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Zuviel Dreck: Beschwerden häufen sich

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Zuviel Dreck: Beschwerden häufen sich

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Eingestellt von
mvb
am 10.03.09in Unterhaltung via an-online.de

Aachen. Viele Aachener haben den Eindruck, ihre Stadt werde immer dreckiger. Zurzeit häufen sich die Beschwerden wieder in einem Ausmaß, dass man im Rathaus dringenden Handlungsbedarf sieht. Oberbürgermeister und Stadtbetrieb wollen jetzt sehr schnell auf die zunehmende Kritik reagieren und zweierlei tun:

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10 Kommentare

Kommentare zu Zuviel Dreck: Beschwerden häufen sich

 

Alles MüllAlles Müllam 11.03.09via Aachener Zeitungsverlag


im Frankenberger Viertel (z.B. Oppenhoffallee, Bismarckstrasse) wird mittwochs der Müll abgeholt. Wie kanns dann sein, dass teilweise schon am Samstag zuvor (4 Tage zu früh) gelbe Säcke auf den Bürgersteig gestellt werden? Das die bis zum nächsten Mittwoch bis sonst-wo-hin fliegen ist doch klar. Dazu kommt, dass die Berge aus gelben Säcken mitunter so groß werden, dass Fussgänger auf der Strasse gehen müssen. Wer mit Kinderwagen unterwegs ist, nimmt besser gleich Umwege in kauf. Hinzukommen die Idioten, die Ihr Leergut über die gelben Säcke entsorgen. Der nächste Leergutsammler kann da natürlich nicht nein sagen. Obwohl ich für Leergutsammler durchaus Verständnis habe, da oftmals Armut, Hunger etc. dahinter steckt...

knötterbüllknötterbüllam 11.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Wen wollen Sie denn als Verantwortlichen für belgische Mülltouristen bei der Stadtverwaltung finden ?
Nummer aufschreiben und Anzeige erstatten ist der Weg dann kommt schon eher auch was in die Gänge.

aacheneraacheneram 11.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Einen derart unsachlichen Blödsinn hab ich hier selten gelesen - so kann eigentlich nur jemand "argumentieren", bei dem eigene Interessen berührt sind. So was gehört hier aber nicht in dieser Form hin!

GraueTonneGraueTonneam 10.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Nach Karneval passiert: Nachdem die Müllabfuhr wohl vergessen hat meine graue Tonne zu entleeren, versuchte ich jemanden bei den Stadtbetrieben zu erreichen. Man versicherte mir es würde sich jemand bei mir melden (hab selten so gelacht). Nachdem man mir versicherte, die Tonne würde am nächsten Tag entleert werden, passierte nichts. Nachdem ich dann 4 Tage lang angerufen habe passierte immer noch nichts und ich saß die ganze Woche auf meinen Müll. Die Kosten für die grauen Stadtsäcke werde ich im nächsten Jahr von den Müllabfuhr-Gebühren (für was ???) abziehen.
Danke Aachener Stadtbetrieb.

ralph boschanralph boschanam 10.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich kann der stadt für den bereich, in dem ich wohne - schmithof - nur das kompliment machen, dass es jetzt, nachdem die stadt die müllabfuhr übernommen hat, hier nach der abfuhr wesentlich sauberer ist, als in den vergangenen zeiten, als die stadt hier nicht tätig war.

RichardRichardam 10.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Nu mecker mal nicht über die Privatfirmen, die arbeiten besser als die Stadt, geh doch nicht den Knatterfürzen auf den Lein, die eigenes Versagen anderen in die Tasche packen wollen, denk doch vorher nach!

RichardRichardam 10.03.09via Aachener Zeitungsverlag


"Narloch sagt: Wir tun, was wir können" Ich sage, das stimmt! Ihr könnt nix und ihr tut nix. Auch eine Sache die man den Knatterfürzen von der Stadt aus der Hand nehmen muss (wie eigentlich alles). Andere machen fürs halbe Geld doppelt soviel sauber.

ne öcherne öcheram 10.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Mir erst kürzlich passiert:
Am Strassenrand hält ein PKW mit Belgischem Nummernschild. Fahrer steigt aus, öffnet den Kofferraum und entnimmt zwei prall gefüllte gelbe Säcke. Diese stellt er an den Straßenrand und entschwindet.

Wieder in meiner Firma angekommen versuchte ich einen Verantwortlichen bei der Stadt zu erreichen, der sich diesem Sachverhalt annehmen würde.

Entnervt habe ich nach 45 Minuten diesem Versuch aufgegeben.
Somit dürfen wir den Belgischen Wildmüll auch noch mit unseren Steuern entsorgen

GipsyGipsyam 10.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Man könnte auch Gelbe Säcke verteilen, die nicht schon beim abreissen von der Rolle schon kaputtreissen.

mvbmvbam 10.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Es wäre doch viel einfacher und billiger, wenn die Stadt die gelben Säcke selbst entsorgen würde. Man kann doch von einer Privatfirma nicht erwarten, dass sie sich um das Gemeinwohl kümmert. Firmen müssen, damit sie überleben können, auf Rentabilität achten. Das klappt nur mit Billigarbeitern und so wenig Handgriffen wie möglich. Vielleicht sollten die Entscheider in der Stadtverwaltung einmal selbst versuchen, eine Firma mit ihrem Privatgeld zu betreiben.

Der einfachste Weg, Privatfirmen dazu zu bringen, was man will, ist, die Bezahlung einzustellen. Aber statt Arbeitskraft und Gewerbesteuer bei der Auseinandersetzung mit Auftragnehmern und Gerichten einzusetzen, könnte die Stadt die gelben Säcke doch einfach selbst einsammeln.


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