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Zu wenig rechts? Welle der Wut gegen Merkel

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Zu wenig rechts? Welle der Wut gegen Merkel

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Eingestellt von
Sindykatze
am 08.03.09in Politik via abendzeitung.de

Lange haben die Konservativen in der Union im Stillen gegrollt – jetzt entlädt sich explosionsartig der Unmut. „Die Zeit des Moderierens ist vorbei. Jetzt muss sie führen“

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10 Kommentare

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Kommentare zu Zu wenig rechts? Welle der Wut gegen Merkel

 

bluadvodagamsbluadvodagamsam 13.03.09via Abendzeitung


Keine gute Idee ! :-(
Es gibt schon zuviiiiel Weltraumschrott !!!!!!

MonikaMonikaam 11.03.09via Abendzeitung


Man könnte auch so sagen, Frau Merkel tut alles, um noch mehr und noch mehr Stammwähler der CDU zu vergraulen.
Die interessante Frage dabei ist nur:
Warum tut sie das? Was hat sie davon, wenn es bei der Wahl dank ihrer Aktionen nun doch nicht für eine Koalition CDU/FDP reicht? Träumt sie weiter von der großen Koalition unter ihrer Führung? Weil es so schön war? Weil sie so erfolgreich war? Dann frag ich mich, wie sehr kann ein Mensch unter Realitätsausblendung leiden.

F.J. ZirngiblF.J. Zirngiblam 11.03.09via Abendzeitung


Wie soll das "Führen" von Merkel aussehen?
Statt Autorität anzuerkennen, als Protestantin den Papst angreifen?
Statt für ein Denkmal für die Vertrieben sich einzusetzen, für die Polen reden?
Statt die Verbrechen in Gaza anzuprangern, bedingungslos Israel unterstützen?
Statt den Wähler auf die Krise vorzubereiten, das Chaos hinauszuschieben?

Nein, so fühlen sich Stammwähler nicht angesprochen!

HorstHorstam 11.03.09via Abendzeitung


Die Marktwirtschaft hat ihr wahres Gesicht gezeigt , die Politik ( alle Parteien ) ist absolut hilflos und die Union sucht einen Sündenbock für das eigene Versagen ! ( Oder ist Frau Merkel verantwortlich für die Pleite der ganzen Landesbanken in den Bundesländern ? ) Da sitzen die Damen und Herren der Union alle in einem Boot ! ( Und Herr Seehofer schreit ganz laut : " Haltet den Dieb ! " Er weiß schon warum ! ) Eines hat die Regierung Merkel - auch Dank der SPD - jedenfalls erreicht : Wir werden jetzt alle viel besser überwacht !!! Frau Merkel hat viel gelernt in der DDR !

PeterPeteram 10.03.09via Abendzeitung


Na endlich merken die Fans dieser mit Heisluft betriebenen Postkommunistin was los ist. Merkel fordert, gibt zu bedenken, kritisiert, mahnt an usw. Solches und ähnliches Geschwätz hören wir seit dem Amtsantritt von ihr. Nur was tut Sie eigentlich? Sie jetet von Gipfel zu Gipfel - da oben ist die Luft bekanntlich dünner, was dauerhaft das Gehirn schädigt - rettet heute das Klima, morgen den Frieden und übermorgen die Welt vor der Finanzkrise. Bei wirklich wichtigen Inlandsthemen mach sie den "Dicken", d. b. nach der Kohlschen-Formel - aussitzen.

sonjasonjaam 09.03.09via Abendzeitung


Ihr feiges Zurückweichen vor den Polen in der Sache "Steinbach", da hat sie die lieben
Wähler unterschätzt. Aber das war nur jetzt das Ende.
Ihr dummer Spruch letzten Sommer "Der Aufschwung ist bei den Menschen" angekom-
men, allein für diese Frechheit und Inkompetentheit hätte man sie in die Wüste schicken
müssen.
Schon vor der letzten Wahl, hat sie mit dem schlechten Gespür für den Wähler, erst
die große Koalition heraufbeschworen.
Frau Merkel ist geblendet vom lobenden Ausland, für uns Deutsche ist sie eine einzige
nttäuschung. - Und ich bin CSU-Wählerin.

FielmannFielmannam 09.03.09via Abendzeitung


NA vielleicht hat Merkel ja zuviel als Werbeträgerin für Apollo-Optik zu tun.
Apollo mit Merkel wäre ja gut, aber nicht Apollo-Optik sondern eine Apollo-
Rakete. Und sie damit auf den Mond schießen - wenn man das so wie Merkel
plant geht der Flug weit weit am Mond vorbei und man kann sicher sein ihr auch
als zukünftiger Mondtourist nicht dort begenen.

LuzillaLuzillaam 09.03.09via Abendzeitung


@Sindykatze: *lol* warum sollte man das "Fußvolk" fragen? Die Angst vor negativen Rückmeldungen ist doch viel zu groß. Die Angst davor, dass ihnen mal einer die Meinung geigt und womöglich plötzlich mehr Leute hinter sich stehen hat, als die Regierung in den letzten 60 Jahren zusammen.
Wir sind nur dazu da, unsere Stimme abzugeben, wobei es wirklich arm ist, wenn man "das kleinere Übel" wählen muss.

So lange es aber niemanden gibt, der wirklich mal einen "härteren" Kurs fährt und den konsequent durchzieht, wird es mit Deutschland weiterhin steil bergab gehen.
Aber was tangiert das die Politiker? Die haben, trotz Untätigkeit der Meisten, alle ausgesorgt und müssen sich keine Sorgen um die Zukunft machen...Und das allein zählt doch :) Da sind doch wir, Normalsterblichen, egal...so langs denen da oben gut geht, ist es wurscht, ob unsereins Dreck frisst...

manfredmanfredam 09.03.09via Abendzeitung


sie haben ja recht aber etwas naiv scheinen sie zu sein: seit wann wird das fussvolk nach seinen nöten gefragt? das blöde stimmvieh hat sein kreuz zu machen und die klappe zu halten

SindykatzeSindykatzeam 08.03.09via Abendzeitung


Echt amüsant. Solange die Umfragewerte stimmen, steht man geschlossen hinter Merkel und sobald sie fallen, ist sie der Sündenbock. Anstatt sich Gedanken darüber zu machen, was dem Bürger auf den Magen schlägt, versucht man jetzt schon wieder mit parteitaktischen Strategien,die wirklichen Probleme zu verdrängen. Warum fragt man nicht mal nach, bei einer Frisörin, Krankenpfleger, Verkäuferin, Putzfrau, Taxifahrer, Busfahrer, Leiharbeitern. Oder spricht man mit derlei Fussvolk nicht?
Hat man Angst, daß man die ungeschönte Wahrheit gesagt bekommt, oder sind diese Stimmen unwichig. Versprechungen reichen nicht mehr, wie die letzte Wahl gezeigt hat. Die meisten haben jegliches Vertrauen in Politik und Wirtschaftsbosse verloren, womit wir schon wieder bei der Krise sind. Das Umfeld der Banken hat dieses Wort schon längst verlassen, eine Vertrauenskrise in unsere Demokratie ist daraus geworden und hier muss die Politik ansetzen.


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