Vom Helfer-Gen befallen und glücklich dabei
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Wenn sie wirklich eine gute Schwester wäre, warum sitzt da jemand mit Straßensachen auf einem Patientenbett. Bei uns ist das wegen der Hygiene verboten. Im Fiwa-Krankenhaus ist das wohl erlaubt? Nicht besonders gut recherchiert.
Was mich bei der ganzes Sache stutzig machte: Warum hat der Autor nicht mal ein paar Patienten mit Namen genannt, die die Krankenschwester vorgeschlagen haben. Oder wie heißt die Mitarbeitewrin, die sich da äußerte. Wenn Sie wirklich eine gute Schwester wäre, die Frau Achterberg, dann hätte man doch alles beim Namen nennen können.
Für viele Kollegen war dieser Artikel ein Schlag ins Gesicht. Jutta Achterberg ist sehr geltungsbedürftig und macht Ihren Kollegen das Leben schwer, was bis zum Mobbing geht. H.Pötzsch müßte dieses auch aus dem eigenen Bekanntenkreis wissen, weshalb mich diese einseitige Berichterstattung entsetzt. Auch die Befragung der Mitarbeiterin, die "nur Gutes" sagen sollte, ist lächerlich.