Ulla Schmidt: Gesundheitssystem am Patienten-Bedarf orientieren
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Kommentare zu Ulla Schmidt: Gesundheitssystem am Patienten-Bedarf orientieren
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Bei den niedergelassenen Ärzten ist andauernd die Rede davon, dafür bekomme ich nur 28 €, daür nur 35 € usw. Am Ende des Jahres haben die Ärzte aber ein durchschnittliches Jahreseinkommen von 120.000 €. Zu verteuerndes Einkommen wohlgemerkt, d.h., Praxis und Personal sind schon bezahlt. Wenn der durchschnittliche Arzt jetzt noch 20.000 € für die eigene Rente und Krankenkasse aufwendet, dann verbleiben ihm nach Steuern immer noch 50.000 € netto! Ich verstehe diese Klagerei nicht, vor allen in Zeiten der Wirtschaftskrise. Aber Ärzte sind nicht dumm und wissen, nur der, der früh schreit bekommt einen großen Anteil vom immer kleiner werdenden Kuchen. Mein persönlicher Eindruck ist, dass Ärzte ihren Beruf als eine Eintrittskarte zu Reichtum und Wohlstand betrachten und unabdingbar auf ihr Lebensziel Villa und S-Klasse Mercedes für sich, Audi Cabrio für die Frau und für die Kinder 3er BMW hinarbeiten. Mit einem Reihenhaus und VW Passat, Golf für die Frau und Busfahrkarte für die Kinder ist kein Arzt zufrieden. Das leigt unter seinem Standesdünkel. Für mich ist das die gleiche unersättliche Giererscheinung wie bei den Investmenbankern.
das muss am System liegen, als ich vor fünf Jahren meine AOK aufsuchte um mich als chronisch Kranker, wegen der Zuzahlung, registrieren lassen wollte fragte mich die nette Dame doch wie oft ich im Quartal zum Arzt ginge. Ich sagte ihr alle 6 Monate für ein großes Blutbild ansonsten nach Bedarf, darauf meinte sie um als chronisch krank anerkannt zu werden müsste ich im Quartal mindestens 2-3 mal zum Arzt gehen oder ein stationärer Aufenthalt im Krankenhaus. Ich sagte ihr dann das wäre für mich OK und wir würden uns in selbiger Angelegenheit in einem Jahr wieder sprechen, bis dahin würde ich meine Zeit nutzen meine Behandlungskosten drastisch in die Höhe zu treiben sie könnte sich da absolut auf meinen Einfallsreichtum verlassen.
Nachtrag. Nachdem ich gestern Abend die Anne Will Sendung über unser Gesundheitssystem gesehen habe, frage ich mich was eigentlich der Patienenbedarf überhaupt ist.Wie ein dort anwesender sehr selbstkriischer Artzt die Frage aufgeworfen hat,wie Gesundheit überhaupt zu definieren ist. Dabei muss man doch auch an die Eigenverantwortung der Patienten appelieren.Der deutsche Patient besucht den Doc im Schniit per anno 16mal,ein Norweger ,der auch noch eine höhereLebenserwartung hat nur drei mal.In Frankreich wo Patienten den Artzt bei Bagatellfällen sofort zahlen müssen,gibt es wesentlich weniger Ärzte auch dort ist die Lebenserwartung höher. Liegt es daran das unsere schwerkranke Nation jedesmal zum Arzt läuft.wenn in solchen,,Fachblätern" wie Frau im Spiegel irgendwelche Artikel über Krankheiten erscheinen. Den meisten dieser;,Patienten" wäre wahrscheinlich mit einem Päckchen Smarties als Medikament wohl schon geholfen!!
1.Sie sollte das System zunächst so umgestalten,das dem Betrug nicht mehr Tür und Tor öffnet. 2.Dann sollte sie dafür sorgen das die Besitzstandsbewahrer,wie Krankenkassen u. Arztefunktionäre ausortiert werden!
3.Dann sollte sie dafür sorgen das Gesetze die das Gesundheitssystem betreffen, nicht nur von den Lobbyisten der Pharma und den Ärtztekammern beschlossen werden,sondern von unseren Volkstretern!
Unser Gesundheitssystem könnte viel effizenter arbeiten,wenn man die idiologischen Scheuklappen weglassen würde.!!! Das setzt allerdings voraus, das die Beitragszahler selbst,einmal was zu sagen hätten.
Was sagten schon die alten Römer? Nur ein dumm gehaltenes Volk lässt sich leicht führen!!
«Zwei-Klassen-Medizin» «Zwei-Klassen-Service».
Erklärt mir mal einer einen spürbaren Unterschied?
Was haben die wenigen Privatversicherten mit der mißungenen Gesundheitsreform der Ulla Schmidt zu tun, schon wieder ablenken und Neid schüren!! Sagen sie doch den Menschen das sie die Fachärzte abschaffen wollen und das (auch nach ihren Worten) gute System ruinieren wollen!!