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Ärger mit General Motors - Schäuble: Opel soll in die Pleite gehen

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Ärger mit General Motors - Schäuble: Opel soll in die Pleite gehen

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Eingestellt vonam 07.03.09in Politik via berlinonline.de

Die Bundesregierung verliert zunehmend die Geduld mit Opel. Die Verärgerung über die US-Konzernmutter General Motors (GM) in Detroit nimmt zu. Auch ein Spitzentreffen im Kanzleramt konnte gestern die Missstimmung nicht beseitigen.

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12 Kommentare

Kommentare zu Ärger mit General Motors - Schäuble: Opel soll in die Pleite gehen

 

StruwwelStruwwelam 09.03.09


Lohnverzicht haben wir zwar von 2000 - 2006 nicht nicht auf diese Art gemacht, aber auf Weihnachts- und Urlaubsgeld zu gunsten unseres Arbeitgebers verzichtet. Fazit, die hohen Gesellschafter haben auf nichts verzichtet und wir blinden Ärsche haben am Schluss mit unserem Arbeitsplatz bezahlt. Damit möchte ich ausdrücken, das Lohnverzicht nur den Chefetagen Nutzen bringt, nicht aber den Arbeitnehmern.

lunapiena41lunapiena41am 08.03.09


Opel in die Insolvenz.. der einzige Weg Opel zu retten.. Nur so besteht die Möglichkeit Opel von GM trennen zu können und zwar mit Sicherheit ohne das es dem Steuerzahler einen Haufen Geld kostet.. Aus der Insolvenz entstehen bestimmt Möglichkeiten dieses Unternehmen mit Investoren zu retten. Das dort Arbeitsplätze wegfallen werden ist klar.. Aber wenn dort Staatsgelder rein fliesen werden ebenfalls vielleicht alle Arbeitsplätze vernichtet... und zwar alle.. weil die Gelder nicht in D bleiben werden. Diese werden vielleicht langsam aber dennoch verschoben

herischherischam 08.03.09


Lohnverzicht ???
Bist Du auch so einer, der auf Wunder hofft oder einfach nur ein Freund der Wirtschft, oder gar ein Politiker ?
Was hat Lohnverzicht bisher gebracht, außer kein Geld für geleistete Arbeit ?

RenePrueferRenePrueferam 07.03.09


degr. Mein erstes Auto war ein wartburg 311. Der war 11 jahre älter als ich. hatte 900qcm und lief 120km/h. Den habe ich 1990 verschrottet, da es keine teile mehr gab. da war das auto 34 ahe alt. hatte noch den ersten Lack und keine Roststelle. da sollte Opel mal nachfragen, wie man so eine qualität hinbekommt. dann wäre die Kriese auch zu bewältigen. Und Sondermüll war es schon gar nicht. dakonnte man noch über das auto laufen ohne das es eine Beule gab. dagegen sind die Plastikdröhner von Opel schon eher sondermüll. Und was nicht Plastik ist, rostet.

degrdegram 07.03.09


Wartburg? Sind das nicht die dinger die als Sondermüll entsorgt werden mussten? Ich glaune die hatten einen Rasenmähermotor oder so.

RenePrueferRenePrueferam 07.03.09


Genau so! Schwabenteufel! Für das Geld kann man Wartburg wieder zu einer Firma machen. Wer braucht Opel? Sie besetzen keine einzige Niesche und bauen Autos, von denen nicht einmal die eigenen Mitarbeiter überzeugt sind. Was bekommt der Steuerzahler denn, wenn das Konzept funktioniert und Opel überlebt? Nen Corsa inkl. Rostzulage mit 25 % Rabatt? Opel gehört zu GM, soll sich doch Obama um die kümmern.

SchwabenteufelSchwabenteufelam 07.03.09


In einem Vorbericht des neuen Fokus steht das Opel schon seit zig Jahren keinen eizigen Cent Steuern mehr in Deutschland gezahlt hat,die kompletten Gewinne wurden wurden zu GM USA überwiesen,die Schulden in Deutschland von der Steuer abgesetzt. Das hat die Deutschen Steuerzahler schon viele Milliarden gekostet,und jetzt wollen sie wieder mindestens 4 Milliarden,last diesen Sauladen pleitegehen,kein Mensch braucht Opel,es gibt auch noch andere Autohersteller

clauschristaclauschristaam 07.03.09


kein mensch sagt etwas über die unfähigkeit der opel topmanager, die es trotz eines gahltes von mehreren 100 tsd. euro im jahr nicht zustande bringen, ein konzept zur erneuerung vorzulegen. wie schwach muß denn eine führungsriege noch sein, jagt diese wertevernichter in die wüste. für mich sind das verbrecher, die ohne
eigene verantwortung und ohne konzept geld vom steuerzahler wollen. zusammen mit den zuständigen sachbearbeitern könnte jeder dipl.betriebswirt das problem lösen--bis zur erkenntnis,dass opel ein
sterbekandidat ist, ausgesaugt von der konzernmutter. wie lange läßt sich der steuerzahler diese machenschaften noch gefallen?? ich schlage vor,die häftlinge in guatanamo zu entlassen und die verbrecherischen,überforderten manager einzuquartieren, damit sie zeit haben,über ihre unfähigkeiten
nachzudenken..........diese blutsauger....

mikikamikikaam 07.03.09


Der Untergang von GM ist nicht mehr aufzuhalten, da Opel IMMER noch eine Tochter von GM ist,
wird Opel mit im "Strudel" unergehen! Jegliche staatliche Unerstützung ist Verschwendung von Steuer-
geldern!!

Man muß die dann resultierenden arbeitslos werdenden Menschen

UNBÜROKRATISCH !! finanziell unerstützen, das ist billiger!!!!!!!

currypommescurrypommesam 07.03.09


Was sagt die IG Metall dazu? 8 Prozent mehr oder halten wir jetzt endlich mal alle zusammen und üben Lohnverzicht, um den Karren gemeinsam aus dem Dreck zu fahren?

mohammetmohammetam 07.03.09


Nicht der Staat zahlt diese Hilfen, sondern der Steuerzahler. Und der muss, obwohl er nie Opel fahren will, sein Geld dort hingeben, skandalös ist das.

XuXuXuXuam 07.03.09


Demonstrationen bei Opel während der allgemeinen Arbeitszeit für die Erhaltung von Arbeitsplätzen und der Auftritt des Außenministers zeigen, dass die Situation als Event von Gewerkschaftsbossen mit Managergehältern und als Wahlkampfplatform von unzuständigen Politikern missbraucht wird.


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