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OPEL-Pleite gefährdet laut IG Metall 400.000 Jobs

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OPEL-Pleite gefährdet laut IG Metall 400.000 Jobs

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Die Gewerkschaft IG Metall hat ausgerechnet, dass die Pleite des Autobauers Opel europaweit 400.000 Arbeitsplätze gefährden würde. Eine Insolvenz sei teurer als die Staatshilfe, die Opel auch bei der Bundesregierung beantragt hat. Jetzt beunruhigen Gerüchte um den Abbau von 7600 Stellen die Beschäftigten.

Eine Insolvenz des angeschlagenen.......

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11 Kommentare

Kommentare zu OPEL-Pleite gefährdet laut IG Metall 400.000 Jobs

 

TarantelTarantelam 08.03.09


Heidbock Du übertreibst. Die Arbeitsplätze im öffenlichen Dienst sind in den allermeisten Fällen überhaupt nicht gefährdet. Man erfindet neue Vorschriften, erhebt höhere Steuern und Gebühren, und schon ist alles paletti!!

HeidbockHeidbockam 06.03.09


Das ganze ist doch ein Witz und man sollte mal auf den Wortlaut achten "es sind bis zu 400.000 Arbeitsplätze gefährdet". "Gefährdet" sind nicht nur durch Opel wohl so ziemlich 70-80 % aller Arbeitsplätze.

GauseGauseam 05.03.09


Seit Jahren weiß man von Überkapazitäten in der Automobilbranche, auf gut Deutsch, die Autofirmen stellen seit Jahren zuviele Autos her. Das es irgendwann nicht mehr läuft, war also abzusehen. Ganz zu schweigen von dem Punkt, dass die Menschen (die Breite Masse) immer weniger Geld hat und auch beim Auto versucht zu sparen.

Ich bezweifle stark, dass Opel "systemrelevant" ist.

Nur so am Rande, aber die Autofirmen bekommen durch die Abwrackprämie bereits Hilfe vom Staat. Irgendwann muss mal Schluss sein, sonst steht JEDEM Unternehmen Geld zu.

Und wer garantiert mirals Steuerzahler MIT SEINEM LEBEN , dass mein Geld NICHT in die USA zu GM fließt?????

digefrdigefram 05.03.09


Alle Hersteller haben einen Fehler: Sie produzieren nicht prognostisch. Es ist nur das zu produzieren, was bestellt ist, auch wenn Käufer mal einige Monate warten müssen. Ein leichtes Mehr ist noch zu verkraften, aber keine Drauf-Los-Produktion. Außerdem sollte sich Opel schleunigst von den USA trennen. Der Opel ist ein gutes Fahrzeug. Schon mein Vater ließ nichts auf ihn kommen. Opel sollte sich vornehmlich auf Kleinfahrzeuge spezialisieren. Mein Opel-Corsa B2 ist 13 Jahre alt und fährt wie eine Eins (Verbrauch 5,5 bis 6.5 Liter). Ich gebe ihn nicht her.

ForenhasserForenhasseram 05.03.09


Das ist auch mit ein Problem.
Ich kann mich noch erinnern das man eine Maschinensteuer, bzw. Automatierungssteuer einführen wollte.
Als Ausgleich für die Menschen die keine Arbeit mehr dadurch haben oder dadurch weniger verdienen.
Hat sich alles zerschlagen und es wurde nie mehr darüber gesprochen.
Nur dicke Gewinne auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung machen und sich gegen jedliche soziale Verantwortung gegenüber des Staates davonstehlen geht auch nicht lange gut.
Man sieht jetzt erst die beginnenden Folgen und es wird noch schlimmer kommen.

Sven023Sven023am 05.03.09


aber opel ist teil des problems, weil es dort genauso läuft wie anderswo.

im frühen mittelalter kam man mancherorts auf die glorreiche idee, der auf den feldern arbeitenden bevölkerung mehr geld zu geben. mit der folge, dass viele von heute auf morgen von a nach b zogen, was wiederum die grafen der "verlassenen" ortschaften dazu bewog, dies unter strafe zu stellen, weil der "zehnt" wegbrach, wo keine felder mehr bestellt wurden - so unmittelbar nach der pest waren feldarbeiter ausgesprochene mangelware.

andere zeiten, andere sitten, ausbeutung ist zeitlos.

TarantelTarantelam 05.03.09


Nicht Opel ist das Problem! Das wirklich relevante Problem,ist das wir in einem immer kürzeren Zeitraum höherwertige Produkte mit immer weniger Menschen herstellen können. Das dadurch freigesetzte,,Humankapital" hat allerdings immer weniger Kohle in der Tasche um diese Produkte auch kaufen zu können. Opel ist nur die kleine Spitze eines Eisbergs!! Die wirkliche Grösse des Eisberges wird mit der Zeit immer offenbarer!

mikikamikikaam 05.03.09


Wir haben eben mal und das nicht erst seit der sogg. Finanzkrise eine Überproduktion von Autos,
die die Abwrackprämie auch nicht verhindert.
Ganz im Gegenteil, Opel muß Sonderschichten fahren um die Nachfrage nach Kleinwagen
zu befriedigen.
Hochwertigere und somit teurere Autos "verrotten" weiterhin auf Halde!!
Die Abwrackprämie ist nur ein kurzes Strohfeuer und kostet den Steuerzahler Milliarden!
Wer kauft dann noch ein Auto, wenn der "Topf" leer ist??

Ausserdem, Opel ist seit 80 Jahren kein deutsches Auto mehr, Opel ist nur die verlängerte
Werkbank der USA- Mutter GM, wo auch die Gewinne hinfließen!!

Schade um die Arbeitsplätze, aber provokant gefragt: brauchen wir überhaupt dieses Auto, Opel?

KottonKottonam 05.03.09


Selbst ein "Bündel" Arbeitnehmer werden die Pleite und somit auch den Jobverlust nicht verhindern können. Es sei denn, diese Arbeitnehmer arbeiten die nächsten 2 Jahre ohne Bezahlung. Selbst dann ist noch nicht mal sicher, ob in dieser Kriese der Absatz der Autos weiterhin so gegeben ist, um Machienen und Material zur weiteren Produktion abzusichern.
Wenn Opel pleite geht, geht Opel pleite.

ThemechanistThemechanistam 05.03.09


Aber sicher du oller Pessimist. Geimeinsam sind wir stark, oder auch das Beispiel vom Bündel Stöckchen, die sich alleine leicht knicken lassen, aber als Bündel nicht. Denk mal drüber nach.

sonyfansonyfanam 05.03.09


Tja, so geht's zu in der Wirtschaft. Man muss damit rechnen, dass nichts sicher ist und man sich nur auf das Verlassen kann, was man selbst macht.


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