DZ Bank überprüft ihr Geschäftsmodell
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Kommentare zu DZ Bank überprüft ihr Geschäftsmodell
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Dass man die eingenen Mitgleider so dreist anlügen kann - dazu muss man schon ganz schön charakterlos sein.
Hallo, Vobageschädigt!,
Ich bin auch noch Mitglied, damit ich die Versammlungen besuchen kann. Da wurde uns wieder vorgedröhnt, wie gut und sicher die Volksbank sei und dass sie bislang jede Krise schadlos gemeistert habe. Auf der Poweroint-Leinwand wurde sogar dargestellt, dass man noch nie Schrottimmobilien verkauft habe. Schlecht seien nur die anderen. Wer´s glaubt......
Das ist wohl der richtige Weg.
Passen eigentlich die DG-Misere-Immobilien-Fonds noch zu den Geschäftsmodellen der DZ-Bank?
Bin mal gespannt, wie die DZ-Zocker-Bank ihre Geschäftsbereiche neu gestaltet!
Bin zwar noch Volksbank-Mitglied aus TROTZ, habe aber alle Konten löschen lassen!
Schade, dass der Friedrich Wilhelm Raiffeisen nicht nochmal rumgucken kann. Der hatte auch mit Halsabschneidern zu tun und sich erfolgreich für seine Zeitgenossen gewehrt. Doch die Abkömmlinge versauen das ganze Erbe.
Früher war eine Bank ein zuverlässiges und rechtlich klares Unternehmen, z.B. eine Genossenschaftsbank, die der Förderung des Erwerbs und der Wirtschaft ihrer Mitglieder verpflichtet war (§1 GenG). Heute geht sie mit der Mode und modelliert ihr Geschäftsgebaren um, wenn es der Zeitgeist erfordert. Daher nennt sie ihre Arbeitsweise nur noch Geschäftsmodell. Das ähnelt der Autobranche, wenn ein Modell nicht mehr gefällt, entwickelt man das nächste. Die Volksbanken und die DZ-Bank lassen die Kunden, denen sie die alten Geschäftsmodelle verkauft haben (z.B. DG-Anlagen) einfach mit Schaden zurück und erfinden sich neu. So macht man das heute.
Es ärgert mich, selbst so lange ein "Dummie" gewesen zu sein, der die Informationen der Volksbankberater gutgläubig aufgenommen hat. Aus Schaden erst wird man etwas klüger. Die DZ-Bank kann ihr Geschäftsmodell ändern, aber es wird dort sicher schwer, offen, ehrlich und aufrichtig zu werden.
Nichte jeder Steuerberater kann ahnen, mit wieviel krimineller Energie an den "Finanzprodukten" DER ZOCKER-Bank gestrickt wurde.
Wenn die DZ-Bank ihre Geschäfstmodelle überprüft kann man nur froh sein, nicht mehr Kunde bei der Volksbank zu sein! Die Vergangenheit hat ja gezeigt, dass nun wieder dubiose Papiere aufgelegt werden um somit weitere "Dummies" anzuzocken. Gott sei Dank wird die Anzahl der Dummies rückläufig. Als "Leidtragender" kann ich nur jedem "Interessenten" empfehlen: DZ-Volks-/Raiffeisen-Bank und ihre hauseigenen Papiere erst vom Steuerberater prüfen zu lassen. Der sollte "Schwammies" erkennen, sonst ist er selber dran...........
Wer die Praktiken der DZ-Bank, oder wie oben beschrieben, Die-Zocker-Bank, im Ansatz erkennen will, kann mal das Buch von Andrea Fuchs über die Judasbank lesen, oder sich auf der Seite www.vertrauensschaden-bank.de informieren.
Wunderbare Nachrichten von der DZ-Bank u.für die genossenschaftlichen Banken! Die DZ-Bank fährt wiederum Milliarden-Verlust in 2008 ein und bittet nun die Volks-u.Raiff.-Banken evtl. um Ausgleich oder es soll eine Kapitalerhöhung geben.
Schon in den 90er-Jahren wurden mit "windigen" DG-Immobilienfonds ca. 20.000 Personen um ihre Altersversorgung gebracht!
Jahr für Jahr kommen immer wieder neue Negativ-Meldungen an die Öffentlichkeit und trotzdem dürfen die Bankherren mit fremden Geldern weiterwursteln, wie wenn nichts wäre!
Wer gebietet diesen Herren Einhalt?
In der Privatwirtschaft wäre die fristlose Kündigung bereits erfolgt,jedoch bei der DZ-Bank läuft es weiter, wie wenn der große Erfolg da wäre!
Über Jahre hat die DZ-Bank die ca. 500 Millionen Eigenkapital der Anleger der DG Fonds verbraucht bzw. in die eigenen Bücher gebracht. Die Geschädigten haben ihr Geld verloren. Aber selbst dieses Opfer -durch skrupellose Machenschaften erreicht- war selbst nicht genug, um die hohen Verluste aus risikoreichen Werpapiergeschäften und „strukturierten Finanzierungen“ auszugleichen. Berichtet wird von Milliardenverlusten. DZ-Bank Chef Kirsch erklärt nun Risikopositionen abzubauen und riskante Geschäfte zurückzunehmen. Diese Erkenntnis kommt zu spät, die Milliardenverluste sind Realität. An den notwendigen Sanierungsmaßnahmen wird sich der Verbund mit den Volksbanken/Raiffeisenbanken beteiligen müssen, denn diese müssen die fehlenden Milliarden aufbringen.
Welch trübe Aussichten für die Fusion mit der WGZ-Bank. Wird das fusionierte Spitzeninstitut noch höhere Verluste einfahren, die Volksbanken/Raiffeisenbanken mit noch höheren Beträgen belasten?
Kurskorrekturen in der Geschäftspolitik sind angesagt, auch angesichts der vorliegenden Verluste dringend zwingend notwendig. Unverständlich, dass selbst jetzt noch immer nicht das verantwortliche Management der DZ Bank für das Desaster zur Verantwortung gezogen wird.