Union fällt auf tiefsten Stand seit Juli 2006
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Kommentare zu Union fällt auf tiefsten Stand seit Juli 2006
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Er will Unwahrheiten nicht unkommentiert lassen. Der Schreiber bzw. die Schreiberin dieser Zeilen mit dem unverdienten Namen "Saarländer" und seine untere Hälfte "Insider", die beiden Geschichteverdreher, würden gerne die Geschichte Deutschlands umschreiben insbesondere die Zeit zwischen 1933 bis 1945 und noch ein paar Jahre danach. Leider werden sie von aufmerksamen Forenkommentatoren immer mal wieder bei Unwahrheiten (dreisten Lügen) erwischt. Wenn Sie Unwahrheiten nicht unkommentiert lassen, "Saarländer", warum verbreiten Sie dann welche ?
Er will Unwahrheiten nicht unkommentiert lassen. Der Schreiber bzw. die Schreiberin dieser Zeilen mit dem unverdienten Namen "Saarländer" und seine untere Hälfte "Insider", die beiden Geschichteverdreher, würden gerne die Geschichte Deutschlands umschreiben insbesondere die Zeit zwischen 1933 bis 1945 und noch ein paar Jahre danach. Leider werden sie von aufmerksamen Forenkommentatoren immer mal wieder bei Unwahrheiten (dreisten Lügen) erwischt. Wenn Sie Unwahrheiten nicht unkommentiert lassen, "Saarländer", warum verbeiten Sie dann welche ?
Als Jung- und Erstwähler habe ich bei der Abstimmung 1955 für ein
selbstständiges Saarland und gegen die Eingliederung an die Adenauer-
BRD gestimmt, worauf ich bis auf den heutigen Tag sehr stolz bin.
Leider wollte die Mehrheit der Saarländer heim ins Reich. Ob diese
Entscheidung die bessere war muß jeder für sich selbst beanworten.
Rückblickend kann ich nur sagen, daß die Joho-Zeit die beste und
schönste Zeit meines Lebens war.
Hallo Saarländer ( bin ich übrigens auch )
Hoffe sie haben ihren Jahresurlaub noch nicht verplant , denn wenn sie wirklich keine Unwahrheit unkommentiert lassen wollen brauchen sie in den nächsten Wochen und Monaten VIEL Zeit - ES IST WAHLKAMPF !
Schlimm finde ich daß ausgerechnet in einem Wahljahr allen Parteien eine Weltwirtschaftskrise so in die Karten spielt , daß kaum noch jemand über Inhalte oder Konzepte der einzelnen Parteien reden muß . Was zum Beispiel wertet eine FDP um 10 -15 % auf ,und steht bei 18 % - wohl kaum die Beliebtheit von Guido W. Seit der Großen Koalition weiß er , wenn er nur die Füße still hält bekommt er seine Chance - genau das ist jetzt geschehen. Warum so viele Protestwähler plötzlich FDP wählen würden entzieht sich meinem Verstand aber so ist es eben.Kann in ein paar Monaten aber schon wieder anders sein. Leider vermute ich daß trotz der Umfragewerte der CDU die nächste Regierung schwarz - gelb sein wird. Auch hier im Saarland wird es wohl wieder Müller werden - warum auch immer ! Aber egal welche Regierung kommt ALLE werden das Wort " Weltwirtschaftskrise " für alles verantwortlich machen was uns in den nächsten Jahren noch zugemutet wird.
Mein Wunsch wäre ein Regierungstrio : Westerwelle , Pofalla und Wowereit .
Die Politik wäre zwar genau so schlecht - aber VIEL lustiger !
Theo's Phrasen auf die SPD unter Lafontaine bezogen.....
- Die Prokopfverschuldung im Saarland ist während der SPD-Regierung um das Zigfache im Vergleich zur vorherigen CDU-Regierung gestiegen.
- Das Saarland ist seit der Lafontaine-Regierung nur noch lebensfähig durch den ständig wachsenden Schuldenausgleich durch den Bund.
- Der Schuldenstand des Saarlandes war auch zu Zeiten der SPD der Zweithöchste im Bund und der Höchste der Flächenstaaten.
Und schön, daß Du das mit dem Linksextremist von Dir aus eingesehen hast. Da muß Dir sicher jemand dabei geholfen haben, von alleine wärst Du sicher nicht drauf gekommen..........
Ich bin ein Linksekstrehmer, kein Extrehmlinker, und ich bin nicht mahl in der Lage, diesen Unterschied zu erkennen. Tuht mir so laid........
Hallo Gundula,
eigentlich müsste man sich freuen, dass die Umfragewerte der CDU fallen, wenn da nicht die steigende Umfragewerte der FDP wären. Wenn es denn so bliebe, würde der Bock zum Gärtner gemacht.
Trotzdem kann man erkennen, dass viele Wählerinnen und Wähler die Kompetenz bei der CDU flöten gehen sehen und ihr konservatives Heil bei einer neoliberalen Partei suchen.
Ähnlich wie in Hessen, profitiert die FDP größtenteils von den Abwanderungen aus der CDU.
@Gundula: Ich gebe Ihnen recht, es geht hier um die Umfrageergebnisse für die CDU. Aber wie unten schon geschrieben: Unwahrheiten wollte ich nicht unkommentiert stehen lassen.
@Theophil: Um Gottes Willen, ich streite mich nicht mit Ihnen. Nur deswegen muss man ja nicht alles im Raum stehen lassen, was Sie an falschen Behauptungen in den Raum stellen. Erkundigen Sie sich mal .......
Zu Saarländer,
es reicht, wenn Sie nicht lesen können nützt ihnen auch ihjr Buch nix. Ich habe doch vor 13 Stunden geschrieben, dass Joho den wirtschaftlichen Anschluß an Frankreich suchte. In Ihrer Antwort haben sie mich belehrt es wäre nicht der Fall gewesen, jetzt wieder schreiben sie, er hätte doch. Was denn nun ?
Aber ich gebe Gundula Recht, wir haben größe Probleme im Saarland als den alten Joho wieder auszugraben.
Zu Saarländer,
wollen wir uns wirklich streiten was schlimmer gewesen wäre, ein Regierungsbezirk von Rheinland-Pfalz zu sein oder der Anschluß an Frankreich ?
Abgesehen davon habe ich nie von solchen Vorhaben der DPS gehört.
Hallo Leute. Warum trefft ihr euch nicht mal auf ein Gläschen Karottensaft und diskutiert die Geschichte des Saarlandes aus.
Hier geht es doch um die hoffentlich noch weiter sinkenden Umfragewerte der CDU - oder nicht.
@Theophil: "Zur Vorbereitung der Abtrennung wurden alle großen Parteien der Bundesrepublik nicht mehr zugelassen." Wissen Sie was passiert wäre, wenn die Parteien zugelassen worden wären? Wissen Sie was Heinrich Schneider damals wollte? Wären Heinrich Schneiders Vorstellung umgesetzt worden, wären wir heute ein Regierungsbezirkt von Rheinland-Pfalz!
@Theophil: Sie vergessen, dass das Saarland wirtschaftlich an Frankreich angegliedert war, politisch jedoch weitestgehend autonom. Ich beschäftige mich seit über 40 Jahren mit der Geschichte des Saarlandes. Sie können mir von daher so oft Sie wollen schreiben und behaupten, Johannes Hoffmann wäre für eine politische Angliederung an Frankreich gewesen. Ich entschuldige Sie, weil Sie sich einfach in dem Gebiet NICHT auskennen!!!!! Es tut mir leid, aber Sie kennen die Geschichte nicht oder Sie wollen sie, wie viele andere auch, verdrehen, getreu dem Motto, ich glaube das, was mir gefällt. Der Wahrheit ins Auge zu schauen, fällt halt manchem manchmal schwer. Erst recht dann, wenn man als Lehrer versucht aufzutreten und gar nicht die Kompetenz dazu hat. Und zu Ihrem Tip Wikipedia: es handelt sich hierbei um eine freie Enzyklopädie, die von "Usern" bestückt werden. Ich kenne die Ausführungen sehr gut. Auch da steht viel Blödsinn drin, das können Sie mir glauben. Wenn Sie sich ernsthaft einmal mit der Geschichte des Saarlandes auseinandersetzen wollen, dann kann ich Ihnen - wie zuvor schon - das Buch von Prof. Küppers empfehlen. Sie werden einen Aha-Effekt nach dem anderen haben. Und als Hinweis: Prof. Küpper ist kein Saarländer und hat sich seit über Jahrezehnte hinweg mit der Person Johannes Hoffmann uns der Politik von ihm beschäftigt. Viel Spass beim Vermehren der Kenntnisse!
Nun zu Ihnen INSIDER,
dass Sie eigentlich nur Steine schmeißen und nicht sachlich argumentieren, ist nicht nur mir klar. Wenn Sie behaupten, die SPD wäre an allem schuld, dann vermisse ich eine Basis für diese Behauptung. Ich jedoch kann Ihnen einige Argumente liefern.
- Die Prokopfverschuldung im Saarland ist seit der SPD-Regierung um das Doppelte gestiegen.
- Das Saarland ist seit der Müller-Regierung nur noch lebensfähig durch den ständig wachsenden Schuldenausgleich durch den Bund.
- Der Schuldenstand des Saarlandes ist der Zweithöchste im Bund und der Höchste der Flächenstaaten.
Zu mir persöhnlich, wenn Sie meinen mich mit Extremlinker beleidigen zu können, vergessen Sie es, es trifft mich nicht. Nur wenn Sie schreiben, ich wäre braune Fäkalie oder gar nationalistischer Glatzkopf und Springerstiefelrotzer, dann wäre ich sauer.
Lieber Saarländer,
ich weiß nicht was sie von ihren falschen Ausführungen haben und mich der Unkenntnis bezichtigen.
Wenn sie meine eigenen Erfahrungen nicht akzeptieren, rate ich Ihnen unter Wikipedia, Geschichte des Saarlandes (hier im Internet aufzurufen)
Nochmals
am 16.02.1947 wurde die "Saarmark" als Vorbereitung zur Einführung des französischen Francs eingeführt,
ab 15.11.1947 ofizielles Zahlungsmittel war der französische Franc,
Nach änfänglicher Zustimmung wuchs in den 50 er Jahren der Widerwille gegen die Regierung immer größer.
Zur Vorbereitung der Abtrennung wurden alle großen Parteien der Bundesrepublik nicht mehr zugelassen.
Bundeskanzler Adenauer verweigerte jeglichen Kontakt zum separatistischen Joho.
Theo ist stramm Linksextremer, was erwarten Sie da...........er hat mit der Saarland-/Saargebietsmasche ja nur davon abzulenken versucht, daß seine linke SPD an der Misere hier mit schuld ist, die gleichen Versager teils sogar, die jetzt unter dem Deckmäntelchen der sozialen Gerechtigkeit, aufgesplittet in SPD und Die LINKEN, dem Dummvolk weismachen wollen, daß sie das Ruder jetzt aber endlich, aber dieses Mal wirklich, versprochen, Ehrenwort........wieder rumreißen können. Und da ist sogar ein Linsler, stramm linker Gewerkschafter, zu denen übergelaufen, nicht, weil er was bewirken kann, nein, er will halt wieder ein Pöstchen, bei dem man viel Geld verdient, aber nichts dafür zu tun braucht, von Krisenbewältigung haben die Damen und Herren alle keine Ahnung mangels Fachkompetenz und Rückgrat. Da hat Theo lieber ein anderes Thema gewählt und sich an Geschichte versucht, von der er auch keine Ahnung hat. Theo, ich würde mal versuchen, in Deiner vielen freien Zeit wenigstens den Hauptschulabschluß nachzumachen.
@Theophil: Es tut mir wirklich sehr leid Ihnen sagen zu müssen, dass Sie von der Geschichte des Saarlandes wirklich überhaupt keine Ahnung haben. Ich empfehle Ihnen ganz dringend, sich über die Nachkriegsgeschichte gewissenhaft zu informieren, bevor Sie solche Behauptungen verbreiten oder Sie zählen leider auch zu den Geschichtsverdrehern, von denen es im Saarland viele gibt. Selbst der von Ihnen geschhätzte Oskar Lafontaine wird Ihrer Beauptung widersprechen, Johannes Hoffmann wollte den Anschluss an Frankrerich! Wenn Sie, nicht nur bzgl. der Geschichte, ausschließlich den Zeitungen Glauben schenken, dann haben Sie mein Bedauern auf Ihrer Seite. Die Zeitung kann sich dann glücklich schätzen, dass Sie es erreicht hat, Ihnen dummes Zeug vermittelt zu haben.
Natürlich ging es um Joho. Wäre damals die Volksentscheidung anders ausgegangen, hätte er das Saarland dorthin gebracht, wo heute Lothringen ist.
Leute die ihn unterstützten, haben lange versucht ihn als Europäer zu bezeichnen. immer wieder hörte man, dass seine Idee war, einen europäischen Staat an der Saar aufzubauen. Dass er dazu den wirtschaftlichen Anschluss an Frankreich suchte, passt so garnicht in das Bild, eines Deutschen. Wir im Saarland brauchen keine Bücher, wir haben und hatten Zeitzeugen, z.B. unsere Großeltern und Eltern, die damals mit mehr als 67 % gegen den Weg des Johos stimmten.
Dass Merkel plötzlich eine der Verfechterinnen der Regulierung sein soll, ist genauso absurd wie MP Oettinger (Baden-Würthemberg) behauptete, dass der Kriegsrichter Filbinger ein Widerstandskämpfer gewesen sei.
Einem Saarländer kann ich nur sagen: "Mach emol halblang"
Ich denke, dass aus meinem Kommentar klar hervorgegangen ist, dass eine Wahl der SPD für mich nie zur Debatte stand bzw. steht. Sender, ob Radio oder Fernsehen, die mit meinen Gebührengeldern Unfug treiben sind für mich öffentlich-rechtlich, egal wie man diese Definition auffasst.