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Politikerin will Peitzer Sekten-Debatte beenden

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Politikerin will Peitzer Sekten-Debatte beenden

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Eingestellt von
Christofer N.
am 05.03.09in Unterhaltung via lr-online.de

Peitz. Gegen eine Ausweitung der Debatte um die öffentliche Aufführung eines Scientology-Videos in der Fischerstadt plädiert die Fraktionsvorsitzende der Peitzer Linken und stellvertretende Bürgermeisterin Monika Kakuschke.

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38 Kommentare

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Kommentare zu Politikerin will Peitzer Sekten-Debatte beenden

 

Linker PeitzerLinker Peitzeram 10.03.09via Lausitzer Rundschau


Kenne auch keinen, der da war, aber in die Hinterhofkneipe, in die Schulze eingeladen hatte, passen ja auch kaum mehr als 20 Leute rein. Mich hat nur gewundert, dass er den Veranstaltungsort erst einen Tag vor dem Seminar ins Internet gestellt hat. Wollte der vielleicht gar nicht viele Besucher? Es ging ihm doch wohl vor allem um die Eintrittsgelder oder wollte der Schüler für seine Schulen werben? Na ja - in Magie und Geheimniskrämerei ist er eben ein Profi!

Christofer N.Christofer N.am 10.03.09via Lausitzer Rundschau


Hierzu ist leider kaum etwas zu erfahren. Zumindest kenne ich keinen in Peitz, der da war. Da der Bürgermeister es aber für nötig hält, sein Geheimnis-Seminar (und damit sich als Vortragenden) auf seiner Seite www.peitzistgeil.de als das "wirklich großartigste Seminar, das ich erlebt habe" zu loben, war es wohl weder gut besucht noch lohnend. Da er sich auch überrascht zeigt, dass "wirklich interessierte Besucher" da waren, hatte er wohl auch selbst nicht mit viel Andrang gerechnet...

OnlineschützinOnlineschützinam 10.03.09via Lausitzer Rundschau


Weiß denn schon jemand, was bei dem Geheimnis-Seminar des Bürgermeisters rausgekommen ist? Viel Presse scheint ja nicht dagewesen zu sein...

CampingfreundCampingfreundam 10.03.09via Lausitzer Rundschau


Ja selbst sein Busenfreund Witt hat sich lange schon nicht mehr öffentlich hinter ihn gestellt. Er hat wahrscheinlich genug Feuer von der FDP bekommen, die sich so gar nicht in seinem Sinne instrumentalisieren ließ.

CampingfreundCampingfreundam 10.03.09via Lausitzer Rundschau


Na da ist doch unser Bürgermeister als Lügner entlarvt...hatte mir bei seinen ausweichenden Antworten gleich sowas gedacht.

OnlineschützinOnlineschützinam 10.03.09via Lausitzer Rundschau


Der Bürgermeister hat es am Anfang ganz gut verstanden, sich als naiven Sonderling und Opfer einer Pressekampagne darzustellen. Durch seine beharrliche Weigerung, etwas Kritisches über Scientology zu sagen, haben aber jetzt viele Peitzer den Eindruck, dass er hier was zu verbergen hat. Wirklich verteidigen will ihn daher insbesondere von den Stadtverordneten kaum noch jemand. Die sind nur daran interessiert, dass sein Verhalten den Ruf von Peitz (und seinen Politikern) nicht noch mehr ruiniert.

Barbara III.Barbara III.am 08.03.09via Lausitzer Rundschau


Bei mir kommt unter dem Link:

Die Webseite kann nicht angezeigt werden.

Barbara III.Barbara III.am 08.03.09via Lausitzer Rundschau


Die Reporter werden schon auch recherchiert haben sonst hätten die nicht so geschrieben, wie sie geschrieben haben aber mit dieser journalistischen Aufbereitung wurde es von einigen Bürgern nicht angenommen, denn es gab nicht wenige, die Herrn Schulze auf Grund dieser journalistischen Aufbereitung verteidigt haben.

OnlineschützinOnlineschützinam 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Die ehemaligen Scientology-Aktivitäten des Peitzer Bürgermeisters sind auch schon anderen Sektengegnern aufgefallen. Siehe hierzu: LINK
Gut das die so wachsam sind, aber warum recherchieren sowas nicht auch die Reporter?

Christofer N.Christofer N.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Da behauptet doch Bürgermeister Schulze immer wieder, er kenne Scientology nicht und wolle sich auch nicht hiermit beschäftigen. Und nun das: Unter dem Link LINK nahm ein gewisser "berndschulze" schon am 30.05.2008 Scientology gegen Sektenkritiker ausdrücklich in Schutz. BÜrgermeister und Blogger unterlief übrigens auch der gleiche Schreibfehler: "sientologe".

Christofer N.Christofer N.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Zu DDR-Zeiten hätte der Bürgermeister einen guten Zensor abgegeben. Was nicht in seine Weltsicht passt wird einfach gelöscht...und schon macht ihm die Sache mit der Meinungsfreiheit wieder Spaß und die nächste Ansprache zum Thema Menschenrechte geht locker von der Hand. Ob ihn die gelöschten und als Feiglinge beschimpften Bürger wohl wiederwählen werden? Hoffentlich spricht sich sein ganz eigener Stil im öffentlichen Meinungsstreit weit genug herum.

güschgüscham 07.03.09via Lausitzer Rundschau


@Barbara III.
Bei mir heißt so was einfach dümmliches Herumgelabere, das in keinerlei Beziehung zur Peitzer Sekten-Debatte steht!

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Auch ein interessanter Link, danke, Christofer N.

Christofer N.Christofer N.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Ein Teil seiner Zensurorgie wurde dokumentiert unter: LINK

Barbara III.Barbara III.am 06.03.09via Lausitzer Rundschau


Mit der Meinungsfreiheit, dem Recht auf Anonymität und dem Datenschutz scheint Herr Schulze wirklich Probleme zu haben.

Barbara III.Barbara III.am 06.03.09via Lausitzer Rundschau


Mit Meinungsfreiheit und dem Recht auf Anonymität scheint Herr Schulze wirklich ein Problem zu haben.

Gab es denn so viele schlechte Einträge? Ich habe das gar nicht mitverfolgt.

Christofer N.Christofer N.am 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Herr Bürgermeister Schulze scheint den öffentlichen Meinungsstreit um seine Ausfälle nun auch beenden zu wollen. Das Gästebuch seiner Internetseite www.peitzistgeil.de hat er nun für alle "anonymen Feiglinge" gesperrt, so nennt er alle Andersdenkenden, deren Beiträge er zensiert. Die Meinungsfreiheit und das Recht auf Anonymität und Datenschutz scheint dieser selbsternannte Menschenrechtsfreund nun eher ungeil zu finden...im Gegensatz zu magischen Feuerläufen, wovon er dort ein Bild einstellte.

Christofer N.Christofer N.am 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Wie wahr Barbara III. - und deshalb haben Leute, die mit der DDR-Vergangenheit nur noch das Wort Schlußstrich verbinden wie Frau Kakuschke und Herr Schulze eigentlich nichts mehr in der Politik verloren. Aber vielleicht haben die vielen magischen Feuerläufe des Bürgermeisters (ein Bild davon ist auf www.peitzistgeil.de zu sehen) ihn auf Hawaii ja so von Innen gereinigt, dass er die DDR-Zeit schon völlig aus seinem Gedächtnis gelöscht hat...

Barbara III.Barbara III.am 05.03.09via Lausitzer Rundschau


@Moni

Es müssen aber die richtigen Leute die Zukunftsaufgaben anpacken, sonst kommt die Vergangenheit zurück, Moni, und ich denke nicht, daß Sie das wollen.

MoniMoniam 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Es ist doch gerade gut, daß in Peitz endlich Schluß gemacht wurde mit der ewigen DDR-Aufarbeitung. Genauso wie bei der Sekten-Affäre müssen wir nach vorne kucken. Die alten Geschichten machen doch alles nur noch schlimmer. Das Anpacken der Zukunftsaufgaben ist schon schwer genug.


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