2.5

Vom Helfer-Gen befallen und glücklich dabei

x 2
 
 
Vom Helfer-Gen befallen und glücklich dabei

Beitrag melden

Eingestellt von
Kollegin
am 10.03.09in Unterhaltung via lr-online.de

Finsterwalder Krankenhaus – Chirurgie, Station I – Jutta Achterberg – Jahrgang 1951 – vier Fakten über eine Frau, über die gut und gerne ganze Romane geschrieben werden könnten. Denn Jutta Achterberg prägt das Krankenhausleben in ganz persönlicher Art und Weise.

Auf lr-online.de weiterlesen

3 Kommentare

Kommentare zu Vom Helfer-Gen befallen und glücklich dabei

 

ExiExiam 10.03.09via Lausitzer Rundschau


Wenn sie wirklich eine gute Schwester wäre, warum sitzt da jemand mit Straßensachen auf einem Patientenbett. Bei uns ist das wegen der Hygiene verboten. Im Fiwa-Krankenhaus ist das wohl erlaubt? Nicht besonders gut recherchiert.

LeserLeseram 10.03.09via Lausitzer Rundschau


Was mich bei der ganzes Sache stutzig machte: Warum hat der Autor nicht mal ein paar Patienten mit Namen genannt, die die Krankenschwester vorgeschlagen haben. Oder wie heißt die Mitarbeitewrin, die sich da äußerte. Wenn Sie wirklich eine gute Schwester wäre, die Frau Achterberg, dann hätte man doch alles beim Namen nennen können.

KolleginKolleginam 10.03.09via Lausitzer Rundschau


Für viele Kollegen war dieser Artikel ein Schlag ins Gesicht. Jutta Achterberg ist sehr geltungsbedürftig und macht Ihren Kollegen das Leben schwer, was bis zum Mobbing geht. H.Pötzsch müßte dieses auch aus dem eigenen Bekanntenkreis wissen, weshalb mich diese einseitige Berichterstattung entsetzt. Auch die Befragung der Mitarbeiterin, die "nur Gutes" sagen sollte, ist lächerlich.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren