Rettungsplan: Wolfgang Schäuble empfiehlt Opel die Insolvenz
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... und keine Ahnung.
Denn in Amerika sitzt zwar der Konzerchef. Die Geschäftsführer der GmbH's sitzen in Deutschland, wo sie ihre Geschäfte führen. Zu diese Geschäften gehört es auch, Insolvenz anzumelden, wenn dies geboten scheint. Auch wenn der Onkel in Amerika dagegen ist.
Wenn das Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, muss es auch keine Insolvenz anmelden, da hast du recht. Allerdings braucht es dann auch keine Staatshilfe.
Der Onkel aus Amerika ist der Chef.
Opel ist (noch) nicht zahlungsunfähig.
Das Geschwätz von der Insolvenz hat übrigens längst den entsprechenden Schaden angerichtet. Man kann Unternehmen nämlich locker in die Pleite quatschen.
Und jetzt habe ich keine Lust mehr.
hotemacho,
genau diese Frage habe ich beantwortet: Der GESCHÄFTSFÜHRER (!) einer Gesellschaft MUSS Insolvenz anmelden, wenn sein Unternehmen zahlungsunfähig wird. Also nicht der Inhaber. Und auch kein Onkel aus Amerika.
Ich weiß zwar im Moment nicht genau wo, aber es steht alles auch irgendwo im Gesetz.
OnkelOtto,
meine Frage war, wer(!) soll die Insolvenz anmelden, wenn nicht die Amis. Das kann kein Herr Schäuble bestimmen, wollen, gerne mögen etc...
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So ne Firma wie Opel muss einfach pleite gehen, denen gehört ja gar nix, keine Patente , keine Grundstücke einfachg nix.Von dem Geld dass da zu investieren ist können die Leute 10 Jahre lang zuhause bleiben, immer noch besser als für die Amis den Depp zu machen.
@ hotchemao:
Ob es eine AG oder eien GmbH ist, das ist völlig egal.
Wenn sie zahlungsunfähig ist, muss ihr Geschäftsführer Insolvenz anmelden. Dabei ist es schnurzpiepegal, wem die Firma gehört.
Es gibt keine Adam Opel AG! Seit 2005. Die Adam Opel GmbH (seitdem) gehört sowieso GM. Mit allen Rechten und Möglichkeiten. Die Adam Opel GmbH, mit Sitz in Rüsselsheim, kann ohne ihren Eigner keine Insolvenz anmelden. Wo auch immer. Wäre es so, wären die Probleme mit der Loslösung von GM allerdings gelöst. Abgesehen von den Details (Patente, Entwicklung, etc). Es gibt keine Lösung ohne die Amis. Traurig, aber wahr.
Richtig OnkelOtto, Saab ist auch eine 100% GM Tochter und hat in Schweden auch Insolvenz angemeldet
Auch eine Insolvenz muss nicht das Ende für die Jobs bedeuten. Es gibt genügend erfolgreiche Beispiele.
Es gibt eine Adam Opel AG. Wenn die zahlungsunfähig ist, muss sie Insolvenz anmelden. Egal, wem sie gehört.
Genauso verhält es sich mit allen GmbHs, die zu dieser Gruppe gehören.
Warum sollte nheir andere Regeln gelten als sonst?
jetzt muss Herr Schäuble nur noch erklären wer genau diese Insolvenz beantragen soll. Opel? Gibts doch gar nicht. GM Europe? Ist GM. GM in Deutschland Insolvenz beantragen? Also: Welches Unternehmen welche Rechtsform/-person beantragt wo was?
Jeder Euro der in Opel gepumpt wird, wird bei GM wieder rausgeholt. Somit wird mit unserem Geld die amerikanische Mutter mitsaniert.
Die Amis werden sich freuen.
Und was die Opelaner betrifft, die werden sowieso ihre Jobs verlieren.
Was jetzt passiert ist nur eine Verzögerung dessen was nicht aufzuhalten ist.
Die Insolvenz ist für OPEL die BESTE Lösung. Er wird die Forderungen gegen GM nachhaltig beitreiben, und sicher auch die Standorte sichern können. Zwar mit Einschnitten, aber solange der Insolvenzantrag nicht auf dem Tisch liegt, wird sich OPEL/GM nicht bewegen, so wie es sein sollte. Und GM kann nicht ohne das Entwicklungszentrum von OPEL.
Auch bei der maroden DZ-Bank, die sich jetzt wieder Geld von den Volks- und Raiffeisenbanken zusammenstehlen will, wäre die Insolvenz der bessere Weg. Bevor sie sich die WGZ-Bank krallt und diese mit zugrunde richtet!
Ich finde den Schaeuble Vorschlag, der Insolvenz für Opel, garnicht schlecht. Nur wenn sich dann ein Investor findet, der das Deutsche Unternehmen übernehmen möchte, sollte darüber Verhandelt werden, das alles, was Opel in Deutschland ausmacht auch in Deutschland bleibt, ansonsten werden die Werke ausgeschlachtet, die Rosinen ins Ausland verfrachtet und die Werke erst später, aber dann wirklich in Deutschland geschlossen, man kennt dieses Vorgehen ja aus anderen Sparten der deutschen Industrie.
Man kann auch Geld reinstecken, die Insolvenz verzögern und letztendlich mit großen Schulden den Betrieb verloren haben.
Ich habe vollstes Verständnis für die Arbeiter, aber hier scheint mir eine Hilfe unmöglich.
GM und die Folgen der Globalisierung. Man hat auf die eigenen Betriebe keine Zugriff mehr oder sehr eingeschränkten. Dann weiß man eben nicht wohin man das Geld pumpt. Patentrechtsprobleme kommen dazu.
Lasst den Markt sich selbst bereinigen. Die Folgen der Maßlosigkeit der Banker sind noch gar nicht abzusehen. Noch ist lange nicht die Spitze des Eisberges erreicht.
Was wäre die Alternative? Geld reinstecken, das bei GM versickert? Eine geordnete Insolvenz scheint der einzige Weg, wie Opel von GM loszulösen ist.
Weil die Amerikaner schon immer schlechte Verlierer waren.
Dass GM u.a. die Opel Patente an den US Finanzhof für Kredite verpfändete, ist ein dicker Hund. Jetzt befürchte auch ich für Opel das Schlimmste, denn die GM Aktie steht inzwischen bei einem Dollar. Es ist ein Jammer !!
Die Kunden, die jetzt in großer Zahl auch aus Solidarität zu diesem großen deutschen Hersteller einen Opel kauften, fürchten bei einem Untergang auch um die Ersatzteivsorgung obwohl ich meine, dass diese Sorge auf Jahre unnötig ist.