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Mit Trillerpfeifen gegen die Gates-Manager

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Mit Trillerpfeifen gegen die Gates-Manager

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Eingestellt von
Bart
am 07.03.09in Unterhaltung via an-online.de

Aachen. Zahlreiche Trillerpfeifen waren am Samstagmittag in der Aachener Innenstadt zu hören. Anlass waren mehrere hundert Arbeitsplätze, die bei dem Unternehmen Gates laut Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) «akut bedroht» sind.

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30 Kommentare

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Kommentare zu Mit Trillerpfeifen gegen die Gates-Manager

 

fidel C.fidel C.am 11.03.09via Aachener Zeitungsverlag


armes Deutschland, wenn schon eine rote che-fahne aneckt.wann merkt der bundesbürger das er von den parteien des Großkapitalismus nur missbraucht wird.
DER KAMPF GEHT WEITER!!!!!!!

RobespierreRobespierream 10.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Nö !
Il ne faut pas faire ici une petite revolution de miel et de lait , mais de sang ...
voyez ,comment nous avons fait a Paris !
Haha !!!

Robespierre

RichardRichardam 10.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Liebster Rübüspürrü, des einen Freund des anderen Leid, willst nicht auch lieber wieder zu Hause arbeiten gehen?

RobespierreRobespierream 10.03.09via Aachener Zeitungsverlag


und
LINK

RobespierreRobespierream 10.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Liebe Gatesianer !

Was Euch bei der Betriebsversammlung
niemand sagen wollte steht hier :

LINK

und hier

LINK

Das bedeutet das baldige Aus für Euch !
Herzliches Beileid !

Robespierre

ps: Verlaßt und vertraut nur auf Euch selber !

RobespierreRobespierream 10.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Eine rote Che-Guevara - fahne war
Stein des Anstoses , wobei die
Unterstützung durch die Linkspartei/DKP
offiziell vom BR nicht gutgeheissen
wird :
Als Begründung wird angeführt ,daß der
normale Bürger dadurch er/ab-schreckt
wird und sich nicht mehr solidarisch
zeigen könnte !

Robespierre

RichardRichardam 10.03.09via Aachener Zeitungsverlag


was richtig ist soll richtig bleiben, in der Tat, ich bin häufig Opfer von Sozialneid, speziell der deutschen Variante des schwarzen Neides. Aber sagen wir es mal so, damit kann ich gut leben. Und auch richtig, die >Krise wird einiges zurecht rücken, was zutrecht gerückt gehört und wenn gates dazu gehört, auch gut.

FähnrichFähnricham 09.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Meinten Sie die Fahnen der Linkspartei, der Falken (SDAJ) oder der DKP ?

Fähndrch

RobespierreRobespierream 09.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Der Aachener Fahnenstreit !
Nach dem Duisburger Flaggenskandal
nun der Aachener :
Es kann doch wohl nicht sein,daß in einer funktionierenden Demokratie
die Symbole und Flaggen der Arbeiter-
und Studentenbewegung , bei einer
Demonstration gegen die Folgen des
ungebremsten Finanzkapitalismus ,von
den Veranstaltern zwecks politischer
Gleichschaltung ,unerwünscht sind !
Besitzt hier nur eine Partei das Recht
sich sozial und demokratisch zu nennen ?

Robespierre

RobespierreRobespierream 09.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Mit Verlaub , lieber Richard..
Es wäre besser Sie würden die Personen-
kreise angreifen , denen wir die neo-liberale Wirtschaftsordnung in Europa und sonstwo auf der Welt zu verdanken , haben , als hier in dumpfe und zynische Stammtischparolen zu verfallen ! Sie sind leider schon ein williges Opfer dieser Kreise geworden , die im Namen der Globalisierung zum Sozial-
neid aufrufen und die Menschen gegeneinander aufhetzen und
ausspielen !
Gerade die Mitarbeiter
der Gates GmbH haben bisher durch ihren
Erfolg sehr viel Geld in die Sozial-
versicherungen einbezahlt !

Grüße
Robespierre

RichardRichardam 09.03.09via Aachener Zeitungsverlag


"Zu Richard: wie kann man einem die Arbeitslosig-
keit wünschen?! Sage das mal persönlich einem Vater mit mehreren Kindern, und der noch ein gewisses Alter der Unvermittelbarkeit für Arbeit hat." Hätte er halt in der Schule besser aufgepaßt, dann wäre er jetzt von Arbeitslosigkeit eher weniger bedroht. Ich muss doch schon für die Ausbildung seiner Puten aufkommen, sein ALG bezahlen, die Transfergesellschaft finanzieren, sein Baukindergeld auch noch, ebenso die Krankenversicherung für seine Familie subventionieren, da kann man doch nicht sagen, ich wäre kleinlich.

JensJensam 09.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Danke, danke, liebe Kolleginnen und Kollegen der Fa. Runtec,nur gemeinsam und solidarisch kann man etwas bewirken. Als Mitarbeiter der Fa. Gates war ich leider nicht an den Werkstoren unsere leid- geprüften Phillips-Kollegen das tut mir leid.
Meine nachhaltige Solidarität wende ich seit einiger Zeit an, d.h. ich kaufe mir kein NOKIA, kein LG-Gerät mehr, und demnächst Zahnriemen, Ölpumpen und Riemenspanner bei anderen Herstel-
lern.
Was sich in letzter Zeit getan hat, bezüglich
des Managements, hat deutliche negative Züge an sich gerissen. Jeder Gates-Mitarbeiter hätte
beim Insolvent sein des Betriebes Verständnis gehabt für deren Handeln aber so ist es die unverzeihliche Gier, die nicht akzeptabel ist.
Ein Sprichwort besagt:Die Mühlen Gottes mahlen langsam, aber stetig. Irgendwann kommt auch
deren Quittung für ihr Tun.

Zu Richard: wie kann man einem die Arbeitslosig-
keit wünschen?! Sage das mal persönlich einem Vater mit mehreren Kindern, und der noch ein gewisses Alter der Unvermittelbarkeit für Arbeit hat.

RobespierreRobespierream 08.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Ein großes Lob aber auch an alle teilnehmenden Mitarbeiter, deren Familien, den Gewerkschaften, den Verbänden, den politischen Vertretern ,wenn auch als Einzige, die LINKEN durch qualitativ hochstehende Bemerkungen auffallen
und der Aachener Bevölkerung
die wahren Zusammenhänge durch
die verteilten Flyer deutlich machten.
Die Systemparteien haben da leider
nicht mehr als Heuchelei und falsche
Betroffenheit zu anzubieten !
Wahrheiten lassen sich durch Diffamierung nicht unterdrücken !

Robespierre

Michael BaumannMichael Baumannam 08.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Sehr geehrte Mitarbeiter von der Fa. Gates,

wir von der Fa. Runtec Industrieservices wünschen euch viel Erfolg! Ein goßes Lob an dem Betriebsrat, Mitarbeitern und deren Familien.

Michael Baumann
Geschäftsführer: Runtec Industrieservices

BarBaram 08.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich bin überzeugt, dass du träumst. Die Sache ist gelaufen. Man lässt die (ex)Mitarbeiter von Gates noch in dem Glauben als könnten sie was ausrichten oder abwenden. Hinter den Kulissen sind die Würfel bereits gefallen. Man muss sich ja nur mal das Beispiel OPEL ansehen. Dort würd laut über eine Werksschließung nachgedacht. Und dort geht es um mehr Jobs als in Aachen. Aachen sind peanuts. Und für die Entscheider sind menschliche Schicksale ebenfalls peanuts. Oder denkst du, dass die Leute die das entscheiden, jetzt nicht mehr ruhig schlafen können nur weil eine Hand voll Leute fahnenschwingend auf der Strasse auf und ab laufen? Die Show ist gelaufen.

K. SiebertK. Siebertam 08.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Hallo.Denke das die OB-Kandidaten Schultheis und Philipp schon Konkurenz bekommen haben.Es gibt da schon einen heimlichen Dritte.War auch mit im Zug und soll für den OB kandidieren *grins*. Ist aber ohne Partei und wie man hört kommt er aus der Philips-Ecke.Na da bin ich ja mal gespannt.Den Jungs von Gates kann ich nur wünsche, sich mal an Philips ein Beispiel zu nehmen.

@ wins@ winsam 08.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Chapeau dem ehemaligen Produktionsleiter, der trotz Krankheit seine Mitarbeiter bei dieser Aktion unterstützt hat. Das nenne ich Rückgrat zeigen. Gleiches gilt für die anwesenden Manager, die damit demonstrieren, daß Führungskompetenz weit mehr ist, als Blackberrys zu vergewaltigen und dicke Provisionen einzustreichen. Ein besonderes Lob auch dem Betriebsrat, der der Geschäftsführung in Sachen erfolgreiche Unternehmensführung um einiges voraus zu sein scheint. Ein großes Lob ist aber auch an alle teilnehmenden Mitarbeiter, deren Familien, den Gewerkschaften, den Verbänden, den politischen Vertretern (wenn auch Einige, wie z.B. die LINKEN eher durch unqualifizierte Bemerkungen auffallen) und der sonstigen Aachener Bevölkerung auszusprechen, die dazu beigetragen haben, dass der Demonstrationszug und die Kundgebung Aufmerksamkeit erzeugt haben. Hoffentlich nimmt die Zahl der Sympathisanten bis zu einem positiven Ausgang permanent zu.

KoreaKoreaam 08.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Unterste Schublade und GESCHMAGLOS einem die Arbeitslosikeit zu wünschen. Mag der Frust auch persönlich noch so groß sein, das macht man nicht!!!

KoreaKoreaam 08.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Unterste Schublade und geschmaglos,einem die Arbeitslosikeit zu wünschen....

BabiBabiam 08.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Einem die Arbeitslosigkeit zu wünschen ist Weltfremd!!!
Es ist schwer alle auf die Strasse zu bewegen, wenn man nicht selbst betroffen ist. Das muß sich ändern.Das ist ein gemein Deutsches Problem.
Ich selbst war bei Philips dabei und auch noch eineige andere. Auch von Gates!


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