Zuviel Dreck: Beschwerden häufen sich
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im Frankenberger Viertel (z.B. Oppenhoffallee, Bismarckstrasse) wird mittwochs der Müll abgeholt. Wie kanns dann sein, dass teilweise schon am Samstag zuvor (4 Tage zu früh) gelbe Säcke auf den Bürgersteig gestellt werden? Das die bis zum nächsten Mittwoch bis sonst-wo-hin fliegen ist doch klar. Dazu kommt, dass die Berge aus gelben Säcken mitunter so groß werden, dass Fussgänger auf der Strasse gehen müssen. Wer mit Kinderwagen unterwegs ist, nimmt besser gleich Umwege in kauf. Hinzukommen die Idioten, die Ihr Leergut über die gelben Säcke entsorgen. Der nächste Leergutsammler kann da natürlich nicht nein sagen. Obwohl ich für Leergutsammler durchaus Verständnis habe, da oftmals Armut, Hunger etc. dahinter steckt...
Wen wollen Sie denn als Verantwortlichen für belgische Mülltouristen bei der Stadtverwaltung finden ?
Nummer aufschreiben und Anzeige erstatten ist der Weg dann kommt schon eher auch was in die Gänge.
Einen derart unsachlichen Blödsinn hab ich hier selten gelesen - so kann eigentlich nur jemand "argumentieren", bei dem eigene Interessen berührt sind. So was gehört hier aber nicht in dieser Form hin!
Nach Karneval passiert: Nachdem die Müllabfuhr wohl vergessen hat meine graue Tonne zu entleeren, versuchte ich jemanden bei den Stadtbetrieben zu erreichen. Man versicherte mir es würde sich jemand bei mir melden (hab selten so gelacht). Nachdem man mir versicherte, die Tonne würde am nächsten Tag entleert werden, passierte nichts. Nachdem ich dann 4 Tage lang angerufen habe passierte immer noch nichts und ich saß die ganze Woche auf meinen Müll. Die Kosten für die grauen Stadtsäcke werde ich im nächsten Jahr von den Müllabfuhr-Gebühren (für was ???) abziehen.
Danke Aachener Stadtbetrieb.
Ich kann der stadt für den bereich, in dem ich wohne - schmithof - nur das kompliment machen, dass es jetzt, nachdem die stadt die müllabfuhr übernommen hat, hier nach der abfuhr wesentlich sauberer ist, als in den vergangenen zeiten, als die stadt hier nicht tätig war.
Nu mecker mal nicht über die Privatfirmen, die arbeiten besser als die Stadt, geh doch nicht den Knatterfürzen auf den Lein, die eigenes Versagen anderen in die Tasche packen wollen, denk doch vorher nach!
"Narloch sagt: Wir tun, was wir können" Ich sage, das stimmt! Ihr könnt nix und ihr tut nix. Auch eine Sache die man den Knatterfürzen von der Stadt aus der Hand nehmen muss (wie eigentlich alles). Andere machen fürs halbe Geld doppelt soviel sauber.
Mir erst kürzlich passiert:
Am Strassenrand hält ein PKW mit Belgischem Nummernschild. Fahrer steigt aus, öffnet den Kofferraum und entnimmt zwei prall gefüllte gelbe Säcke. Diese stellt er an den Straßenrand und entschwindet.
Wieder in meiner Firma angekommen versuchte ich einen Verantwortlichen bei der Stadt zu erreichen, der sich diesem Sachverhalt annehmen würde.
Entnervt habe ich nach 45 Minuten diesem Versuch aufgegeben.
Somit dürfen wir den Belgischen Wildmüll auch noch mit unseren Steuern entsorgen
Man könnte auch Gelbe Säcke verteilen, die nicht schon beim abreissen von der Rolle schon kaputtreissen.
Es wäre doch viel einfacher und billiger, wenn die Stadt die gelben Säcke selbst entsorgen würde. Man kann doch von einer Privatfirma nicht erwarten, dass sie sich um das Gemeinwohl kümmert. Firmen müssen, damit sie überleben können, auf Rentabilität achten. Das klappt nur mit Billigarbeitern und so wenig Handgriffen wie möglich. Vielleicht sollten die Entscheider in der Stadtverwaltung einmal selbst versuchen, eine Firma mit ihrem Privatgeld zu betreiben.
Der einfachste Weg, Privatfirmen dazu zu bringen, was man will, ist, die Bezahlung einzustellen. Aber statt Arbeitskraft und Gewerbesteuer bei der Auseinandersetzung mit Auftragnehmern und Gerichten einzusetzen, könnte die Stadt die gelben Säcke doch einfach selbst einsammeln.