Volksbanken loben sich
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Kommentare zu Volksbanken loben sich
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Diese Lobhudelei ist doch schon mehr als peinlich. Nur die naivsten Leser fallen darauf herein.
Hier kommt der nächste Streich:
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Bilde sich jeder sein eigenes Urteil!
Das Eigenlob verfolgt wohl zwei Ziele:
1.) Möglichst viele Kunden einwickeln, um noch mehr Gelder unter Vorspiegelung falscher Vertrauenswürdigkeit einsammeln zu können.
2.) Bei der Politik künstlich ein gutes Image aufbauen, damit man besser mitreden (bremsen) kann, wenn es um Verbraucherschutz geht.
Schließlich will man ja weiter ungestört Kunden über's Ohr hauen können.
Die Anzeige mit diesem verlogenen Inhalt ist wohl flächendeckend erschienen.
Ein Blick ins Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ist den Volksbankern zu empfehlen. In § 5 ist recht deutlich beschrieben, was irreführende Werbung ist. Und die ist verboten.
PR-Kampagne im Schwarzwälder-Bote am Donnerstag, dem 02.04.2009:
Nachhaltigkeit
Nah.Aufrichtig.Charme.Handel.Haushalten.Anteilseigner.Leistung.
Transparenz.Institutsschutz.Genossenschaft.Karrieren.Eigentümer.
Interessen.Tradition.
Leider sind die DG-Anleger-Geschädigten aus den 1990er-Jahren von den V+R-Banken vergessen worden.Auch darüber müßten die Banken einmal nachdenken und die Lage der Geschädigten überdenken!!!
Der Werbeslogan: "Wir machen den Weg frei" ist für einen Geschädigten eine reine Verhöhnung!!
Das ist das eigentlich Dreckige an der Sache: Schlimm genug, wenn man selber mit drin hängt. Richtig widerlich ist es, wenn man das in aller Öffentlichkeit leugnet und so tut, als wären nur die anderen schuld.
Die Eigenloberei geht weiter. Bei Maybret Illner im ZDF kam der oberste Verbandsstratege Fröhlich vom BVR zu Wort. Nach seiner Ansicht sind nur alle anderen Schuld an der Finanzkrise. Die Vobas seien absolut sauber. Wer´s glaubt.
Im Genossenlager stinkt's gewaltig. Zum Himmel.
Nicht nur wegen des Eigenlobs, sondern weil da vieles faul ist!
tzzzz!
Ich erklär Euch jetzt mal warum die Banken schon so gut wie pleite sind: (ist nur die Frage ob sie es schon selber wissen oder wissen wollen)
Nun die dicken Fische (wie Vobaschaden) sind denen praktisch weggestorben, weil sie denen Ihr Geld auch nicht mehr besitzen, sondern quasi verbrannt haben.Den meisten Grosskonzernen (nicht nur Autoindustrie) gehts inzwischen so dreckig, dass sie nicht nur tausende entlassen (das sind dann die kleinen Fische) als Kunden für die Banken.Da die aber spätestens nach 1 Jahr bei Hartz 4 angelangt sind gibts da auch nix mehr zu verdienen.Die Grosskonzerne bauen aber nicht nur Stellen ab, sondern investieren nicht mehr und schon wieder nur Verluste für die Banken.Ein weiteres Hemmnis ist der Vertrauensverlust der Banken untereinander.Keine weiss eigentlich wie arg die andere schon pleite ist und möchte somit mit denen auch keine Geschäfte mehr machen. Wer glaubt dass diese Krise in 2-3 Jahren vorbei sein soll, der macht sich doch nur selber was vor.
Ob ich schon klug bin, weiß ich nicht, aber geladen bin ich, und das sollen sie (die Volksbängster) auch zu spüren bekommen. Gewaltfrei aber respektlos, unablässig und öffentlichkeitswirksam. Das brauchen die, um aus ihrem Phlegma zu kommen und uns den Schaden zu ersetzen.
Leider bin auch ich erst durch Schaden klug geworden.
Aber dafür nachhaltig!
wer glaubt, dass nur die Großbanken diese Finanzkrise verursacht haben, der irrt sich. Auch die Volks- und Raiffeisenbanken haben bei diesem makabren Spiel kräftig mitgewirkt, wobei die DZ-Bank wohl als Mitinitiator zu betrachten ist. Schade nur, dass nur ein kleiner Teil der Kunden dies durchschaut haben. Viele glauben immer noch, dass man bei den genossenschaftlichen Banken seriös beraten wird und tragen noch munter ihre Ersparnisse dorthin. Manche werden erst durch Schaden klug.
Als ich Kind war, haben mir meine Eltern beigebracht: "Eigenlob stinkt..."
Alle Volksbanken müssen sich wohl an den Milliarden Verlusten des Spitzeninstitutes des genossenschaftlichen Bankenverbundes der DZ Bank beteiligen. Die DZ Bank hat sich an allem möglichen die Finger verbrannt und Milliarden Verluste eingefahren, für die jetzt die Volksbanken "Kapitalspritzen leisten müssen. Bei den Verlusten der DZ Bank sind die erforderlichen Milliardenabschreibungen für risikobehaftete Papiere noch nicht mitgerechnet. Bei dem über 100 Milliarden Wertpapierbestand redet man von 20-30% also 20 bis 30 Miliarden Euro!!!
Die DZ Bank und andere Mitspieler im genossenschaftlichen Banklager der Volksbanken/Raiffeisenbanken haben doch in der Vergangenheit zigtausend Anleger, vornehmlich Kleinanleger um ihre Einlagen der DG Fonds - Verlust für die Anleger ca. 600 Millionen Euro gebracht. Die Banken haben gut verdient an Zinsen, Gebühren etc. Verbraten wurden diese Einlagen, verteilt im genossenschaftlichen Umfeld. Das Geld ist weg, die DG Fonds "notleidend", die Geschädigten stehen im Regen, werden, wenn sie um ihre Rechte eintreten, von bezahlten Anwälten der DZ Bank bis zum "Jüngsten Gericht" getrieben. Selbst mit dieser Millionenabzocke über Jahre weiter die Verluste? Die Politik und Rechtsprechung schaut dem Treiben des genossenschaftlichen Banklagers offensichtlich untätig zu.
Die Volksbanken/Raiffeisenbanken wären gut beraten sich von diesem durch Verluste über Jahre auffallenden "Spitzeninstitut" zu trennen, um nicht weiter für die Verluste der DZ Bank zu bluten.
Übrigens, in Düsseldorf wurde ein 32-jähriger Anlagebetrüger zu Gefängnis verurteilt, die Verantwortlichen der DG Immobilienkrise laufen dagegen noch frei herum!
Kann man nur hoffen, dass unsere Pressefreiheit noch funktioniert. Und dass die Medien in Deutshcland davon Gebrauch machen, anstatt die Genossen-PR einfach so zu übernehmen.
Nur ehrlich währt am längsten - das werden die Volksbanken noch merken. Wenn durch die Journalisten mehr ans Tageslicht gezogen wird, was sie alles mit ausgefressen haben, dann wirds hart. www.vertrauensschaden-bank.de