Für eine Handvoll Pfandbons - der Fall Emmely

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Für eine Handvoll Pfandbons - der Fall Emmely

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Dass Rechtsprechung nicht immer mit Gerechtigkeit zu tun hat und "Vermögen" keine Frage der Höhe ist, musste in der letzten Woche Deutschlands bekannteste Kassiererin Barbara E., genannt "Emmely", erfahren.

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4 Kommentare

Kommentare zu Für eine Handvoll Pfandbons - der Fall Emmely

 

Mausbiber-GuckyMausbiber-Guckyam 09.03.09


Du bist ein Klappspaten...

Es ist bis heute nicht bewiesen das sie das vorgeworfene getan hat ihr wurde auf "Verdacht" gekündigt. Kannst du Beweisen das Sie die Pfandbons veruntreut hat ? Dann zeige uns diesen Beweis.

Ich hoffe das Leute wie du die nicht ihr Hirn anschalten für eure mitläuferschaft selbiges erleiden werdet damit du und die anderen auch mal erfahrt wie sich sowas am eigenen Leib anfühlt...

mace-windumace-winduam 09.03.09


Absolut richtig, die Frau ist ja nicht Systemtragend. Was ist das für ein Rechtsstaat wo Menschen auf einen vagen verdacht hin seine Arbeit verliert. Dies ermöglicht in Zukunft den Arbeitgebern jeden Angestellten zu feuern. Ja für veruntreute Pfandbons gibt es keinen Rettungsschirm.

123okay123okayam 09.03.09


Die Frau hat eben einen Vertrauensbruh begangen und da kann man nichts machen

pamchenpamchenam 09.03.09


Das ist echt krass. Die Bankenbosse verschleudern Millionen und mit ihnen passiert nichts


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