und dann an die Medien geben...und dieses Elend alles Menschen zugänglich zu machen...

KakaduKakaduam 04.03.09via Hamburger Morgenpost


Ich erinnere mich gerade mal zurück.
Ich habe in meinem Leben schon einige Jobs gemacht und war zwischendurch auch immer wieder arbeitslos.
Vom Arbeitsamt/Arge habe ich lediglich 1 mal eine ABM Maßnahme vermittelt bekommen und ansonsten haben Sie hauptsächlich genervt (einer weiss nicht, was der andere tut)und mich damit von wichtigen Sachen (z.B. Jobsuche) möglichst abgehalten.
Das waren verschiedene Ämter, aber die eher unfreundliche Behandlung war eigentlich überall gleich.
Null Mitleid

JürgenJürgenam 04.03.09via Hamburger Morgenpost


Wieso sind die Mitarbeiter "tapfer"?
Sie machen nur ihren Job, werden dafür besser bezahlt als ihre"Kunden"und haben aufgrund ihres mehrheitlichen Beamtenstatus keinerlei Existenzsorgen.Im Gegensatz zu ihren "Kunden"!Die wollen als Mensch behandelt werden und nicht als lästiges dummes Vieh!Selbstverständlich gibt es kompetente, engagierte Mitarbeiter!
Aber auch sehr viele Mitarbeiter,die aufgrund ihrer Inkompetenz " Nicht vermittelbar" wären.
Dass mit dem Monitor ist wohl ein schlechter Witz.Ich kann jetzt verstehen, dass "Kunden" aggressiv werden.

MarioMarioam 04.03.09via Hamburger Morgenpost


NULL KOMPETENZ, NULL FREUNDLICHKEIT..... DAS IST DIE ARGE!
( Schreibt doch mal einen Artikel, wie die Sachbearbeiter der ARGE mit den Leuten umgeht!!!!!!)

MichaelaMichaelaam 04.03.09via Hamburger Morgenpost


Ich habe eine Bekannten, ist seit drei Jahren arbeitslose, hat kein einziges Angebot erhalten, alle Anträge auf Weiterbildung wurden abgelehnt a) zu teuer b) nicht in unserem System - dafür sollte er ständig einen 1-EURO-Job machen in Altona. Irgendwelche Beratung oder andere Unterstützung aus ALG II haben die nie gebracht. Dafür musste er sich mehrfach dämmliche Moralpredigten anhören und hat sonderbare Hinweise bekommen (In Dänemark verdienen sie im Lager doch mehr als in ihrem Job).
Ich denke, dass die SPD dieses Gesetz gänzlich abschaffen soll. Dass ein paar Leute mal was zurück sagen und dafür gleich eine Sicherheitsfirma geholt wird, finde ich lächerlich.

AscasoAscasoam 04.03.09via Hamburger Morgenpost


Die vom Gesetzgeber GEWOLLTE Verarmung von Millionen von Menschen, die für die nationale Vernutzung nicht mehr auf einen "Arbeitsmarkt" nachgefragt werden, sollen ganz bewusst in den Genuss einer erniedrigenden, schikanösen und Angs tmachenden "Verwaltung" durch H4 gebracht werden, um so "ineffiziente Kostenträger" ein für allemal loszuwerden. Der Skandal ist nicht die nachvollziehbare Wut der Betroffenen, sondern solch eine "Berichterstattung", die die kleinen Vollstrecker dieser terroristischen Verwaltung mit der Mitleidsnummer versieht und die angeblich gute Absicht von H4 propagandistisch hervorhebt.
Das ist perfid.
Die einzige Frage ist, wieso passiert da eigentlich nicht viel mehr!


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