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NRW-Innenministerium entlastet Heinsberger Landrat

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NRW-Innenministerium entlastet Heinsberger Landrat

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Kind
am 05.03.09in Unterhaltung via az-web.de

Heinsberg. Auch am Mittwoch haben etwa 100 Menschen gegen den Aufenthalt des Vergewaltigers Karl D. in Heinsberg-Randerath demonstriert. Seit Samstag lebt der am Freitag aus der Haft entlassene D. (57) bei seinem Bruder und dessen Familie.

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8 Kommentare

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Kommentare zu NRW-Innenministerium entlastet Heinsberger Landrat

 

hanshansam 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Als Landrat müßte er wiessen,das er keine Daten Veröffentlichen darf.

HansHansam 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Er hat seine Strafe abgesessen, was wollt ihr jetzt noch mehr.Eine Überwachung ???
Wir sind doch nicht in der DDR.

OpferOpferam 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Menschen müssen doch informiert werden wenn so ein Mensch in in einen Dorf wohnt.Das man den Namen schützen muß und die Strasse sehe ich genauso.Die Gutachter sehen in ihm auch eine Gefahr.Ich glaube nicht daran das sowas bahandeln kann.So ein Mensch ist doch nicht normal.

UrbanUrbanam 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Der Landrat wird bestimmt nicht entlassen, Herr Honigmann. Das NRW-Innenministerium findet seinen Alleingang nachvollziehbar und vertretbar. Sind Sie eigentlich ein Nachkomme des berühmten Zechen-Pioniers Friedrich Honigmann, der das schwarze Gold bei Sophia-Jacoba entdeckte?

honigmannhonigmannam 05.03.09


...die Hälfe fehlt mal wieder - ist das z.Zt. normal ?

honigmannhonigmannam 05.03.09


Der Landrat muß sofort entlassen werden. Es geht hier nicht um was wäre wenn.....sondern um Privat-Daten-Veröffentlichung.
So schleicht sich langsam, mit solcher Hilfe, die Total-Überwachung ein und Herr Schäuble freut sich jetzt schon.

Und die Meisten helfen ihm noch dabei, die Masse schreit es förmlich herbei.

Es hat alles nichts mit >>Täter vor Opferschutz

PollyPollyam 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Beate Dickmann sagt, sie glaube, dass man auch einen Menschen wie Karl D. in seine Gebete einschließen könne.Würden Sie das auch dann tun wenn ihr Kinder das Opfer diese Mannes geworden wäre.Wenn man nicht davon betroffen ist kann man so was gut sagen. Beten Sie lieber für die Opfer .

KindKindam 05.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Über beides hat der Staat keine Verfügungsgewalt.» Das Leben, sagt Böckenförde, könne auch durch verbrecherischstes Handeln nicht verwirkt werden. Aber Kinder dürfen für diese Recht geopfert werden oder wie soll ich das verstehen.Täter vor Opferschutz.


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