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Warum Jungen in der Schule Problemfälle werden

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Warum Jungen in der Schule Problemfälle werden

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Experten sind sich einig: Jungen werden im deutschen Bildungssystem benachteiligt. Die Folge sind schlechtere Noten, höhere Sitzenbleiberquoten, häufigere Leseschwächen als bei Mädchen. Oft wird die große Zahl von Lehrerinnen dafür verantwortlich gemacht. Aber Forscher sehen die Ursachen differenzierter.

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18 Kommentare

Kommentare zu Warum Jungen in der Schule Problemfälle werden

 

lunapiena41lunapiena41am 11.03.09


neee um gottes Willen..das hab ich natürlich nicht gemeint..

tschulidige.. :-) hab auch eine Tochter und einen Sohn durchs Schuleben gebracht.. deshalb weis ich worums geht..die Jungs sind meistens komplizierter und leider fauler.. aber bestimmt nicht dümmer..
Meine Tochter war immer die bessere Schülerin, mein Sohn der Intelligentere.. sie musste sich alles hart erarbeiten und er war sogar zu faul das bisschen was er gebraucht hätte zu tun.. logisch dass das Bildungsniveu hinten her hinkt..

tHeSenTineLtHeSenTineLam 11.03.09


wieder auf gleicher Bildungshöhe wie den Mädels zu sein ?

Das klingt aber als wären alle Jungs doof und man müsste sich nun um diese bedauernswerte Minderheit kümmern. Brot für die Welt und etwas Testosteron für die kleinen Jungens.

...Ich weiß schon wie Du das gemeint hast, aber der Konter musste einfach raus.

SilberrueckenSilberrueckenam 10.03.09


Hi chafard, bin voll Deiner Meiung. Durch meine Lehrtätigkeit musste ich erfahren, dass heute das große Schlagwort die Lernfelder sind. Die Schüler sollen selbst etwas erarbeiten, gestalten und mit sozialer Kompetenz anderen um den Mund schmieren. Ich bin der Meinung, sie sollen etwas richtiges lernen. Aber wer kann ihnen das produktionsbezogen noch vormachen? Kaum ein Lehrer. Da werden eben in den unteren Klassen Bienchen verteilt, mit dem Hinweis, dass dies etwas sehr gutes für das Lernen sei. Ich kenne die Notenstempel auch noch, war nicht verkehrt und wer sich nicht blamieren wollte, strengte sich eben an. Ich glaube, nein eigentlich weiß ich es, wenn es nicht ein schulisches Erdbeben gibt, können wir froh sein, wenn wir in 20 oder 30 Jahren nicht von den Migranten Deutsch lernen müssen.

chafardchafardam 09.03.09


Was die Komiker Schule nennen, meine Enkeltochter musste eine Aufnahmeprüfung für die 1. Klasse machen unter anderem wurde dort Geometrie, Mengenlehre und ob sie ihren Namen schon schreiben könnten geprüft.
Ist ja toll desto weniger müssen sie noch beigebracht bekommen und die Lehrer können schön auf Selbstfindung und Gruppentherapie machen vor alle abhaken welche Mutti den besten Kuchen bäckt. Mein Enkelsohn ist in 6 Jahren vielleicht muss er dann über die Stringtheorie referieren. Was soll der Blödsinn in der Schule soll Wissen und vor allem die Art wie sich Wissen aneignen kann gelehrt werden, keine Experiment mehr, wer in der 3. Klasse nicht lesen kann der lernt es nicht mehr. Wer keine Leistung abrufen muss wird es auch nie lernen weiter ohne Noten und vorallem keine Vergleich wie viele 6. Geschrieben wurden. In der alten Zeit gabs einen Stempel unter jeder Arbeit und der Alten konnte sehen ob sein Sprösling der einzige Blödmann in der Klasse war oder alle verrissen hatten.

kalmarkalmaram 09.03.09


Stromschnellen, also wenn schon Nachhilfe, dann nur in Dingen, die im Erwerbsleben wirklich zu Erfolgen führen, also figurales Töpfern, Volleyball und Ausdruckstanz.

kalmarkalmaram 09.03.09


Wenn eine Frau ein trauriges vierjähriges Mädchen auf den Arm nimmt und tröstet, dann ist sie fürsorglich-mütterlich. Wenn ein Mann ein trauriges vierjähriges Mädchen auf den Arm nimmt und tröstet, dann ist der miese Sack pädophil. Wenn dies vierjährige Mädchen die Frau umarmt, dann ist dies ein Beweis für Vertrauen. Wenn dies vierjährige Mädchen den Mann umarmt, dann ist dies ein Beweis dafür, dass der pädophile Sack das arme Mädchen bis an sein Lebensende geschädigt hat. So ist zumindest die Meinung der meisten Frauen. Und wenn sie die Jungen durch ihre Dauerquasselei zum Wahnsinn getrieben haben, dann beklagen sie die Verhaltensweisen der Jungen. Ein Mann bringt sie meistens in kurzer Zeit wieder auf Kurs.

Der_ThorDer_Thoram 08.03.09


Genau. Warum sollen Frauen nicht auch Stahlkocher oder Bergarbeiter werden....
Oder warum soll Mann nicht auch Sekretär oder Arzthelfer werden?

StromschnellenStromschnellenam 08.03.09


Gut das ich ein Mädchen bin, nochmal Glück gehabt. Will hier jemand Nachhilfe in Kunst und Sport war ich immer die Beste. lol
Schule ist eh plöde auch für Mädchen .

SilberrueckenSilberrueckenam 08.03.09


klausbaer, wenn Du es kleingeschrieben hättest, wäre ich auch darauf reingefallen. Trotzdem bekommst Du für Dein getürktes Outen von mir einen Punkt. Trodem ändert sich nichts am Kern des Themas. Möglichweise wurden wir als Jungens früher etwas härter angefasst. Wir sollten Männer werden und keine Weicheier, wie ich sie manchmal in TV-Sendungen tagsüber sehe. Anderseits hatten wir einen gewissen Respekt vor unseren Lehrern und später Lehrausbildern. Klar, waren die fünfziger Jahre. Trotzdem hatten wir immer ein Ziel vor Augen. Keine Superstars und oftmals wenig Knete in der Tasche.
Aber auf unseren Beruf waren wir stolz ( Reparatur und Fortbewegung von Dampflokomotiven) war eben ein reiner Männerberuf. Bei dieser Belastung würden die Jungmannen heute dauernd gelbe Scheine
bringen. Vieleicht sind Mädchen in beruflichen Dingen ausdauernder (Nieten gibt es überall).

MutterBeimerMutterBeimeram 08.03.09


Ja ne is klar, wenn man das schon von sich behauptet...

klausbaerklausbaeram 08.03.09


Also ich war immer ein MUSTERSCHÜLER :)

tHeSenTineLtHeSenTineLam 08.03.09


Man könnte mit dem Schubladendenken aufhören und Berufe nicht mehr nach Geschlecht einsortieren.

tHeSenTineLtHeSenTineLam 08.03.09


Ich geb RKarow zwar recht, finde aber, dass das mit dem Thema nicht viel zu tun hat.
Zum Thema: Durch meine Tochter im Kindergartenalter erleb ich immer wieder wie Jungs zu Schwuckeles ausgeblidet werden. Da gibts Barbies zum Geburtstag und pinke Pullis. Als Mann, der sich auch als solcher fühlt, tut mir das in der Seele weh und ich würde gern alle adoptieren um ihnen beizubringen ganz Kerl zu sein.
Ich bin kein Macho, auch kein Chauvinist, aber jemanden dazu zu erziehen seine Persönlichkeit zu verleugnen ist wohl als narzisstisch anzusehen: wer es nicht schafft selbst besser zu werden, macht andere schlecht um so selbst besser da zu stehen. Gruss an alle Alice Schwarzer Fans.

Die Emanzipation des Mannes steht kurz bevor, good bye David Beckham, ich will nicht metrosexuell sein.

RKarowRKarowam 08.03.09


Wozu die Aufregung. Die 11 bis 18-jährigen Mädels haben doch mehr einzusetzen im Bildungskrieg. Na, und Menschen sind halt schwach. Die Lolita-Falle hat schon immer funktioniert. Da sind ganze Reiche daran zerbrochen. Das wird sich nie ändern. Es sei denn, wir machen eine Kernsanierung und ein neues Bildungssystem. Nur, das setzt vorraus, das wir die BRD endlich abschaffen und Deutschland wieder zum Rechtsstaat, Staatsrecht und zur Demokratie verhelfen. Die BRD-GmbH ist nicht reformierbar und außerdem illegal! Wann wird das endlich begriffen? Deshalb nicht Stern lesen und deren Jubelhümnen auf 60 Jahre BRD und den Geist vernebeln lassen. Die sind wahrscheinlich gekauft ob des Blödsinnes. Henry Nannen hätte das wahrscheinlich nicht zugelassen.

AliAliam 08.03.09


genau so ist es.aber was soll man daran jetzt ändern?

thomaswthomaswam 08.03.09


daNN MÜSSEN wie schnell was daran ändern:-)

wunderwaffelwunderwaffelam 08.03.09


richtig so sieht es aus.aber leider ist es heute so.frauenberufe,bleiben frauen berufe,und männerberufe,bleiben männerberufe.niemand traut sich mal was anderes zumachen.

BlaueseeBlaueseeam 08.03.09


"Auch müssten Erzieherberufe gesellschaftlich aufgewertet und damit auch für Männer wieder attraktiver gemacht werden."
Emanzipation kann sich folglich nur beruflich vollziehen und nicht gesellschaftlich. Ob ein Beruf typisch männlich oder weiblich ist, hängt ab vom Anteil der Männer und Frauen, die den Beruf ausüben. Wenn beispielsweise nur Frauen Kapitäne sind, wird dieser Beruf für Männer unattraktiv.
Umgekehrt sind Berufe für Frauen attraktiv , die überwiegend von Männern ausgeübt werden. Sie verlieren nicht an Attraktivität.


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