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Lagune-Pleite lässt Flensburg kalt

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Lagune-Pleite lässt Flensburg kalt

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Eingestellt von
Barbara III.
am 04.03.09in Unterhaltung via lr-online.de

Bei der Präsentation des neuen Flensburger Sport- und Freizeitbades war die Cottbuser Lagune Referenzprojekt. Doch während Wolfgang Tober in Cottbus die Luft ausgegangen ist und seine Betreibergesellschaft Insolvenzantrag hat stellen müssen, reüssiert er im hohen Norden erneut als Planer und Betreiber. Beide Bäder weisen Parallelen auf – mit dem großen Unterschied, dass sich Flensburg offenbar vertraglich besser abgesichert hat.

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15 Kommentare

Kommentare zu Lagune-Pleite lässt Flensburg kalt

 

BäckerBäckeram 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Kommt ja gar nicht in Frage, so einfach den Stöpsel zu ziehen. Der Herr Lehrer im Rathaus soll endlich seine Hausaufgaben in Mathe machen und sich nicht auf Irgendwelche Pfeiffen aus dem Westen verlassen. Die Lagune wird gebraucht in Cottbus. Vor allem das 50-Meter-Becken. Das gibt es nirgends in der Region.

BäckerBäckeram 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Kommt ja gar nicht in Frage, so einfach den Stöpsel zu ziehen. Der Herr Lehrer im Rathaus soll endlich seine Hausaufgaben in Mathe machen und sich nicht auf Irgendwelche Pfeiffen aus dem Westen verlassen. Die Lagune wird gebraucht in Cottbus. Vor allem das 50-Meter-Becken. Das gibt es nirgends in der Region.

BäckerBäckeram 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Kommt ja gar nicht in Frage, so einfach den Stöpsel zu ziehen. Der Herr Lehrer im Rathaus soll endlich seine Hausaufgaben in Mathe machen und sich nicht auf Irgendwelche Pfeiffen aus dem Westen verlassen. Die Lagune wird gebraucht in Cottbus. Vor allem das 50-Meter-Becken. Das gibt es nirgends in der Region.

LarsLarsam 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Sieht nicht gut aus für die Lagune schade sehr schade aber wenn nichts mehr geht ich ziehe mit wehmut den Stöpsel

Barbara III.Barbara III.am 04.03.09via Lausitzer Rundschau


Die Parlamentarier haben alle vergessen, wem diese zu dienen haben und dann kommen die im Wahlkampf mit Emotionen und Gitarre, spielen ein Liedchen und dann werden die gewählt, weil festgestellt wurde, daß man mit Emotionen und emotionalem Wahlkampf das Wählerverhalten beeinflussen kann.

Deutschen ist wirklich nichts heilig die mißbrauchen wirklich alles.

ÖPNVerÖPNVeram 04.03.09via Lausitzer Rundschau


Sicher wird sich Frau Dr. Angela Merkle nicht um einé Bäderlandschaft in Brandenburg kümmern.
Die dirkete Verantwortung tragen die Cottbuser Stadtverordneten und die Aufsichtbehörden des Brandenburger Innenministeriums.
Insgesamt ist festzustellen, dass die Cottbuser SPD von einer Pleite in die nächste Pleite schlittert. Schließlich haben sie im Stadtparlament die Mehrheit, welche sie scharmlos ausnutzen. Auf Kosten der Steuerzahler.
Cottbus verliert seine Lebensqualität. Schade !

Barbara III.Barbara III.am 04.03.09via Lausitzer Rundschau


Wenn es nicht wirklich so wäre dann müßte man darüber wirklich lachen, aber wer eine Rekonstruktion bzw. Sanierung mal mitgemacht hat der weiß, daß ich Recht habe.

Barbara III.Barbara III.am 04.03.09via Lausitzer Rundschau


Deutsche sind bald schon so "hochspezialisiert" daß wenn ein Nagel in die Wand geschlagen soll, einer mit dem Nagel kommt und diesen hält und dann kommt noch einer mit dem Hammer der dann den Nagel in die Wand schlägt, manchmal hat der, der den Nagel hält sogar Glück, daß diesem nicht auf die Finger gehauen wird.

Barbara III.Barbara III.am 04.03.09via Lausitzer Rundschau


Solange Parlamente nur eine Plattform für Versager im eigentlichen Beruf sind oder bleiben wird wohl aus Deutschland nichts werden, da ist ja jeder mit nur ein bißchen Verstand schlauer als diese meist Hochstudierten die im realen Leben nichts geworden sind.

Das trifft auch für die Physikerin Angela Merkel zu.

ÖPNVerÖPNVeram 04.03.09via Lausitzer Rundschau


Schuld sind die Verantwortlichen in der städtischen Verwaltung. Eine Rechtsabteilung, die null Ahnung hat. Bezahlt werden diese "Fachmänner" von Steuergelder.
Genauso die Stadtverordneten. Sie lassen die Dummheit im Rathaus von Fettnapf zu Fettnapf springen.
Achso, nebenbei sind es auch nur Steuergelder, die zum Fenster hinaus geworfen werden.
Und SPD- Szymanski - eigentlich ein Lehrer. Und gute Lehrer wechseln eigentlich in die Wirtschaft. War in der LR zu lesen. Also kein guter Lehrer !!!

reihenreihenam 04.03.09via Lausitzer Rundschau


Da haben vor allem die "Stadtverordneten", auch Ja-Sager genannt, ihre Hände im Spiel. Die sollten mal den Kopf einschalten (Schwimmhalle zu, Splash dicht). Langsam dämmert`s.

Barbara III.Barbara III.am 04.03.09via Lausitzer Rundschau


Damit ist der Untergang so gut wie besiegelt und die Stadt Cottbus kann dann die Insolvenzverwalterin haftbar machen und so wird das am Ende einfach nur ein juristisches Spielchen.

Barbara III.Barbara III.am 04.03.09via Lausitzer Rundschau


Und wer woanders schon wieder neue Träume träumt, wird sich auch so gut wie um gar nichts bei der Insolvenzsache kümmern, das war eine komplette Fehleinschätzung der zuständigen Insolvenzverwalterin. Der hat einfach die Verantwortung der Insolvenzverwalterin zugeschoben, welche nun die Verantwortung auch tragen muß und die verläßt sich mehr oder weniger auf den Geschäftsmann Tober.

Barbara III.Barbara III.am 04.03.09via Lausitzer Rundschau


Er will ein Unternehmer sein, möglichst viel Geld verdienen aber das unternehmerische Risiko nicht tragen.

Barbara III.Barbara III.am 04.03.09via Lausitzer Rundschau


Ich habe bei dem "Unternehmer" Tober ein ganz schlechtes Gefühl. Er will besonders schlau sein, schließt für sich die Regeln der Marktwirtschaft aus, so z.B. in Cottbus den Betrieb eines zweiten Schwimmbades. Dort wiederrum gibt es schon ein Schwimmbad und er will sozusagen ein zweites daneben setzen und tut damit genau daß, was er hier für sich selbst ausgeschlossen hat. Solche Verhaltensweisen sind ganz schlechte Voraussetzungen für ehrliche Unternehmer und Geschäfte in der Marktwirtschaft.


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