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Rekonstruktion: Beide Beamten haben geschossen

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Rekonstruktion: Beide Beamten haben geschossen

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ach was
am 04.03.09in Politik via volksfreund.de

Seit heute morgen sind Spezialisten des Bundeskriminalamtes, des Landeskriminalamtes und der Kripo Koblenz dabei auf einem Waldweg neben der Kreisstraße 40 zwischen Sehlem und Dodenburg (Bernkastel-Wittlich) die Schüsse aus Polizeiwaffen auf den Lieferwagen eines Belgiers nachzustellen.

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15 Kommentare

Kommentare zu Rekonstruktion: Beide Beamten haben geschossen

 

WUTZiWUTZiam 05.03.09via Trierischer Volksfreund


Tja *HK*, da ist was dran....!

Hinsichtlich des hier behandelten Falles habe ich allerdings noch keine Kenntnis darüber, ob die beiden (schiesswütigen) Polizeibeamten zwischenzeitlich - bis zum Abschluß der Ermittlungen - vom Dienst befreit (suspendiert) sind oder nicht....?!

Was weiß die TV-Redaktion dazu???

HKHKam 05.03.09via Trierischer Volksfreund


Ich vertraue der Polizei leider nicht mehr.
Früher, die alten Polizisten, die meist vorher aus einem anderen Beruf kamen, das waren noch Freunde und Helfer.

Die heutigen fachhochschulgebildeten jungen Polizisten, das sind nur noch herzlose Technokraten, die Gesetz und Wirklichkeit abgleichen und festgestellte Verstöße eiskalt ahnden.

Der gute alte Gendarm hat mit einem Wink des Zeigefingers mehr bewirkt als heute die jungen Wilden mit einer Anzeige.

LustigLustigam 05.03.09via Trierischer Volksfreund


Lustig finde ich, dass der TV versucht das Nummernschild vom Belgier zu verstecken.
Schaut man sich die Bilder aber an, so hat man innerhalb zweier Bilder das Nummernschild.

Ich tendire auf: TQ...

StimmeStimmeam 05.03.09via Trierischer Volksfreund


Abgesehen von einer Entschuldigung am 26. Februar ...
Aber die war ja sicher nicht ernst gemeint und nur als Schadensbegrenzung gedacht, gell?
Man kann aus allem nen Strick drehen, wenn man nur will.

HerbertHerbertam 05.03.09via Trierischer Volksfreund


laß den Polizisten über die IP doch Deine Identität feststellen können. Hast doch Recht wenn Dein Sachverhalt stimmt. Hättest Dir müssen Name des Cheriffs geben lassen und eine Dienstaufsichtsbeschwerde machen, dann wäre Ruhe gewesen und beim nächsten Einsatz hätte er sich anders verhalten. Bei manchen der Sorte glaubt man echt die hätten die Gesetze entworfen die aber nicht für sie zählen sollten. Fahre doch mal morgens in WIL auf der Bundesstr. Richtung Wengerohr. Da habe ich mehrmals ein Unimog mit einem Anhänger gesehen wo hinten drauf die Knackis der JVA saßen und zum Teil lagen und zur Arbeit auf den Bauernhof bei Wengerohr gefahren werden und das nicht selten mit 60 Km/h. Wenn das ein privater Bauer tun würde, dem würden sie die Karre festsetzen. Mich würde nicht wundern wenn da noch Knackis draufsitzen würden welche wegen "Fahren ohne Führerschein" einsitzen. Mir ist bekannt das man ab 9 Personen (wenn ich richtig liege) ein Personenbeförderungsschein brauch und nur Leute mit einem dafür vorgesehenem Fahrzeug transportieren darf, aber garantiert nicht mit so einem Gespann und dann noch mit einer solchen Geschwindigkeit. Warte nur drauf das da mal was passiert und die Knackis ihre Ra. einschalten und klagen was das Zeug hält. Diese Transporte könnt Ihr alle morgens sehen so zwischen 8 und halb neun Uhr, also ist kein Geschwätz um hier irgend jemand nieder zu machen. Aber was ist mit der Resozialisierung der Knackis wenn die sowas mitmachen müssen???

BitteresEndeBitteresEndeam 04.03.09via Trierischer Volksfreund


die Sache wird wohl vom Polizeipräsidenten ausgesessen wie alle anderen peinlichen Angelegenheiten. Es gibt ja bisher noch keine Stellungnahme.

MGMGam 04.03.09via Trierischer Volksfreund


Hoffentlich werden beide Beamten, die nach Wildwest manier, geballert haben nicht mehr so schnell in den Dienst gestellt. Ein guter Polizist zeichnet auch etwas Besonnenheit aus und das haben beide nicht.

MarkMarkam 04.03.09via Trierischer Volksfreund


Hallo Franz.Sicher kann man feststellen wer geschossen hat, und aus welcher Waffe. Jede Pistole/Gewehr usw. hinterläst an einer Kugel einen nachweislichen abdruck, da jeder Lauf, wenn es auch nur 1000 mm sind unterschiedlich ist.

FranzFranzam 04.03.09via Trierischer Volksfreund


Natürlich haben beide geschossen und beide jeweils mit Pistole und MP. So wird man nicht feststellen können welcher Polizist den Belgier getroffen hat und beide sind aus dem Schneider.

WUTZiWUTZiam 04.03.09via Trierischer Volksfreund


Ob eine "Rekonstruktion" des Tatablaufs nicht ohne Fehlereinwirkung möglich sein kann, bleibt dadurch fraglich, dass "Kollegen" der Verdächtigten (wenn auch aus einem anderen Dienst- bzw. Präsidiumsbezirk) die Ermittlungen führen. Jedenfalls kann es nicht verwerflich sein, wenn mit solchen Methoden angenommen wird, dass ein "Klüngel" (Verfilzung) betrieben wird, um die handelnden "Schieß-Aktivisten" entschulden zu können, damit die Polizei im Ansehen ihrer Geamtheit nicht negativ auffallen soll.

Anhand dessen jedoch, was Kommentator *Rechtsstaat* jedoch - sicherlich nicht unberechtigt - zu berichten weiß, scheint die "Rambo-Manier" bei der Polizei im Trierer Präsidiumsbezirk schon dramatisch ausgeprägt zu sein, was natürlich und eigentlich die Präsidiumsleitung auffordern müsste, eigene Untersuchungen zur Qualität der Polizeibeamten (als "Freund und Helfer") anzustellen.

Wie sich allerdings durch die Angabe der ermittelnden Kripo Koblenz zwischenzeitlich feststellen gelassen hat, es hätten beide Polizisten auf den belgischen Autofahrer geschossen, ist das offensichtlich nur die "Spitze des Eisberges" möglicher Entgleisungen unserer "Freunde und Helfer", die jedoch zunehmend den Begriff verkörpern: "Mein Freund, Dir helfe ich....!"

Und wenn jetzt der ehrenwerte Herr Polizeipräsident (der auch von unseren Steuergeldern - gut - bezahlt wird) immer noch nicht eingreifen und Einhalt gebieten möchte, ist es wahrlich an der Zeit, dass der - allerdings nur an günstiger Popularität in der Öffentlichkeit interessierter - Herr Innenminister seiner Weisungsbefugnis nachkommt .... oder seinen Hut samt Reisestock nimmt!

Das ist doch für einen freien unbescholtenen Bürger nicht mehr auszuhalten, wie die eigentlichen "Arbeitsgeber" (Bürger) von den mit Auftrag handelnden "Staatsdiener" behandelt werden.

So ähnlich hat es doch schon 1933 auch angefangen, nur dass die damaligen "Schergen" einen anderen Namen hatten - oder nicht...?!

ach wasach wasam 04.03.09via Trierischer Volksfreund


... vorausgesetzt der TV speichert die IP Adresse....

AndreasAndreasam 04.03.09via Trierischer Volksfreund


Lieber Rechtsstaat,

da brauchen sie auch nicht anonym zu schreiben. Wenn die Beamten diesen Beitrag lesen wissen die doch sofort wer wo mit einem Bus wenden wollte.
Auch anhand ihrer IP-Adresse die jeder im täglichen Gebrauch beim surfen im Internet mitschickt ist es wirklich kein Problem sie ausfindig zu machen.

ach wasach wasam 04.03.09via Trierischer Volksfreund


stimmt schon. Ich denke, viele machen einen guten Job und sind hilfsbereit, wenn man einen Freund und Helfer braucht. Und ganz ehrlich, ICH wollte deren Job nicht machen. man weiss ja nie, wem man gerade gegenueber steht. Aber sie haben sich halt dazu entschlossen und nun ist es auch ihr Beruf. Viele versuchen, diesem Job mit Buergernaehe und Menschlichkeit nachzugehen. Leider braucht der Buerger aber wie so oft 100 positive Erfahrungen, um Vertrauen zu schoepfen, und nur eine einzige negative Erfahrung, um dieses gewonnene Vertrauen zu nichte zu machen. Schade daher, dass die paar, die unangenehm auffallen die Arbeit der ganzen Truppe erschweren...

RechtsstaatRechtsstaatam 04.03.09via Trierischer Volksfreund


Ich möchte betonen, dass ich nicht alle Polizeibeamte/innen über einen Kamm scheren möchte. Gleichzeitig schreibe ich aber anonym, da ich kein Vertraunen darin habe, dass mir in der nächsten Polizeikontrolle eine besondere Behandlung zu teil wird, wenn ich hier untzer meinem Namen schreibe.
Ich glaube, dass man nicht generell von einer Rambomentalität der Beamten sprechen darf und kann. Die Allermeisten verrichten einen tollen Dienst und sind tatsächlich Freund und Helfer. Allerdings habe ich in den letzten 3 Wochen zwei äußerst negative Erfahrungen mit der Polizei gemacht, die mich in Zusammenhang mit dem hier beschriebenen nachdenklich stimmten. Zum einen wurde ich vor einigen Tagen auf der Strecke zwischen Mosel und Wengerrohr von einem Zivilfahrzeug "verfolgt". Zunächst war es mir nicht klar, dass es sich um Beamte in Zivil handelte. Sie fuhren in einem Skoda Oktavia so dicht auf mich auf, dass ich keine Kennzeichen lesen konnte und trieben mich den Berg hoch (ich fuhr die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h). Ohne Not und ohne Blaulicht wurde ich dann an einer Stelle von den beiden jungen Männern überholt. Wenn ich stark gebremst hätte, wäre es höchst wahrscheinlich zu einem Zusammenstoß mit dem Gegenverkehr gekommen. Nun erkannte ich aber das Kennzeichen (RPL-...) und konnte verfolgen, dass die Beiden zur Polizei in Wengerrohr abbogen. Zum zweiten Kontakt kam es am Faschingssonntag gegen 24:00 Uhr in Richtung Gusterath Tal (zur Erinnerung: Straße gesperrt, wegen angeblichen Suizid). Der junge Beamte kam auf mich zu leuchtete mir mit einer Lampe ins Gesicht und forderte mich dermassen unfreundlich auf umzukehren, dass es nur noch fehlte, dass er Arschl..... zu mir sagte. Da ich die Strecke nicht gut kenne, bat ich Ihn sehr höflich, mir doch beim Wenden mit meinem Bus, wegen der unübersichtlichen Situation behilflich zu sein. Nun wurde er noch massiver + sagte:"Weg hier sofort, dass ist Ihr Problem!" Auffällig war, dass es jeweils junge Beamte waren ?!

ach wasach wasam 04.03.09via Trierischer Volksfreund


beide Beamte haben auch noch geschossen? Das wird ja immer besser. Man kann froh sein, dass sie gerade keine Handgranate zur Hand hatten...


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