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Parkhotel wird zum Catwalk

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Parkhotel wird zum Catwalk

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Johann Adams
am 07.03.09in Unterhaltung via westfalen-blatt.de

Bad Driburg (WB). Gräfin Véronique von der Schulenburg-Wolfsburg saß neben Freifrau Leonore von Falkenhausen, Baronin Beatrice von Knigge neben Herzogin Karen von Urach.

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14 Kommentare

Kommentare zu Parkhotel wird zum Catwalk

 

KlausKlausam 09.03.09via Westfalen-Blatt


Dass sich eine Behörde nicht in der Geschwindigkeit äußern kann wie eine Privatperson ist doch wohl völlig klar. Die Verfahren laufen noch und die Medien sollten sich hier nicht vorzeitig zu Richtern aufspielen. Schon, dass der Titel als Frage formuliert ist, ist ein Zeichen unseriöser Berichterstattung. Die Betonung vieler unwichtiger Details (siehe Foto mit Ferkel), die Betroffenheit beim Leser auslösen sollen, aber nichts mit dem Sachverhalt zu tun haben, tut ihr übriges.

CarloPBCarloPBam 09.03.09via Westfalen-Blatt


Also, Klaus, ich weiß echt nicht, warum das meinungsmache sein soll. Wenn die Polizei nichts sagen will, steht eben nur eine Seite in der Zeitung. Übrigens hat es sich die Polizei ja doch noch anders überlegt, wie heute in der zeitung steht.

MarieMarieam 09.03.09via Westfalen-Blatt


Das ist doch ein Skandal!
Da hat die Polizeidirektorin keinen Zweifel daran, dass ihre Beamte angemessen gehandelt hätten. -Ist es Polizeibeamten neuerdings erlaubt, gegen den Willen der Bürger in unsere Häuser einzudringen?! Nennt man das nicht Hausfriedensbruch?
Wenn eine Frau Wichmann meint, ihre Beamten hätten alles richtig gemacht, hat sie ja sicher nichts dagegen, wenn die deutsche Staatsgewalt sich mitten in der Nacht unerlaubten Zutritt in ihre Wohnung verschafft, ihr Pfefferspray ins Auge sprüht und SIE in Unterwäsche abführt...

KlausKlausam 08.03.09via Westfalen-Blatt


Die Polizei hat sich mittlerweile geäußert (im WDR). Dieser Bericht ist pure Meinungsmache auf niedrigstem Niveau und ich finde es peinlich, wie sich die Leser hier mitreißen lassen. Was hat der landwirtschaftliche Betrieb eigentlich mit dem ganzen zu tun?

HeinrichHeinricham 08.03.09via Westfalen-Blatt


Verfassung Bundesrepublik Deutschland -
Artikel 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt....

Artikel 13
(1) Die Wohnung ist unverletzlich.
(2) Durchsuchungen dürfen nur durch den Richter, bei Gefahr im Verzuge auch durch die in den Gesetzen vorgesehenen anderen Organe angeordnet und nur in der dort vorgeschriebenen Form durchgeführt werden....

Es ist schon interessant, wie mit den in der Verfassung garantierten Grundrechten umgegangen wird. Mal sehen, wie die Staatsanwaltschaft, was ermittelt. Wir dürfen alle gespannt sein...

ConstanzeConstanzeam 08.03.09via Westfalen-Blatt


Die Polizei sollte sich darüber im Klaren sein, dass gerade das "Nichts-Sagen" zu den wildesten Spekulationen verleitet, was wohl sonst noch bei der Polizei an der Tagesordnung sein mag.
Keine Institution kann in die Köpfe all ihrer Mitarbeiter gucken. Jedoch sollten sie sich gezwungen sehen, bei entsprechenden Auffälligkeiten unverzüglich zu handeln.
Ich denke mal, die Öffentlichkeit hat großes Interesse daran, zu erfahren, was jetzt mit den beiden Polizisten passiert bzw. auch mit denen, die bei der Gewaltaktion unterstützend mitgewirkt haben, ohne ihre Kollegen zur Vernunft zu bringen.
Wenigstens scheinen der Jungbauer und seine Mutter einen guten Anwalt gefunden zu haben, der die Polizisten zumindest schonmal angezeigt hat.
Fragt sich, ob bei dem Gang vor Gericht die beiden Seiten mit gleichem Maßstab bemessen werden.
Auf der Ostwestfalen-Lippe Seite ist übrigens derselbe Bericht mit noch zwei ausführlichen Leser-Kommentaren zu finden.

Th. WinklerTh. Winkleram 08.03.09via Westfalen-Blatt


Jede Wette, das die Polizei das alles "erklären" kann.

PaderbornerPaderborneram 08.03.09via Westfalen-Blatt


Wie vor 70 Jahren! Damals trieben schon einmal staatlich organisierte Schlägertrupps ihr Unwesen in Deutschland.

H-J ScheipsH-J Scheipsam 07.03.09via Westfalen-Blatt


Ich habe an eigenen Leibe erlebt wie die Polizei vorgeht, Sie sind in meinen Haus eingebrochen als ich Sie aufgefordert habe mein Haus zu verlassen haben Sie mich mit einer Taschenlampe niedergeschlagen dann
mit Handschellen gefesselt.Ein Polizist ist dann zum Auto gegangen und hat Pfefferspray
um mich damit einzu sprühen. Vor Gericht
glaubte nur den beiden Polizisten und ich wurde Verurteilt obwoll ich Unschuldig war,

CarloPBCarloPBam 07.03.09via Westfalen-Blatt


Stimmt, aber wenn die Polizei nichts sagen will?

IngeIngeam 07.03.09via Westfalen-Blatt


sollte mann nicht erstmal beide seiten anhören bevor man ein urteil fällt. denn leider ist es inder letzten zeit so das die polizei sehr schnell als prügelknabe von den medien hingestellt wird. sollte sich heraus stellen das es so ist kann mann immer noch urteilen.

M.ThieleM.Thieleam 07.03.09via Westfalen-Blatt


Man sollte nicht glauben, daß ein Streit um eine Taxiquittung so eskalieren kann. Ich weiß nicht, wie groß die Bäuerin ist, aber daß zwei Polizisten die Frau nur mit Pfefferspray überwältigen können, ist ein Armutszeugnis für unsere Polizei. Ob die Beamten überhaupt in der Haus durften, kann ich nicht beurteilen, der Anlaß erscheint mir allerings eher nichtig.

Paul PBPaul PBam 07.03.09via Westfalen-Blatt


Landrat Müller muss sich jetzt einschalten und die Sache klären. Mit welchem Recht sind die Polizisten mitten in der nacht in das Haus reingegangen? Obwohl die Bäuerin das nicht wollte.

Johann AdamsJohann Adamsam 07.03.09via Westfalen-Blatt


Der massive Einsatz der Polizei in Borchen ist empörend und fordert unser aller Mitgefühl und Sorge: Muss jetzt jeder, der einen kleinen Geldbetrag schuldet, mit einem ähnlichen Polizeieinsatz rechnen? Wo bleibt der normale Rechtsweg bei derartigen Forderungen? Gibt es Gerechtigkeit nur noch, wenn mutige Reporter den Fall in die Medien bringen? Auf die Antworten der Polzei warten viele!
Johann Adams Herford


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