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16-jährige: Zwangsehe mit Cousin (40) - vor Gericht in Spanien

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16-jährige: Zwangsehe mit Cousin (40) - vor Gericht in Spanien

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Eingestellt vonam 08.03.09in Politik via sarsura-syrien.de

Wegen der Zwangsehe mit einem knapp 30 Jahre älteren Mann wurde eine 16-jährige mauretanischer Herkunft in Spanien aktiv und brachte ihren um so viel Jahre älteren Zwangsehemann sowie ihre Eltern vor Gericht.

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96 Kommentare

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Kommentare zu 16-jährige: Zwangsehe mit Cousin (40) - vor Gericht in Spanien

 

snake662snake662am 15.03.09


Re: Muslime töten Menschen und schreien dabei Allah ist groß.

Und Christen töten Menschen und schreien ich hasse mein Leben/ meine Frau/ meinen Lehrer.......

Denk dran unter dem Bett nach zu sehen, bevor du dich reinlegst......

snake662snake662am 15.03.09


Jaja @sonntagsschwätzer - und aus meinem Arsch fliegen Affen!
Übrigens MILLIARDEN, 1,8 Milliarden, nicht Millionen du Schwachmat! Wenn die alle deine Kehle durchschneiden wollten, meinst du, du wärest entkommen?, Mach dich doch nicht lächerlich!
Schau mal in deine Unterbüchs, die scheint randvoll zu sein! Es ist erbärmlich, was du hier für Argumente bringst! Wahrscheinlich leidest du an unheilbarer Islam-Paranoia!

snake662snake662am 15.03.09


Mit humanitärer Hilfe ging also die christliche Missionierung einher? Soso!
Und die bösen Muslime sollen alle Ungläubigen töten? Ahaaaaa!
Sag mal! Bei über 1,8 Milliarden Muslimen! Wie kann es dann sein, dass du noch lebst?
Und diesen Schwachsinn, den du hier verbreitest, glaubst du tatsächlich?
Wahrscheinlich hältst du auch die rechte Backe hin, wenn du links schon eine gekriegt hast. Bei deiner ach so christlichen Einstellung würde mich das nicht wundern. Wie ist es denn damit: Vor Gott sind alle Menschen gleich!
Oder die heilige Dreifaltigkeit und der Spruch, du sollst keine Götter haben neben mir?
So viel zum Thema Heuchler!
Der Mensch sollt vorsichtiger mit seinen Schlußfolgerungen sein! Nicht alles was man liest, ist auch wahr, nicht alles was man fühlt, kann man auch anfassen und Dinge werden nicht dadurch wahrer, wenn man sie wiederholt. Wer sagt, dass die Christianisierung der Menschheit ein friedlicher Prozess war, der hat in Geschichte ganz schlecht aufgepasst. Sechs - Setzen!
Der Jude Jesus ist durch Menschenhand gestorben, weil er anders dachte als die Mehrheit! Und, was noch viel schlimmer war, er schaffte es Macht zu haben ohne Geld zu besitzen! Auweia! Das wirft ja das Bild vom Reich-gehört-die-Welt total über den Haufen. Und der sagt uns (den Juden), dass man ohne Waffen kämpfen kann, der Typ muss weg!
Und wie ist es heute? Immer noch ist es so, dass die Mehrheit das sagen hat. Dass Minderheiten unterdrückt werden. Dass Menschen die arm sind, nichts zu melden haben und die Reichen, mit viel Geld, können sich fast alles erlauben. Und das ist unabhängig von jeglicher Religion!
Guck dich mal um in der Welt!
Und hör auf hier so einen Quatsch zu verbreiten! Friedlich - dass war echt ein schlechter Witz!

maryammaryamam 15.03.09


snaky, ich bin ganz deiner Meinung, bis auf das "du darst nicht töten", da bin ich pingelig, wenn dann "du darfst nicht morden" ;-)

ansonsten schließe ich mich deinen Ausführungen gerne an.

snake662snake662am 14.03.09


Ja @potatschnik!

Re: Im Abendland hatte man sich nicht damit abgefunden, dass Gebiete, die ehemals Hochburgen christlichen Lebens gewesen waren (in Kleinasien, in Nordafrika und im vorderen Orient), durch Kriege und Gewalt in die Hand der Muslime gekommen waren.

Damit gibt man ja sozusagen einen Freibrief raus! Alles was vorher mal christlich war muss zurück erobert werden, nicht wahr? Und dann kommen die Juden und schreien: "Aber das war doch alles mal jüdisches Land!" Nicht vergessen, selbst Jesus war Jude!
Freund potatschnik, das ist fatal, was du hier so in ganz allgemeiner Form, ohne Angabe geographischer Räume von dir gibst! Weiterführend kommen dann nämlich die Italiener und geben zu bedenken:"Ja halt! Das war doch alles in Kaiser Nero's und in Cäsar's Hand, das Römische Reich war das und das wollen wir zurück!
WAS FÜR EINE SCHWACHSINNIGE ARGUMENTATION!!!!
Gleich rennen die Deutschen los und wollen das Sudetenland zurück und die Wickinger fordern England!!!!

Re: Die Verbreitung des Christentums ging, so weit ich das überblicken kann, in den letzten Jahrhunderten gewaltfrei vor sich.

Jaja! Und die Eroberung des afrikanischen Kontinents Anfang des letzten Jahrhunderts sowie die Besetzung Indiens durch die Briten und deren Missionare vergessen wir dann einfach ganz schnell mal. Und dass in Malaysia und den Philippinen Missionare noch Mitte der 50iger Jahre zwangsweise Menschen zum Christentum "bekehrten" auch!

Es ist wie es ist!
Keiner ist besser als der Andere!
Und gerade deshalb sind wir uns alle so ähnlich!
Und gerade deshalb beten wir letztendlich alle den gleichen EINEN Gott an!
Und deshalb sind alle Menschen Brüder und Schwestern!
Und gerade deshalb ist es in allen Religionen gleich: DU DARFST NICHT TÖTEN!

Der Mensch ist des Menschen einziger natürlicher Feind!
Wenn er keinen Grund hat, den anderen umzubringen, dann sucht er sich einen oder lässt sich einen liefern!
Wir sind nun mal alle gleich neidisch, missgünstig, arrogant, egoistisch.....

snake662snake662am 14.03.09


Du bist halt zum Lesen zu blöd!
Und zum Verstehen erst recht!
Und auch nicht bereit zu differenzieren! Das ist auch genau das, was ich Verallgemeinerungsfetischisten wie dir vorwerfe! Alles in einen Topf - fertig ist's!
Und das ist ein deutliches Zeichen von Dummheit!

oelemuelleroelemuelleram 12.03.09


maryam, hast du mal den Koran von weitem gesehen. Die müssten ja ihre Kinder umbringen wenn sie sich gegen den islamischen Glauben wenden. Was sie ja auch tun, sogar in Deutschland.

potatschnikpotatschnikam 11.03.09


Maryan, unser Diskurs beginnt ja intensiv zu werden.
Darf ich das hinterfragen: Ist es bei den Muslimen wirklich so, dass Kinder später ganz frei entscheiden können, ob sie der Glaubensgemeinschaft beitreten?
Soweit ich informiert bin, sind maßgebende Gelehrte verschiedener Rechtsschulen des Islam darüber einig, dass der Abfall vom Glauben mit der Hinrichtung des Renegaten geahndet werden muss.
Eltern, die zuließen, dass ihre Kinder sich von Allah abwenden, hätten selbst Schlimmes zu erwarten.
Ich möchte in diesem Zusammenhang auch auf eine Koranstelle verweisen: K 4,89 "Sie (die Heuchler) möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, sodass ihr ihnen gleich würdet.. So nehmt euch niemand von ihnen zum Freund, bis sie auf dem Weg Gottes wandern. Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund oder Helfer..."

Ich weiß nicht, was du unter Gewalt verstehst. christliche Missionierung ging in den letzten Jahrhunderten nicht mit physischer Gewalt einher, sondern vielmehr mit humantärer Hilfe, auch im Bildungsbereich.

maryammaryamam 11.03.09


hallo potatschnik, ich bin bezüglich der Verbreitung des Christentums anderer Ansicht, für mich ist jede Art von Gewalt Gewalt und schau Dir mal an, wie in Afrika beispielsweise missioniert wird.

"Zwangstaufe" mag ein überspitzter Begriff sein, aber bei Muslimen ist es so, dass die Kinder zwar muslimisch erzogen, aber später selbst entscheiden, ob sie ein Glaubensbekenntnis ablegen oder nicht. "todeswürdiges Verbrechen" mag es für Extremisten sein, das kommt immer auf die Einstellung der Menschen an. Muslimische Kinder treten also der Gemeinschaft bei,Christenkinder müssen aber austreten, ein Schritt, der manchmal schwerer ist und auch in manchen Fällen total geächtet wird. Ich kenne da selbst Fälle aus dem Bekanntenkreis, da war es ein Drama, weil die Kinder aus der Kirche ausgetreten sind, die wurden enterbt und alles, also erzähl mir nicht, dass es nicht auf die Einstellung der Menschen ankommt.

potatschnikpotatschnikam 11.03.09


Tut mir leid, Maryam, ich muss dir fast in jedem Punkt widersprechen.
Die Verbreitung des Christentums ging, so weit ich das überblicken kann, in den letzten Jahrhunderten gewaltfrei vor sich.
Der Jude Jesus hat sich in vielen Bereichen über das mosaische Gesetz hinweggesetzt. Die Evangelien liefern hiefür viele Beispiele. Viele meinen, dass der eigentliche Anlass zu seiner Hinrichtung war, dass er in den Geschäftsbetrieb des Tempels massiv eingegriffen hatte ("mein Haus ist ein Bethaus, ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht.. Mt.21,13)
Ja und dann muss ich auch noch auf deine "zwangsgetauften Kinder" eingehen:
Du erhebst den Vorwurf, dass hier in Europa die Kinder zwangsgetauft werden. Vieles ist Sache der Definition. Ich würde dies nur gelten lassen, wenn du akzeptierst, dass Kleinkinder von ihren Eltern generell zwangsernährt und zwangsgepflegt werden. - Aber was wären das für Eltern, die selbst eine feste religiöse Verankerung haben und die ihre Kinder nicht daran teilhaben ließen?
Wie ist das denn bei den Muslimen mit freier Entscheidung und Zwang? Werden dort nicht auch die Kinder von Anbeginn im islamischen Glauben erzogen. Der Unterschied zwischen den Christen und den Muslimen ist nur der, dass christlich erzogene Jugendliche, wenn sie einmal mündig geworden sind, frei darüber entscheiden können, ob sie in der Religionsgemeinschaft der Eltern bleiben wollen oder nicht, oder wohin sie sich sonst orientieren wollen. Ein solches Wahlrecht haben hingegen in der islamischen Gesellschaft weder die herangewachsenen Jugendlichen noch Erwachsenen selbst; denn dort ist Religionsabfall ein todeswürdiges Verbrechen...

maryammaryamam 11.03.09


hallo potatschnik, du musst dich nicht entschuldigen, ich fand es nur ungewöhnlich und bin in einem forum oder ähnlicher plattform noch nie gesietzt worden, kommt irgendwie komisch, daher... ausserdem kommt es wohl auf die Umstände an, unter denen man sich trifft, ob man sich sietzt oder nicht. Würden wir uns zu einer Diskussion irgendwo an einen Tisch setzen und "nett unterhalten" dann würden wir uns sicher auch nicht sietzen. So, egal, es hat jedenfalls wenig mit anglo-amerikanischem Einfluss zu tun, was mich betrifft!

Die Verbreitung des Christentums gilt übrigens nur da, wo es auch verbreitet wird und nicht da, wo es schon etabliert ist, das dürfte wohl klar sein und wo es verbreitet wurde - egal wo in der Welt, ging es selten friedlich zu. Klar, in den Kreuzzügen ging es noch um mehr als nur die Verbreitung des Christentums, aber unblutiger waren sie deswegen auch nicht, im Gegenteil.

Ja, mit der Lehre von Paulus meine ich natürlich die christliche Lehre, m. E. hat sich das Christentum danach ausgerichtet und nicht nach dem was Jesus sagte, jedenfalls interepretiere ich das so. Schließlich war Jesus Jude und hielt sich an jüdische Gesetze und Bräuche, die Christen heute nicht mehr einhalten - wieso kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Die Apostelgeschichte hab ich irgendwann einmal gelesen, hat es bestimmte Gründe, dass du das fragst - es ist einige Zeit her.

Achja, die Lehre von Jesus Christus ist das wirklich das Christentum? Ich wage dies zu bezweifeln...

potatschnikpotatschnikam 11.03.09


An Maryan.
I beg your pardon, dass ich mich nicht nach den Regeln der virtuellen Welt verhalten habe. Aber logisch ist das nicht, dass man sich in der virtuellen Welt anders verhält als in der realen, Ich glaube nicht, dass, wenn wir uns in letzterer begegneten, wir, ohne uns länger zu kennen, einfach „du“ zu einander sagen würden. Aber es ist wohl der anglo - amerikanische Einfluss, der eine Barriere, die es dort nicht gibt, auch bei uns nicht aufkommen lassen will...

Du meinst, dass die Verbreitung des Christentums im Mittelalter nicht unblutig war. In dieser allgemeinen Form, ohne Angabe geographischer Räume, kann man diese Feststellung nicht gelten lassen; denn in dem Zeitraum, den man unter Mittelalter versteht, war im Großteil Europas das Christentum längst etabliert. Wenn du aber die Kreuzzüge meinst, dann übersiehst du, dass es nicht nur um Glaubensverbreitung, sondern vielmehr auch um die Rückeroberung ehemals christlicher Länder ging. Im Abendland hatte man sich nicht damit abgefunden, dass Gebiete, die ehemals Hochburgen christlichen Lebens gewesen waren (in Kleinasien, in Nordafrika und im vorderen Orient), durch Kriege und Gewalt in die Hand der Muslime gekommen waren.

Du hattest von der Lehre des Apostels Paulus geschrieben und dass Leute, die sich von ihr hatten bekehren lassen, dies nicht aus Überzeugung getan hätten. Dieser Satz war missverständlich; denn er konnte so gelesen werden dass Paulus unter Einsatz von Gewalt missioniert hätte. Du hattest aber offenbar, wie mir dein späteres Schreiben zeigte, mit der „Lehre des Paulus“ die christliche Lehre insgesamt gemeint und nicht das eigentliche Wirken des Apostel Paulus. Übrigens, hast du die Apostelgeschichte gelesen?

Du fragst, warum jemand Christ werden sollte? Diese Frage kann jeweils nur das einzelne Individuum beantworten. Sicherlich nicht wegen der Kirche, sondern wenn, dann einzig und allein wegen der Person und Lehre von Jesus Christus.
Ach ja, um weiter zu schreiben fehlt nun der Platz

oelemuelleroelemuelleram 11.03.09


Es reicht was Muslime in der Gegenwart tun um sie zu verachten.

zero1000zero1000am 11.03.09


snake662 - mein lieber Ritter gegen Windmühlen - Du hast ja so recht - nur auch ein Don Quixotte blieb recht erfolglos - wir werden auf unsere Dulzinea von Toboso
genauso warten müssen, wie auf die Sachlichket im Umgang mit anderen Menschen, Religionen, Kulturen etc.

snake662snake662am 10.03.09


Man kann mir ja vieles nachsagen, aber dass ich unehrlich bin nun wirklich nicht.
Ich habe immer, auch in diversen anderen Diskussionen gesagt, dass es in jeder Religion Menschen gibt, welche die Religion als Deckmantel für ihre Verbrechen nutzen. Den Islam nehme ich da überhaupt nicht aus. Nur muß man in diesem Zusammenhang immer auch die Gesamtheit sehen. Und in der Mehrheit sind die Juden, die Christen und auch Muslime friedliche Menschen, die in Ruhe und Frieden ihren Glauben praktizieren wollen. Die dummen Religionsfanatiker, welche in JEDER Religion vorkommen sind aber die, welche für Schlagzeilen sorgen. Und bekanntlich sind die negativen Dinge, die, welche in den Köpfen der Menschen haften bleiben. Positives wird schnell wieder vergessen oder gar nicht erst wahrgenommen. Beispiele gibt es da aus der jüngsten Vergangenheit. Als hier in Hamburg der Zentralrat der Muslime eindeutig Stellung zum Morsal-Mord-Urteil bezog, dies befürwortete, da interessierten sich gerade diejenigen nicht dafür, welche sonst jede Gelegenheit nutzen, rumzukrähen, nach Integrationswilligkeit verlangen, Aufforderungen zu distanzierenden Erklärungen gegen Gewalt usw. usf. All jene hatten nicht ein Wort dafür übrig, keine Anerkennung dafür, dass sich auch im Islam etwas bewegt. Nein, warum auch. Da kann man ja dann nicht ablästern, hetzen und beleidigen. Daran ist deutlich zu erkennen, dass gar kein Interesse an Veränderung besteht, sondern dass es denen nur um Diffamierung und Beleidigungen geht.
Für all jene, die noch mal nachlesen wollen:

LINK
Ich achte alle Menschen, egal welcher Religion sie angehören! Und ich werfe weder den einen noch den anderen vor, was Menschen in der Vergangenheit im Namen dieser Religionen getan haben. Was ich erwarte ist einfach, dass man auch vor uns friedlichen Muslimen Respekt und Achtung hat. Denn Islam ist nicht was einige wenige falsch machen...
Snake

derruhigederruhigeam 10.03.09


Wie wahr wie Wahr. 100 Punkte.
Brauchst dich nicht artig zu bedanken.Einmal ist genug.
Grauwolf ist nunmal ein.....

zero1000zero1000am 10.03.09


Grauwolf - das ist Dein Problem - ich habe von Leerkopf gesprochen, nicht von Holhlkopf. Hätte ich Hohlkopf gemeint, hätte ich Dir noch Hirnrudimente zugestanden - und genau das habe ich auf Grund Deiner Aussagen, die Du hier auch noch glaubst, unfundiert untermauern zu müssen, NICHT getan.

maryammaryamam 10.03.09


Wieso sietzt du mich denn, ich denke, dass ist auf solchen Plattformen total unüblich? Es ging doch um die Verbreitung des Christentums und das war eben im Mittelalter nicht unblutig, daher bin ich darauf eingegangen. Auch davor war es nicht völlig harmlos und ich finde es immer bedenklich, wenn jemand etwas verharmlost darstellt.

Zu meiner Meinung über "die Lehre von Paulus", was soll ich da rechtfertigen? Ich schrieb ja, dass ich es bedenklich finde, wenn jemand glaubt, dass diese Lehre sich auf Milliarden Menschen verbreitet hat, aus reiner Überzeugung und "Nächstenliebe". Das haben andere Religionen auch, warum sollte jemand überhaupt zum Christentum konvertieren?

Ich erlebe es jedenfalls so, dass hier in Europa (und nicht nur) Kinder "zwangsgetauft" werden, es ist niemals ihre eigene Entscheidung, sondern die der Eltern. Die Kinder können noch nicht selbst entscheiden und sich auch nicht wehren.

Und andere Glaubensrichtungen oder Naturvölker, wieso sollten sie sich dem Christentum annähern? Da spielt oft weit mehr eine Rolle als nur bloße Überzeugung.

zero1000zero1000am 10.03.09


Grauwolf - das ist Dein Problem - ich habe von Leerkopf gesprochen, nicht von Holhlkopf. Hätte ich Hohlkopf gemeint, hätte ich Dir noch Hirnrudimente zugestanden - und genau das habe ich auf Grund Deiner Aussagen, die Du hier auch noch glaubst, unfundiert untermauern zu müssen, NICHT getan.

potatschnikpotatschnikam 10.03.09


Ach Maryam,
ich schrieb von den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung, als das Christentum gewaltfrei im Römischen Weltreich zur bestimmenden Kraft wurde und sie kontern mit den Kreuzzügen. Das war ungefähr acht Jahrhunderte später und ist daher ein ganz anderes Thema.
Natürlich weiß ich und würde auch nie bestreiten, dass das Christentum, als es selbst die Macht in Händen hatte, seine Unschuld verlor, selbst zu unterdrücken begann und Gesinnungsterror ausübte. Und die Eroberung von Jerusalem durch die Kreuzritter im Jahre 1099 war, weil die gesamte Bevölkerung der Stadt niedergemetzelt wurde, eine humanitäre Katastrophe, die bis heute noch das Verhältnis der Muslime zu den Christen negativ beeinflusst...
Betreffend ihre Ansicht über den Apostel Paulus jedoch: „es ist bedenklich, wenn jemand glaubt, dass sich die Menschen aus reiner Überzeugung von Paulus Lehre haben bekehren lassen"..., da würde ich gerne von ihnen mitgeteilt bekommen, was sie zur Rechtfertigung dieser Meinung anzuführen vermögen.
Enttäuschen Sie mich nicht.


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