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Was tun mit den vor Somalia festgesetzten Piraten?

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Was tun mit den vor Somalia festgesetzten Piraten?

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Satyr
am 05.03.09in Unterhaltung via abendzeitung.de

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung will heute die Entscheidung darüber bekanntgeben, was mit den von der deutschen Marine am Horn von Afrika festgesetzten Piraten geschehen soll.

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17 Kommentare

Kommentare zu Was tun mit den vor Somalia festgesetzten Piraten?

 

desilvadesilvaam 07.03.09


In gewisser Weise hat Blausee recht:
Deutsche Reedereien fahren unter der Flagge von Antiqua, Baruba oder sonstwo. Warum? Um der deutschen Steuergesetzgebung und deutscher Gesetzgebung zu entgehen. Jetzt werden abermillion Steuergelder über den Marieneeinsatz verplempert für eine Reederei, welche so ein Schlupfloch nutzt. Ich bin ja auch dafür, daß unsere Admirale endlich seit 45 mal wieder Krieg spielen dürfen und protzen können! Aber, ein Boris Becker und andere wurden mit spitzfindigen Argumenten an den Pranger gezerrt und vom Fiskus gnadenlos abgezockt.
Aktuell denkt man nach, Opel fallen zu lassen. Jetzt kommt aus der Politik das Argument, Opel hat jahrelang keine Steuern bezahlt. Wie vereinbart sich das alles? Hurra Deutschland!

overLineoverLineam 07.03.09


Hallo @Godwi, für Deine Fleißarbeit ***** 5 Sterne !

overLineoverLineam 07.03.09


Ja @ TOm, da kann man nur hoffen, dass unsere ganzen Hartz IV Empfänger nicht zu Bankräubern motieren, frei nach dem Motte "Wem was fehlt , hole es sich, egal von wem und mit welchen Mitteln ".
Ich glaube ich besorge mir langsam doch eine Kalaschnikov.....

BlaueseeBlaueseeam 06.03.09


Es sollte erst gar nicht in Betracht gezogen werden, dass die Gefangenen vor ein deutsches Gericht kommen. Es gibt andere Möglichkeiten, die man zunächst ins Auge fassen sollte. Denn in Deutschland wären die Kosten zu hoch und der Steuerzahler zusätzlich belastet, da die mutmaßlichen Piraten unabhängig vom Gerichtsverfahren einen Asylantrag beantragen könnten.
Gemäß der Abkommen könnten die Gefangenen nach Kenia ausliefert werden. Ferner kämen die Inselstaaten Antigua und Barbuda infrage, weil das Schiff unter deren Flagge fährt. Oder die Philippinen, weil die Crew hauptsächlich von dort kommt.
Es hängt nun alles von einem Hamburger Amtsrichter ab. Ich hoffe , dass er keinen Haftbefehl verhängen wird. Sollte er sich dafür entschliesssen, werden die Gefangenen vor einem deutschen Gericht stehen.

herischherischam 06.03.09


Um Gottes Willen, was schreibt Ihr denn hier, damit zieht Ihr Euch doch den Zorn der Grünen und anderen Weltfremden zu.
Diese armen Menschen sollten unter einen Rettungsschirm,
damit diese Zunft nicht ausstirbt.

Blödsinn darf kopiert werden.

Im Übrigen gebe ich overLine und chafard recht.

overLineoverLineam 06.03.09


In spätestens 6 Monaten sind Wahlen, spätestens dann müssen die gestreßten Volksvertreter in Berlin eine Entscheidung treffen - solange frißt das Piratenpack der Besatzung unserer Fregatte die Verpflegung weg und alles schön koscher weil Moslem, sonst gibt´s Ärger mit Emnesty International !

GodwiGodwiam 06.03.09via Abendzeitung


Auf den ersten Blick wirkt die deutsche Beteiligung an der Aktion Atalanta unproblematisch. Wenn aber die simple Frage unbeanwortet bleiben muss, die nämlich, was um Himmelswillen passiert, wenn die Aktion erfolgreich verlaufen sollte, ist heftiges Kopfschütteln schon erlaubt. In meinem Blog habe ich mich auch mit diesem Thema befasst:

LINK

Godwi

TOmTOmam 05.03.09via Abendzeitung


@Kalmar

aber genau so ist es doch! Informier dich mal über die Hintergründe warum die Fischer zu Piraten wurden!

ForenhasserForenhasseram 05.03.09


So ist unsere deutsche Rechtsprechung !
Genau so !
Hast aber vergeßen das die Priaten noch Geld, Essen, Trinken und Wohnen bekommen von uns.
Und haben die Möglichkeit sich zu einer Terrorgruppe zu vereinigen, die uns dann bedroht.

kalmarkalmaram 05.03.09


Wenn die Gefangenen vor ein deutsches Gericht kommen, dann erscheint bestimmt sofort ein Gutachter, der ihnen bescheinigt, dass sie arme Fischer sind, die mit ihren Kalaschnikows nach alter Tradition Zackenbarsche jagen wollten und das blöde Handelsschiff ist ihnen völkerrechtswidrig über die Fanggründe gefahren. Und da ihnen zu Hause Folter drohen könnte müssen sie ganz schnell die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen.
"Wenn irgendwo ein Unrecht geschieht, dann jubeln die Juristen."

chafardchafardam 05.03.09


Warum so ein Aufwand Piraten in internationalen Gewässer einfach über die Planke laufen lassen. Jede gefühlsduselei ist fehl am Platze. Piraten stehen ausserhalb des Gesetzes und haben keine Rechtsanspruch ausser auf den Tod ,so sollte die Antwort sein, mit den Einsatz von ein Gewehren ann ich ein Millionen Lösegeld erpressen, genauso wie die Banker uns als Geiseln genommen haben. Wie bekommen nicht mals hier im Unrechtsstaat die Gewalttäter in den Griff geschweige den den am Horn von Afrika mal sehen was die Grünen unter Gras Ströbele mal wieder quaken.

KottonKottonam 05.03.09


"Sicher kommen jetzt wieder die Bedenkenträger aus den Löchern, die sich noch nie um die Opfer, umso intensiver um das Wohl und die Rechte der Täter Sorgen machten."

OverLine, wir leben im 21. Jahrhundert. Gute Frage wer nun für die Verurteilung zuständig ist.
Doch diese Frage sollte internationel diskutiert werden, da es internationale Gewässer sind, in denen diese Piraten festgenommen wurden. Der Bundestag darf diese entscheidung nicht allein treffen.
Dazu kommt, sollten die Täter eigenmächtig vom Deutschen "Staat" verurteilt werden, kann es passieren, das sich international andere Länder darüber aufregen, da der "Deutsche" eigenmächtig handelt.
Und genau dies ist nach dem 2. WK umstritten, Deutsche dürfen nicht eigenständig handeln!
Deutsche müssen sich unterwerfen, auf Grund der damaligen "Fehler" die "wir" begangen haben. *lol*
Somit ist die Frage berechtigt, wer nun zuständig ist für die "Gefangenen" ;-)

overLineoverLineam 05.03.09


Hi @zetti, Du sagst es ! Der Bundestag wird entscheiden müssen, ob ihnen Zuckerguß mit oder ohne Vanillearoma in den Hintern geblasen werden sollte. Internationaler Gerichtshof, Schnellverfahren und synchron ein Exempel statuieren als Abschreckung für Neugierige. Wo ist da nun wieder das Problem ? Sicher kommen jetzt wieder die Bedenkenträger aus den Löchern, die sich noch nie um die Opfer, umso intensiver um das Wohl und die Rechte der Täter Sorgen machten. Früher wurden solche Verbrecher an den Mast genagelt, heute könnte man sie aus humanen Gründen in perforierten Schlauchbooten und 2 Kg Trockenwasser aussetzen.

zettizettiam 05.03.09


was gibt da zu überlegen

sie haben in internationalen gewässern schaden angerichtet
also soll ein internationales gericht entscheiden

husky1985husky1985am 05.03.09


wie machen es die anderen länder denn ?

schweinischweiniam 05.03.09


Ja, warum muss sich Deutschland darum kümmern?

SatyrSatyram 05.03.09via Abendzeitung


Einfach hier aufnehmen und Asyl gewähren. Wir können auf kein Talent verzichten und freuen uns über jede Bereicherung.


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