Lehrerschaft überaltert zunehmend
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Ganz sicher wird es dann was, weil die Studenten mit dem altbackenden Studium, wie Sie selbst schreiben, auch so furchtbar gut ausgebildet sind.
Schade, dass es hier zu keinerlei guten Diskussion kommt. Meine Tochter studiert Leherin in Dresden, doch wenn ich so sehe, wie altbacken ihr Studium ist, gehört hier endlich eine Reform her. Mehr Praxis und auch andere Regeln, wenn die Studenten über einen Umweg überhaupt an einen Studienplatz gelangen. So einfach ein Studium als Lehrer zu bekommen ist es nun auch nicht. Also bitte bessere Chancen für neue junge Lehrer, dann wirds auch was.
Warum schreiben Sie dann überhaupt was und mischen sich in die Diskussion ein, Manuela, wenn Sie dieser Meinung sind?
Meinen Kommentar spare ich mir angesichts der zunehmenden "Vermüllung" und Zerpflückung der bereits gesetzten Beiträge von Barbara III. Außerdem werde ich hier an dieser Stelle so oder so nichts ändern.
Meinen Kommentar zum Thema spare ich mir angesichts der zunehmenden "Vermüllung" und Zerpflückung der bereits gesetzten Beiträge von Barbara III.
Noch jemand die mich unheimlich beeindruckt, zur Sache bzw. zum Thema kann man wohl nichts beisteuern?
Da hat es Erwin jr. auf den Punkt gebracht! Als ob es jemanden interessiert, was Barbara III. ständig zu kommentieren hat. Wo ist die Tonne?
Sie haben bestimmt Recht, Peter.
Nur eine ganz kurze Meinung zum Forum Barbara III!
Sie kann nur eine Lehrerin sein! Es wird bei jedem Thema immer langweiliger. Schade!
Auf den aktuellen Staatsschuldenstand kann jeder mal auf dieser Seite schauen und die Schulden erhöhen sich bereits pro Sekunde.
LINK
Und das, Was Wäre Wenn Spiel, können sich Politiker auch langsam mal abgewöhnen.
Interessant ist immer nur das was wirklich ist.
Gemeinsame und/oder integrative Beschulung ist einfach eine Kostenfrage und so gut wie kein Bundesland kann sich diese nach Haushaltslage derzeit leisten.
Für die Kinder tun Lehrkräfte auf Grund ihres Berufes so einiges, was auch richtig ist, aber die ersten Lehrkräfte in Cottbus nun eben schon nicht mehr, weil auch diese wahrscheinlich gemerkt haben werden, daß diese Engagement von der Landesregierung schamlos ausgenutzt wird.
Soziale Kompetenzen lernt jedes Kind auch im Kindergarten, jeder tut so als müßten den Kindern erst mal grundlegende Dinge beigebracht werden und so stehen Aufwand und Nutzen in keinerlei Verhältnis.
Und so wird diese Lehrmethode unter Arbeitsbedingungen erprobt, die es für Lehrkräfte mit Vollbeschäftigung (Beschäftigungszeit wie heute Teilzeitbeschäftigung) vielleicht in 200 oder 300 Jahren mal geben wird.
Ob dieses Projekt mit Vollbeschäftigung zu den heutigen Bedingungen überhaupt nur rein organisatorisch möglich wäre, das wage ich auch noch zu bezweifeln und ob es Lehrkräfte wenn diese vollbeschäftigt wären machen würden das bezweifle ich auch.
Alles wieder nur Träume und Schäume.
Nur mal ganz nebenbei, die Lehrmethode FLEX ist aus meiner Sicht nur deshalb möglich, eben weil die Lehrkräfte teilzeitbeschäftigt sind und auf Grund der Teilzeitbeschäftigung mehr Zeit haben, was aber eigentlich deren Freizeit wäre, welche die Landesregierung mit dem Hochloben des Projektes nun auch schon abfordert aber nicht bezahlt.
Das ist Ihr erster Beitrag, Erwin jr., den ich lese und ich lese viel Beiträge und dann gleich so geistreich und informativ. Ich bin beeindruckt.
Schade -jede Seite wird von Barbara III. zugemüllt.
Und ob Lehrkräfte mit einem Personalratsvorsitzenden gut bedient sind, von dem man hört, daß dieser Kontakte zur rechten Szene haben soll oder zumindest hatte, das überlasse ich auch der Einschätzung von Lehrkräften.
Jeder muß wissen von wem man sich vertreten läßt, schließlich sind auch Lehrkräfte keine dummen Menschen.
Das ist zumindest den wenigsten Arbeitnehmern bisher gut bekommen.
In Zeiten wie diesen sind Schüler wirklich besser dran von "nur" Angestellten unterrichtet zu werden, denn ich könnte mir vorstellen, daß verbeamtete Lehrkräfte wirklich zum Lügen gezwungen sein könnten, je nachdem wer gerade regiert ist dann zu lügen, denn die regierende Partei ist im Grunde auch der Arbeitgeber und man darf den Arbeitgeber nicht in Frage stellen, wenn man seinen Arbeitsplatz nicht verlieren will.