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Härtere Zeiten für Polizisten

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Härtere Zeiten für Polizisten

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Eingestellt von
Barbara III.
am 05.03.09in Unterhaltung via lr-online.de

Bundesweit sind Polizeibeamte zunehmender Gewaltbereitschaft ausgesetzt. Brandenburg und Sachsen machen keine Ausnahme. Der Polizist ist nicht mehr die Respektperson, die er mal war, sagen Experten. Umgekehrt fehlen Statistiken über Opfer von Polizeigewalt.

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11 Kommentare

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Kommentare zu Härtere Zeiten für Polizisten

 

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Die Zeiten werden härter, ich sehe das auch so. Aber Deutschen darf man auch nicht reinreden, die sind so was von "schlau" dagegen ist kein Kraut gewachsen.

scooterfanscooterfanam 07.03.09


Schau mal bitte was in Heinsberg abgeht.Da findet ne Grossdemo Statt weil unser Staat nen prversen Gewaltverbrecher frei rumlaufen lässt.Die Polizei muss nun beide Seiten schützen.Jetzt soll sich da noch die Rechte Szene dazugesellen---ideal für die sich da zu profilieren.Finds echt klasse.

smartraversmartraveram 06.03.09


Seltsamerweise ist das nur in Deutschland so. Nur hier hat ja auch der Täter mehr Rechte als der Polizist.

SchwabenteufelSchwabenteufelam 05.03.09


Sag mal Rabarbara III , führst Du hier Selbstgespräche ????

derruhigederruhigeam 05.03.09


Man sollte euch Babaras eine eigene Webseite einrichten.
Und bitte nicht angetrunken in die Foren.

Barbara III.Barbara III.am 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Und, Barbara IV, können Sie auch noch was anderes als Machtansprüche anmelden?

Barbara IVBarbara IVam 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Ja ich bin die neue Barbara. Meine Vorgängerin die III ist zurückgetreten. Sie ihre doofheit eingesehen.

Barbara III.Barbara III.am 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Untätigkeit bzw. Dummheit der Verwaltung und der Bürger muß die Lasten, sprich Steuern dafür zahlen, das kann so auch nicht sein.

Barbara III.Barbara III.am 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Und bei Demonstrationen ist es das Gleiche. Demonstrationen müssen angemeldet werden, wenn es in der Vergangenheit bei solch angemeldeten Demonstrationen zu Ausschreitungen gekommen ist, kann die nächste Demonstration durch die Verwaltung abgelehnt werden. Es ist die Aufgabe einer Verwaltung sparsam mit den Steuergeld der Bürger umzugehen.

Sportverantstaltungen und Demonstrationen sind nicht für Straßenschlachten und Auswüchse der Aggressivität zu bewilligen.

Barbara III.Barbara III.am 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Es gibt genug Möglichkeiten um solcher Ausschreitungen Herr zu werden und nur weil der Veranstalter diese nicht einsetzt können die Bürger nicht immer noch mehr Steuern bezahlen müssen. Polizeiarbeit muß bezahlt werden.

Eine Möglichkeit wäre auch die Fußballspiele ohne Zuschauer stattfinden zu lassen, das Spiel kann sich jeder vor dem Fernseher angucken, das könnte der Verantstalter z.B. veranlassen und dann würden sich das die "Fans" ganz schnell überlegen.

Barbara III.Barbara III.am 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Im Moment muß gespart werden also muß der FCE absteigen, dann werden erhebliche Mittel eingespart, welche derzeit benötigt werden, um Fußballspiele abzusichern, wozu eigentlich nicht die Polizei sondern der Veranstalter die Kosten zu tragen hätte, schließlich haben diese auch die Einnahmen.


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