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«Heuschrecke über das Werk hergefallen»

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«Heuschrecke über das Werk hergefallen»

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Mitarbeiter xy
am 10.03.09in Unterhaltung via az-web.de

Düren. SPD-Bürgermeisterkandidat Henner Schmidt hat die hinter Tedrive stehende Investorengruppe als Heuschrecke bezeichnet, «die über das Werk hergefallen ist».

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8 Kommentare

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Kommentare zu «Heuschrecke über das Werk hergefallen»

 

ASDFASDFam 16.03.09via Aachener Zeitungsverlag


bin ehemaliger tedrive´ler, und habe das unternehmen verlassen, weil Orlando und solche Investorengruppen nur eines wollen: möglichst schnell möglichst viel geld verdienen, egal, ob auf kosten der gesundheit des unternehmens und demnach zu lasten der mitarbeiter, und deren gesundheit und zukunft. dieses war für mich vorab klar. auch ohne die aktuelle wirtschaftskrise wäre es so gekommen. drücke die daumen für alle die guten und netten ex-kollegen/innen ! Die haben so ein Schicksal nicht verdient !!!

Leser 1945Leser 1945am 11.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Lieber Herr Schmidt
Bei den Kollegen werden Sie wohl keine Wähler mehr finden,das können Sie vergessen!!!!!!!
Eine Schande ist das was in Deutschland mit dem Kleinen Mann veranstaltet wurde die letzten Jahre.
Ich bin mir aber ganz sicher die Quittung dafür kommt jetzt bei der nächsten Wahl.
Komisch das Ihnen solch ein Ausschlachten immer erst auffällt wenn alles Geld weg ist.
Naja Wir werden ja sehen wie das geknechtete Volk wählt.
Gruß

SteinerSteineram 11.03.09via Aachener Zeitungsverlag


solange fleisig FDP CDU und SPD gewählt wird, werden solchen Meldungen nicht abreißen. Nur die von den Medien ,verteufelte Linke mit Lafontaine wird eventuell gegen die Heuschrecken etwas unternehmen, sprich die aktuelle Gesetzeslage so ändern, das beim Kauf eines Unternehmens keine Schulden in das Unternehmen verlagert werden können. Der "Markt" regelt so etwas nicht.

lamentolamentoam 11.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Da fragt man sich: "Warum lässt die Bundespolitik solche verwerfliche Aktionen zu?
Damit ist das Problem "Tedrive" doch nur herausgeschoben und nicht gelöst. Der hinterlassene Schaden wird in absehbarer Zeit noch größer sein.
Allerdings bleibt einem Teil der Belegschaft Zeit sich heute schon beruflich anders und neu zu orientieren. Auch wenn die "Wetterlage" dazu nicht günstig ist.

DürenerDüreneram 11.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Reine Wahlkampfpropaganda! Bisher hat er nichts gezeigt was weiterhelfen könnte. Stimmenfang um jeden Preis. Mal vorher durch Leistung überzeugen ist den Politikern fremd.

AlmandoAlmandoam 11.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Das Mangagment ist ja schon zum Kotzen,aber wenn jetzt noch die Politiker dazukommen,dann Prost!

Tedrive´lerTedrive´leram 10.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Na klar, der Wahlkampf geht ja bald los. Dann haben wir alle Politiker auf unserer Seite....

Mitarbeiter xyMitarbeiter xyam 10.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Der helle Wahnsinn.
Ist unseren Politikern auch schon aufgefallen, das hier was im Argen ist? Das ist ja phänomenal , wie schnell die sowas mitkriegen.


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