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Damit die B 257 sicherer wird

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Damit die B 257 sicherer wird

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Eifelaner
am 04.03.09in Politik via volksfreund.de

Rund 10 000 Fahrzeuge rollen Tag für Tag über die B 257, die als Europastraße die Eifel mit Luxemburg verbindet. Damit das Stück zwischen Bitburg und Irrel sicherer wird, erarbeitet der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Gerolstein ein Konzept für die Neu-Gestaltung der Einmündungen auf diesem Teilabschnitt.

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3 Kommentare

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Kommentare zu Damit die B 257 sicherer wird

 

WolsfelderWolsfelderam 05.03.09via Trierischer Volksfreund


Veilleicht hätte es die alte Alsdorfer Zu- und Abfahrt auch noch getan und das Geld, das die neue Anbindung gekostet hat, hätte man lieber in einen großen Kreisel vor Wolsfeld verbaut.
Vielleicht währe dann auch der erste Verkehrtote dieser neuen Umgehung aus der Statistik geblieben.

sfsfam 05.03.09via Trierischer Volksfreund


Besonders bei den Wolsfelder Abfahrten hatten die Planer schon "Sternstunden" gehabt .....alle Achtung !!

EifelanerEifelaneram 04.03.09via Trierischer Volksfreund


Die Niederweiser bekomme eine genommen, die Wolsfelder 2 dazu. Was soll so ein Schwachsinn. Während man in Niederweis den Verkehr sicherer machen will, bekam vor kurzen Wolsfeld eine neue gefährliche Anbindung. Wieso hat man in Alsdorf eigentlich nicht das neue Stück B257 an die vorhandene Ausfahrt für Alsdorf angeschlossen, anstatt ein paar 100 Meter davor in Wolsfeld eine neue Anbindung zu bauen.
Das Geld hätte man sich schenken können und dafür lieber eine vernüftige Auf- und Abfahrtslösung für Wolsfeld bauen sollen.
Ich hoffe nur, das die Busse dann wenigstens noch über die Dörfer fahren und die Luxemburger Linie nicht an Alsdorf und Niederweis vorbeiraucht und die Leute durchs ganze Dorf laufen müssen, wenn sie an den Bus wollen. Nur wenn ich schon lese, das ein Bushäuschen geplant ist, wird es wohl so kommen.
Dann wird auch gleich dem Öffenentlichen Personennahverkehr die Möglichkeit genommen, irgendwann einmal mehr Menschen zu transportieren. Dann werden sicherlich wieder einige Niederweiser mehr mit dem eigenen Auto unterwegs sein, als die Busse zu nutzen.


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