"Die SPD stellt gerade keine Alternative dar"
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Kommentare zu "Die SPD stellt gerade keine Alternative dar"
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Ist schon unglaublich, wie wenig dieser Jungpolitiker hier konkret sagt. Anscheinend hat der bei irgendwelchen Münteferings und Steinmeiers seine Lektion gelernt: Wichtig klingen, aber nix sagen.
Problem ist nur, dass die Wähler diese SPD nicht mehr länger blindlings wählen und damit stellt sich die Frage, was solche Leute eigentlich machen, wenn sie nicht ihre Karriere landen können. Ilkhanipour hat ja gezeigt, wie verzweifelt ein Jungpolitiker sein kann. Als Abbruchstudent und Dauersprecher reißen sich nicht gerade die Leute um solche Typen. Und Nebelschwaden verbalisieren, ist nicht gerade eine Qualifikation - außer bei der Juso-SPD Hamburg.
Clement verteidigen und bei Kurt Beck ....Beck muss weg rufen!!
@ von AntiDieter
schau mal unter LINK
nac da findest du was für dich!!
Linke Speerspitze heißt: Fleiß bestrafen und Faulheit belohnen, so wie Ulla Schmidt es in der Krankenversicherung macht. Ein Leben lang den Höchstsatz zahlen und im Rentenalter mit dem gleichgestellt werden, der in der Hängematte rumgelungert hat.
Superwahljahr 2009 für die SPD
mit tollen Kandidaten..
-Danial Ilkhanipour FDP- Liebhaber und Ex-Student im Seidenanzug,der sich für den Mindeslohn einsetzten will!
- Frank (walter)die Eule Steinmeier
als Kanzlerkandidat der besser Reden schreibt als hält!!Und ausgezeichnete Arbeit im Fall Kurnaz geleistet hat!...und was ist eigentlich aus den BND -Agenten geworden??
Gesine Schwan, Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin 2009.
die sich zum Zweiten Mal vor dem SPD-Karren spannen lässt und wieder politisch enthauptet wird !!
Superwahljahr für die SPD!!
In diesem Sinne viel Glück lieber Nicholas für den Wahlkampf!!
Ich finde, der Nicholas hat jetzt von uns Wählern aber ein dickes Lob verdient. Wie brav und textgenau er hier Positionen des Seeheimer Kreises aufgesagt hat - das beweist großes Talent für die Berliner Schmierenkomödie namens Bundestag. Also los, wählen wir ihn, denn mal ehrlich : Unser Land braucht noch viel mehr textsichere (Knall-) Chargen.
Tja, man kann es ja auch positiv sehen: da, wo die Mittelinks-Jusos jetzt stehen, haben Kahrs, Piske und Co damals angefangen... Jetzt haben Annen und Co ja genügend Zeit (so ohne Job), Basisarbeit zu machen und ihnen ähnliche Mitglieder zu rekrutieren. Hier einige Tipps:
- Andere Meinungen tolerieren und ernst nehmen (dann laufen die Leute nicht gleich wieder weg)...
- Parties und andere Events organisieren... Das lockt auch eher unpolitische Leute an, die braucht man aber als Mehrheitsbeschaffer (und die wollen nicht lange diskutieren, da sind die Konferenzen dann kurz und mann kann dann noch Bier trinken gehen)...
- Offensives Mentoring betreiben (nicht nur für Frauen)...
Da freuen sich nun die "Freien Wähler"; die haben im vergangenen Dezember einen Landesverband in Hamburg gegründet.. und werden auf dem Wahlzettel stehen.
Also, auf der Mopo-Homepage steht etwas von "Machtwechsel" - bei dem Wahlergebnis (laut der HP der Jusos Hamburg) hat Gildemeister 48 von 60 Stimmen erhalten, zwei weitere Kandidaten 10 bzw. 2 Stimmen. Nach einem Machtwechsel sieht es daher nicht aus, eher nach einer Staffelübergabe...
Von einem vernünftigen Artikel in einer vernünftigen, kaufenswerten Zeitung hätte ich mir mehr Hintergrundinformationen erhofft. Auch kritischere Fragen wären nicht schlecht gewesen... Ausserdem wundere ich mich, dass Herr Scharf jetzt als Jusovorsitzender kanidiert. Als die Realos mit ihrer Mehrheit den Sprecher abschafften und den Vorsitzenden einführten, war er noch 100%ig dagegen...
Die SPD in Hamburg hat seit dem Aufstieg der jungen Sozialdemokraten ihre hegemoniale Position eingebüßt. Das ist keine Polemik, sondern eine Tatsache. Seit Gerhard Schröder, Wolfgang Clement und Olaf Scholz ihre Fahne nach Wirtschaft, Arbeitgeberverbänden und Wischi-Waschi-Theoretikern in den Wind gehängt haben, geht es mit dem Image und der Ausstrahlung der SPD steil nach Unten. Es sind mehrere Tausend Mitglieder und Wähler davon gelaufen. Die Verlustliste: NRW, Hamburg, Niedersachsen, Saarland, Bund ... und und. Die neue Mitte / jungen Sozialdemokraten / Realos versagen dort, wo sie meinen, am stärksten zu sein: Mehrheiten gewinnen. Im Saarland droht die nächste Pleite.
Mehr als Polemik habt ihr alle nicht drauf. Die Jusos tun sehr viel für die inhaltliche Neuentwicklung der SPD. Rechts sind die Positionen allerdings nicht, wenn man auf jusos-hamburg.de schaut. Das tut ihr Polemiker natürlich nicht, weil dann ja das schön konstruierte Bild weg wäre...
Die "Strahlkraft der Aussagen" gleicht der Leuchtkraft eines Neumondes. Nur das dem ab und zu ein wenig Licht aufgeht ...
Randale der Schwachköpfe!!!
Diese sPD ist wirklich keine Alternative.
Der rechte Seeheimer-Klüngel schrekt jeden echten Sozial-Demokraten ab, und treibt einen zur Linken oder den Nichtwählern.
Ich habe mehr als 30Jahre sPD gewählt, erst nach Rücknahme von Harz4 bekommt die sPD wieder meine stimme.
Danke Mopo - diese Nicht-Antworten des vermeidlichen Juso-Chefs sagen mehr über ihn und seine Mitstreiter aus ... Von Facetten bei den rechten jungen Sozialdemokraten zu sprechen, ist in m.Augen eine Lüge. Die wollen die Jusos abschaffen - das ist doch die Wahrheit. Und dann wollen die direkt zum Rathaus, Bürgermeister, Abegeordneter oder Senator werden. Diesen Menschen geht es nicht um Darfur, Hartz-IV, Gaza, Arbeitnehmerrechte, sondern n u r um Karriere. Das ist der Dreh- und Angelpunkt dieser Menschen. Und diese Leute dominieren bereits die Liste für die Bundestagswahl. Was will denn Özoguz oder Kahrs? Wofür steht Carstensen - für Karriere. Leider.
Ich muss spucken...
Der Gildemeister könnte ja zusammen mit Clemes und andere Gescheiterten nen eigenen Club aufmachen.
Zumindest erstmal die SPD verlassen! Ecklig dieser Typ!
@Finder
Das liegt daran, dass er in Wirklichkeit kein Sozialdemokrat ist, sonder ein Neoliberaler...
@Finder
Das liegt daran, dass er in Wirklichkeit kein Sozialdemokrat ist, sonder ein Neoliberaler...
Gildemeister: "Das halte ich sowohl in Hamburg als auch im Bund für undenkbar. Damit würden wir uns über Jahre ins politische Abseits befördern"
Wie kann man zu den eigenen "Kindern" so hart sein!!!
Das Problem der Sozialdemokraten ist, dass sie dem Kapital so weit hinten rein gekrochen sind, dass es ihnen die Sicht verkleistert hat.
guter mann