2.25

Blutet Musikschule aus?

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Blutet Musikschule aus?

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G.L.
am 06.03.09in Unterhaltung via lr-online.de

Die Personalsituation an der Kreismusikschule „Gebrüder Graun“ spitzt sich zu. Schlecht bezahlte Honorarlehrer wandern ab. Konsequenz: Ausbildungsangebote sind nicht aufrecht zu erhalten. Schulleiter Siegfried Fritsche hat sich mit einem „Hilfeschrei“ an die Politiker des Kreises gewandt.

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54 Kommentare

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Kommentare zu Blutet Musikschule aus?

 

G.L.G.L.am 09.03.09via Lausitzer Rundschau


lr-online wer in Brandenburg die Wahrheit ausspricht ist
unerwünscht. Es ist fast wie zu frühren Zeiten, wer nicht für uns
ist, ist gegen uns und muss vernichtet werden. Entweder eingesperrt
oder erschossen. So und ähnlich geht neuerdings der Regionalleiter
Frank Claus mit Kommentarbeiträge um, die nicht erwünscht sind,
werden storniert. Das ist Volkskorrespondent *fc* einer unabhän-
gigen Zeitung wie er leibte und lebte. Deshalb gebe ich keinen Cent
für diese Zeitung aus.

G.L.G.L.am 09.03.09via Lausitzer Rundschau


Schönbohm, (CDU) was wird dieser Innenminister kurz vor seiner
Abwahl alles noch erfinden! Vielleicht wäre es wenn Sch. in sein
neues Fluggerät einsteigt und schon jetzt von der Bildfläche ver-
schwindet. Ein Innenminister dem seit Jahren die Spendenaffäre
der Stadt Bad Liebenwerda bekannt ist und nichts dagegen unter-
nommen hat, ist untragbar. Vielleicht hat er auch noch einen Platz
für die Spendenaussteller frei.

G.L.G.L.am 09.03.09via Lausitzer Rundschau


lr-online wer in Brandenburg die Wahrheit ausspricht ist
unerwünscht. Es ist fast wie zu frühren Zeiten, wer nicht für uns
ist, ist gegen uns und muss vernichtet werden. Entweder eingesperrt
oder erschossen. So und ähnlich geht neuerdings der Regionalleiter
Frank Claus mit Kommentarbeiträge um, die nicht erwünscht sind,
werden storniert. Das ist Volkskorrespondent *fc* einer unabhän-
gigen Zeitung wie er leibte und lebte. Deshalb gebe ich keinen Cent
für diese Zeitung aus.

G.L.G.L.am 09.03.09via Lausitzer Rundschau


Stadt Bad Liebenwerda: Amtsleiterin Zielke, was ge-
schieht mit den Angestellten (H. Fritsch u. Fr. Richter),
die bei der Ausstellung von Spendenbescheinigungen für
Straßenanliegergebühren über viele Jahre irrtümlich
fehlerhaft gearbeitet haben? Die von Ihnen vertretene
Meinung, dass dies Angelegenheit der Stadt sei und nicht
für die Öffentlichkeit bestimmt ist, mag zu DDR-Zeiten
so gewesen sein! Bgm. Richter muss entsprechend handeln!
Herr Kurstadt-Bgm. Richter den geschädigten A

G.L.G.L.am 09.03.09via Lausitzer Rundschau


Stadt Bad Liebenwerda: Amtsl. Zielke, um die *Spendenaffäre*
beenden zu können, sollten Sie entsprechend handeln, die Öffentlich-
keit nicht an der Nase herumführen. Bürger sind nicht für Sie da,
sondern Sie für die Bürger. Man kann von Ihnen den Eindruck gewin-
nen, Sie leben noch in einer Welt von gestern. Bgm-Richter, es ist ihre
Aufgabe hier für Ordnung zu sorgen. Geben Sie den Versuch auf, die
Dinge zu verschweigen. Der Bürger hat Anspruch auf Veröffentlichung.

güschgüscham 08.03.09via Lausitzer Rundschau


@lr-online
Das war ja eine sehr erfolgreiche Aktion! G.L. müllt sich erfolgreich weiter aus.

G.L.G.L.am 08.03.09via Lausitzer Rundschau


Lr-online wer in Brandenburg die Wahrheit ausspricht ist
unerwünscht. Es ist fast wie zu frühren Zeiten, wer nicht für uns
ist, ist gegen uns und muss vernichtet werden. Entweder eingesperrt
oder erschossen. So und ähnlich geht neuerdings der Regionalleiter
Frank Claus mit Kommentarbeiträge um, die nicht erwünscht sind,
werden storniert. Das ist Volkskorrespondent *fc* einer unabhän-
gigen Zeitung wie er leibte und lebte. Deshalb gebe ich keinen Cent
für dieses Wurstblatt aus.

G.L.G.L.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Frank Claus, Leiter der Regionaldirektion EE wer in Branden-
burg die Wahrheit ausspricht ist unerwünscht. Es ist fast wie zu
frühren Zeiten, wer nicht für uns ist, ist gegen uns und muss ver-
nichtet werden. Entweder eingesperrt oder erschossen. So und
ähnlich geht neuerdings der Regionalleiter Frank Claus mit
Kommentarbeiträge um, die nicht erwünscht sind, werden storniert.
Das ist Volkskorrespondent *fc* wie er leibte und lebte. Deshalb
keinen Cent für dieses Wurstblatt.

G.L.G.L.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Frank Claus, Leiter der Regionaldirektion EE wer in Branden-
burg die Wahrheit ausspricht ist unerwünscht. Es ist fast wie zu
frühren Zeiten, wer nicht für uns ist, ist gegen uns und muss ver-
nichtet werden. Entweder eingesperrt oder erschossen. So und
ähnlich geht neuerdings der Regionalleiter Frank Claus mit
Kommentarbeiträge um, die nicht erwünscht sind, werden storniert.
Das ist Volkskorrespondent *fc* wie er leibte und lebte. Deshalb
keinen Cent für dieses Wurstblatt.

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Und dann einfach alles anders zu verteilen um so besser vertuschen zu können und Brandenburg trägt die Lasten, das ist mit mir nicht drin.

Berliner haben den Gürtel enger zu schnallen.

Früh übt sich, wer ein Meister werden will, allerdings haben viele schon viele Jahre verpaßt und können nicht mehr Meister werden.

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Bei der Abstimmung über das Schuldenverbot, was zukünftig herrschen soll hat Berlin bereits geschwiegen.

Ich beoabachte das alles sehr genau und deshalb bin ich auch gegen die Fusion.

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Irgendwann muß sich aber jeder mal der Realität stellen müssen und es wird höchste Zeit, daß Berliner das tun müssen.

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Und da ist es völlig egal, ob Ost- oder Westberlin, weil beide Teile von Berlin bevorzugt behandelt wurden, Ostberlin von der DDR und Westberlin von Westdeutschland, schließlich hatte jeder die Errungenschaften zu repräsentieren.

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Berliner können auch mal den Gürtel enger schnallen, das tut den nach so vielen fetten Jahren gut.

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Ich kann mich heute noch daran erinnern, daß ich für meine erste Jeans bis nach Berlin fahren mußte, weil das dumme Umland nicht beliefert wurde.

Und genau so würde das wieder werden, denn dort haben die Dunkelroten noch größeren Einfluß als hier.

Berlin muß schön werden, in Berlin werden Staatsgäste empfangen usw. usw. aber Brandenburger werden es nicht sein, die diese Lasten tragen oder tragen wollen. Wir machen es uns lieber selbst schön.

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Im Bundestag ist es noch einfacher, da kann man so schön allgemein labern, aber vor Ort könnte das niemand von denen mit den Bedingungen die herrschen durchsetzen.

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Die können alle nur reden, Herr Lesche, beim Lafontaine war es genau so.

Reden, Wahlkampf machen und Wahlen gewinnen, aber wenn sie dann die Macht haben sind die am Ende ihrer Künste angelangt.

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Als der Gysi Wirtschaftssenator war und hätte alles besser machen können, was der vorher immer lauthals kritisiert hatte, da ist "leider" die Flugmeilenaffäre "aufgeflogen" so daß der "leider" zurücktreten mußte.

Mir macht auch ein Herr Gysi nichts vor. Der hat einfach kein Land und keinen Schimmer gesehen, wie es hätte gehen können.

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Ich bin froh, daß dieser Schritt "verpaßt" wurde, Herr Lesche. Brandenburg hat nämlich bereits genug Schulden, da brauchen wir nicht auch noch die Berliner und Berliner Hauptstadtschulden und schon gleich gar nicht die Berliner Schulden die von den Dunkelroten gemacht wurden. Ostberlin ist nach wie vor die Hochburg der Dunkelroten und ich bin bereits mit denen hier in Brandenburg mehr als nur bedient.

Ende vom Lied wäre, die Hauptstadt muß schön sein und in Brandenburg kann es dunkel werden

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Nein, nein, Herr Lesche, so läuft das nicht bei der Wahrheit und Ehrlichkeit, richtig ist, was man sagt, wenn man nicht darüber nachdenkt, so auch nicht über die vielleicht politischen Vorteile die die Fusion brachte.

Sie sind im Grunde Ihres Herzens Württemberger und kein Baden-Württemberger.


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