DZ-Bank lernt hinzu "Ab jetzt risikoscheu in die Zukunft"
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Kommentare zu DZ-Bank lernt hinzu "Ab jetzt risikoscheu in die Zukunft"
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Ich erklär Euch jetzt mal warum die Banken schon so gut wie pleite sind: (ist nur die Frage ob sie es schon selber wissen oder wissen wollen)
Nun die dicken Fische (wie Vobaschaden) sind denen praktisch weggestorben, weil sie denen Ihr Geld auch nicht mehr besitzen, sondern quasi verbrannt haben.Den meisten Grosskonzernen (nicht nur Autoindustrie) gehts inzwischem so dreckig dass sie nicht nur tausende entlassen (das sind dann die kleinen Fische) als Kunden für die Banken.Da die aber spätestens nach einem Jahr bei Hartz 4 angllangt sind gibts da auch nix mehr zu verdienen.Die Grosskonzerne bauen aber nicht nur Stellen ab, sondern investieren nicht meht und schon wieder nur Verluste für die Banken.Ein weiteres Hemmnis ist der Vertrauensverlust der Banken untereinander.Keine weiss eigentlich wie arg die andere schon pleite ist und möchte somit mit denen auch keine Geschäfte mehr machen.Wer glaubt dass diese Krise in 2-3 Jahren vorbei sein soll, der macht sich doch nur selber was vor.
Die Volksbänker folgen dem Gesetz der Massen: Was man sich lange genug selbst einredet, glauben zum Schluss alle. Und so glauben sie immer noch, die DZ-Bank sei ihrer aller Spitzeninstitut. Dabei ist es nichts anderes als "Die Judasbank", so der gleichnamige Buchtitel von Andrea Fuchs.
die Kunden selbst haben es in der Hand, wie lange die DZ-Bank noch die Volksbanken dazu nutzen kann, unter dem genossenschaftlichen Deckmäntelchen Gelder von der Basis einzusammeln und in die oberen Etage nvon Mainhattan zu transferieren.
Es ist schade um eine ursprünglich großartige Idee - die aber aufs Schändlichste mißbraucht worden ist. Daher werden die Volksbanken in den nächsten Jahren verschwinden, denn sie haben Vertrauen verwirkt:
www.vertrauensschaden-bank.de
Jetzt auf einmal haben sie es gemerkt---nur ist es jetzt zu spät für die.Die werden wie viele andere endgültig pleite gehen.Die Immobilienbesitzer wirds freuen.
Diese Bank mag ich nicht
An diesen Lernerfolg der DZ-Bank gleube ich erst dann, wenn mein Geld, dass die DZ-Bank in der DG-Anlage veruntreut hat, wieder auf meinem Konto ist.
Jetzt soll anscheinend das passieren, was jeder Vernünftige Mensch schon immer von einem verantwortungsbewussten genossenschaftlichen Institut erwartet hätte, nämlich dass man sich um die Belange der Mitglieder der Volks- und Raiffeisenbanken kümmert. Allein dazu wurde die DZ-Bank geschaffen.
Niemand wollte die Zockerei, die Kirsch als Berufung sah. Dass er sich nicht an die genossenschaftlichen Leitlinien gehalten und dadurch seiner Bank Milliardenverluste mit Spekulationsgeschäften auf der ganzen Welt beschert hat, müsste einen Aufsichtsrat dazu veranlassen, den Vorstand ganz schnell aus dem Amt zu entfernen und ihn zur Rechenschaft zu ziehen.
Doch die Genossen von Vorstand und Aufsichtsrat der DZ-Bank decken sich gegenseitig, weil auch der Aufsichtsrat seiner Kontrollpflicht nicht nachgekommen ist.
Es bleibt also irgendwie doch alles beim Alten: Die Verantwortlichen bleiben im Amt, ihre Unfähigkeit wird weiter fürstlich vergütet und die Mitglieder der Volks- und Raiffeisenbanken, die für alles am wenigsten können, dürfen das Ganze bezahlen.