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Neuer Anlauf für das Cottbuser Splash mit medzinischer Nutzung

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Neuer Anlauf für das Cottbuser Splash mit medzinischer Nutzung

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an Herrn Becker
am 05.03.09in Unterhaltung via lr-online.de

Mit gelockerten Bedingungen will die Cottbuser Stadtverwaltung im zweiten Anlauf einen Nachnutzer für die ehemalige Schwimmhalle „Splash“ finden. So soll es künftig auch möglich sein, das Bad für medizinische und therapeutische Zwecke zu nutzen.

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9 Kommentare

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Kommentare zu Neuer Anlauf für das Cottbuser Splash mit medzinischer Nutzung

 

Emil PlanschEmil Planscham 06.03.09via Lausitzer Rundschau


Ich begrüße es sehr, dass Herr Neumann aus Sielow das Splash übernehmen möchte. Eine Kooperation mit dem Krankenhaus ist überlegenswert. Hauptsache wird das endlich bald geklärt, was da noch zu klären ist.

A. SchulzeA. Schulzeam 06.03.09via Lausitzer Rundschau


Ich finde es richtig gut, dass es einen neuen Anlauf für das mSplash gibt. Ich wünsche Herrn Neumann vor sein Vorhaben ein "gutes Händchen". Wenn es fertig ist, bin ich sein Patient. Viel Glück.

J. LehmannJ. Lehmannam 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Erst tönt ein CDU-Abgeordneter von Unterstützung, ich meine Herrn Schirrack, macht große Versprechungen und dann hört und sieht man ihn nicht mehr. Typisch CDU!!!!

Fritz M.Fritz M.am 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Der Meinung bin ich auch. Die 8000 Euro für das Signet wären hier sinnvoller gewesen.

LeserLeseram 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Hoffentlich setzt sich der OB nun endlich für eine schnelle Lösung ein im Sinne der Patienten und unterstützt Hern Neumann.

Anna B.Anna B.am 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Vielleicht findet Herr Neumann Verbündete bei der Knappschaft-Krankenkasse oder der Barmer wie auch beim Konzern Vattenfall. Die Sparkasse würde bei Unterstützung an Ansehen Gewinnen. Das zu organisieren, wäre für Cottbus ein wahrer Gewinn, denn für Aquajogging oder Gymnastik gibt es in der Reha-Vita schlecht Termine, weil ein kleines Becken dort nicht ausreicht.

InesInesam 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Ich kann mir auch eine enge Zusammenarbeit mit dem Krankenahaus vorstellen. Bedarf besteht auf alle Fälle beim 14-tägigen Diabetikerkurs. Aquajogging hat viele Vorteile, auch Aquagymnastik ist ideal für den Tagesordnungs- Punkt Bewegung. Der Kurs würde an Attraktivität gewinnen und somit auch das Krankenhaus.

PlanschiPlanschiam 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Das Bad für medizinische und therapeutische Zwecke zu nutzen, ist eine prima Idee, die es lohnt, zu realisieren im Sinne vieler Patienten, nicht nur Cottbuser, mit Problemen des Bewegungsapparates, Adipositas oder Diabetes.

an Herrn Beckeran Herrn Beckeram 05.03.09via Lausitzer Rundschau


Gott sei Dank hat Herr Neumann sein Vorhaben noch nicht aufgegeben. Hoffentlich bekommt er Unterstützzuung. Das wäre mal interessant zu erfahren. Damals wollte doch der CDU- Abgeordnete und Orthopäde Michael Schirrack helfen. Was ist daraus geworden? Etwa eine leere Sprechblase im Wahlkampf. Also Jürgen Becker, hier gibt es mehr Stoff als nur diese KN von sh.


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