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NRW-Innenministerium entlastet Heinsberger Landrat

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NRW-Innenministerium entlastet Heinsberger Landrat

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Karl Behrens
am 04.03.09in Unterhaltung via az-web.de

Heinsberg. Auch am Mittwoch haben etwa 100 Menschen gegen den Aufenthalt des Vergewaltigers Karl D. in Heinsberg-Randerath demonstriert. Seit Samstag lebt der am Freitag aus der Haft entlassene D. (57) bei seinem Bruder und dessen Familie.

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18 Kommentare

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Kommentare zu NRW-Innenministerium entlastet Heinsberger Landrat

 

öcheröcheram 06.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Lieber Landrat,

Hut ab vor ihrer Courage. Da müßte es mehr von geben.
Im Vergleich der Persönlichkeitsrechte, ist die Unversehrtheit der Kinder höher einzustufen als das unerkannte Wirken eines kranken Kriminellen !

HeinsbergerHeinsbergeram 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Leute bitte passt auf eure Kinder auf!

selber Mutterselber Mutteram 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


ich habe angst um meine kinder, ich habe ein jungen und ein MÄDCHEN die mir sehr wichtig sind,so ein Mensch darf nicht in Freiheit. Es muß wieder ein OPFER geben, damit er ins gefängnis geht. MUS DAS SEIN???

hamburgerhamburgeram 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Aus der Ferne kann ich Herrn Pusch für sein beherztes Vorgehen nur gratulieren! Alle Theorien helfen den gefährdeten Kindern in Randerath und Umgebung nicht die Bohne. Der Mann hatte schon 2 Chancen! Beide hat er bewußt vertan! Also muss er doch jetzt die Konsequenzen tragen und ein Leben in Gefangenschft verbringen. Er hat doch schon drei Leben zerstört. Wieviele sind denn nötig bis er endlich hinter Gittern bleibt? Mein Vater sagte immer: In den Steinbruch bei Wasser und Brot. Vielleicht zu hart. Aber eine "zarte" OP zwischen den Beinen ist das mindeste. Er hat seine Bürgerrechte wissenstlich verwirkt und muss nun die Konsequenz hinnehmen. Nochmal: Herr Pusch ist ein leuchtendes Beispiel für Zivilcourage. Für Randerath heißt es: Arsch huh. Zäng ussenander! Wehrt Euch!

heinsbergerheinsbergeram 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


so wie das klingt halten sie ihn in schutz kann es sein das sie auch einer von denen sind ......

SchwerthelmSchwerthelmam 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Schwerter zu Pflugscharen! Keine Selbstjustiz im Fall des Karl D.! Man muss warten, bis das Gesetz eingreift.

GottlobineGottlobineam 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Behrens´ Idee, D. bei einer Kirmes- oder Karnevalsveranstaltung umzubringen, finde ist absolut unmöglich. So sind die Randerather auch nicht. Sie üben sich im friedlichen, gewaltlosen Protest. Mord ist doch hier keine Lösung. Unmöglich, Herr Behrens.

DostojewskiDostojewskiam 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Das kleine Randerath steht vor einer großen Aufgabe. Der gefährliche Sextäter muss weg. Es muss demonstriert werden, bis die richterliche Entscheidung rückgängig gemacht wird.

PrinzessinPrinzessinam 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich habe zwar einen Sohn,mache mir aber trotzdem große Sorgen um ihm,ich werde auch dabei sein wenn demonstriert wird,nur wir müßen durchhalten und nicht nach kurzer Zeit aufgeben,weil dann haben die gewonnen,und daß dürfen wir nicht zulassen.

WunnibaldWunnibaldam 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Karl D. muss eingesperrt werden. Die Randerather dürfen jetzt nicht locker lassen. Dann trägt ihr Protest Früchte. Vielleicht nicht sofort, aber in ein paar Wochen schon. Der Polizeieinsatz ist doch kein Dauerzustand, unter personellen wie finanziellen Aspekten nicht zu leisten. Herr D., verlassen Sie Randerath. Niemand will sie da haben.

Urban KoslowskiUrban Koslowskiam 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich als christlicher Liedermacher finde, dass Karl D. sich einer Therapie hätte unterziehen müssen. Hat er alles abgelehnt. Und gedroht: "Wenn ich draußen bin, lass ich mir wieder was einfallen." Die Geschehnisse von Randerath werde ich in einer christlichen Ballade verarbeiten. Ein Lied über Karl D. und die wackeren Einwohner von Randerath.

FreigeistFreigeistam 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Mit Interesse habe ich die Kommentare von Herrn Latotzki und Frau Schweda gelesen. Selbstverständlich hat D. Rechte; diese haben aber (insbesondere weil er Rückfalltäter ist und erwiesenermassen gefährlich) in jedem wie auch immer denkbaren Fall hinter den Interessen der Allgemeinheit und insbesondere der wehrlosen Kinder zurückzustehen. Ich bin sicher nicht für eine Hexenjagd wie sie teilweise in den USA betreiben wird, aber die Öffentlichkeit hat ein durch nichts zu beschneidendes Recht auf Information und in solchen Fällen eben auch darauf, wer sich in der Nachbarschaft aufhält. Jeder, der das bezweifelt möge sich seine Gedanken vor Augen halten, wenn sein eigenes Kind Opfer eines solchen *Menschen* würde. Es ist umsomehr Verpflichtung der Justiz und des Gesetzgebers, dafür zu sorgen, daß solche Leute für ewig und alle Zeiten weggesperrt werden können, ohne jede Möglichkeit jemals wieder frei zu sein.
Eine zweite Chance hat D. gehabt, er hat sie nicht genutzt - eine dritte verdient er nicht.

GiselmundGiselmundam 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich glaube mittlerweile, dass die Demonstranten Erfolg haben werden, wenn sie nur Durchhaltevermögen beweisen. Die Proteste werden Karl D. und seine Familie schon kirre machen, und er wird das Weite suchen. Dann wären allerdings andere betroffen.

anonymusanonymusam 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Karl Behrens hat eine Schraube locker wenn er so denkt. Herr Pusch hat richtig gehandelt.

nonamenonameam 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich glaube, dass es sehr richitg war, die Bevölkerung zu warnen. Es geht hier nicht um einen "Geheilten" sondern um ein Subjekt, von dem eine Gefahr ausgeht. Dieser Typ hat innerhalb einer Gesellschaft, in der potentielle Opfer leben nichts aber auch gar nichts verloren. Selbst wenn nichts passieren sollte sit es unverantwortlich den potentiellne Opferkreis in Angst und Schrecken leben zu lassen. Der Vergleich mit dem Deutz -Schlepper ist schlichtweg lächerlich und ein Schlag ins Gesicht für jedes potentielle Opfer. Geschweige denn für jedes tatsächliche... Hochachtung vor Herrn Pusch für diesen Schritt!!!

SchmitzSchmitzam 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Hätte der Landrat schweigen und RTL das Feld überlassen sollen? DAS wäre verantwortungslos gewesen. Außerdem hätte dann jeder gesagt: Wieso sagt man uns das nicht? Wieso muss man sowas aus dem Fernsehen erfahren?"

Melanie P.Melanie P.am 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich gehe davon aus, dass der Herr Behrens keine Kinder hat?!!!!!! Oder vielleicht schon Kinder im Alter zwischen 30 und 40, wo dann keine GEFAHR mehr ausgeht.Der Landrat hat genau richtig GEHANDELT. Es ist seine Pflicht die Bevölkerung zu WARNEN...
Wenn man die Gefahr nicht wirklich einschätzen kann sollte man seine Meinungen vielleicht wirklich für sich behalten. Einfach mal drüber nachdenken!!!!!

Karl BehrensKarl Behrensam 04.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich lebe auch in Heinsberg. Angst habe ich hier aber schon immer gehabt. Weniger der Sexualstraftäter wegen, als mehr der ungezügelten Treckerfahrer. Die Wahrscheinlichkeit, sein Leben bei Janses Mattes unter einem Deutz auszuhauchen ist schätzungsweise 10.000x größer, als einem Sexualdelikt zum Opfer zu fallen.
Was also wird passieren? Ich schätze, bei dem nächsten kollektiven Dorfbesäufnis ala Schützenfest oder Karneval in Randerath wird nachts ein Mensch von einer Meute Besoffener totgeschlagen. Vielleicht ein Sexualstraftäter. Vielleicht sah er aber nur so aus, wie die Meute sich einen solchen vorstellt. Unglaublich, daß ein Mann wie Herr Pusch aus solch exponierter Stellung heraus eine solche juristische und moralische Verfehlung begeht. Flankiert vom "ehrlichen" Bürger.


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